Addicted to Details

Addicted to Details - Hombre

Hombre, more

Street art has become an important part of the art scene here in Europe. When you take a look around you will notice mostly stencils, glued on illustrations and paintings. For some reason graffitis still have not been invited into the art scene, although they are somewhat the foundation of the whole street art movement.

The Intoxicated Demons gallery tries to change this with their new exhibition Addicted to Details, showcasing the work of German street artists DOME, Aro, Hombre and Biser. Read on for more images and details.

Addicted to Details - Aro

Aro, more

Addicted to Details - DOME

Drome, more

Addicted to Details - Biser

Biser, more

Addicted to Details

Aro, Biser, Drome & Hombre

August 8 – September 6, 2008

Opening reception: August 8, 19 h

Intoxicated Demons Gallery

Naunynstrasse 46

10999 Berlin

www.intoxicated-demons.com


[gmap map:16]

Frank by Frank
on August 4th, 2008
in Art, Galleries, Kreuzberg, Places
4 Comments »

4 Responses to “Addicted to Details”

  1. movel Says:

    definitely a must see, so if you staying in berlin next weeks don’t miss it!

  2. Alex Says:

    Alles gut und schön, ich stehe auf Streetart und auch auf Grafitti. Was ich aber nicht mehr erträglich finde, sind die “Tags” und Schmierereien an Häuserwänden. Dazu handelt es sich oft um Häuser und öffentliche Einrichtungen die vorher mit viel Geld renoviert wurden und dann wieder von dem Mist befreit werden müssen. Zufällig alles unser aller Kohle. Ich finde das ne Schweinerei und man sollte sich wirklich überlegen, warum selbst in London, Paris oder New York entsprechend reagiert wurde und hier scheint es niemanden zu stören ???

  3. Frank Frank Says:

    Da hast du recht. Tags sind meiner Meinung nach der Bodensatz der Straßenkultur, gleich neben Hundescheiße und schlechten Backwaren. Dazu eine kleine Anekdote aus der Filmwelt. Der mit einem Oscar ausgezeichnete Film “Das Leben der Anderen” mit Martina Gedeck und Ulrich Mühe wurde ja zum Teil hier in Friedrichshain in der Rüdersdorfer Straße gedreht. Da Tags und Schmierereien auf den Gebäuden ja ziemlich unauthentisch für den angestrebten DDR-Flair ausgesehen hätten, hat man in den Nächten zwischen den Drehs Wachen aufstellen müssen, um zu verhinden, dass man jeden Morgen aufs neue die Wände schrubben muss.

  4. Cr Says:

    Schlechte Backware ist schlimmer! Oder nicht?