Schwul! Nein, doch nicht! Was denn nun?

Das letzte Wochenende stellte mich vor eine Frage von grundlegender Bedeutung.
Welche der unzähligen Parties sollte ich mit meiner Anwesenheit beehren? Zuerst bin ich natürlich ins Picknick, um dort mit dem schnuckeligen Türsteher Florian auf seinen Geburtstag anzustoßen. Dann aber stand ich vor der Wahl: bei der Horse Meat Disco, angesichts der vielen unerreichbaren Schwulen, eine Depression zu bekommen oder mich auf den Weg nach Friedrichshain zu machen, ins Cargo zur Vice Party. Mit Rücksicht auf meine geistige Gesundheit entschied ich mich für das Cargo. Auf dem Weg von der grässlichen, mit betrunkenen Kerlen vollgepackten U-Bahn ins Cargo, traf ich das neue Traumpaar, T Daance vom Macaronic Duo und seine süße Freundin Gina, eigentlich auf dem Weg ins Tape, zur Horse Meat Party. Meine ausgeprägten Überredungskünste einsetzend, schleppte ich die beiden mit mir. Bei Vice mussten wir leider mit einigem Entsetzen zur Kenntnis nehmen, dass es ja gar keine Freigetränke gab! “Himmel, was nun?” dachten wir uns. Nun, wenigstens wollte ich Joakim and the Disco, den Main Act des Abends sehen. Leider spielte der aber in einem viel zu kleinen Raum, den ich fluchtartig verlassen musste, um nicht zerquetscht zu werden. Ungefähr das gleiche Gefühl hatte ich mal in Ägypten als ich versuchte, mit hundert anderen Touristen in das Innere der Cheops-Pyramide zu gelangen, brrr. Fix wieder zurück ins Picknick, wo das an diesem Abend doch sehr junge Gemüse anscheinend den ersten Suff erlebte. Einige Fotos dieser Nacht und zusätzlich Fotos der Lucky Strike Party, die kürzlich im Cargo statt fand, seht ihr nach dem Sprung.




















September 25th, 2009 at 18:55h
Great post thank you, I have also sent this to twitter hope it helps you with traffic.