Briefe aus Berlin

Foto: Linka A. Odom

Wir alle sind irgendwann mal in Berlin angekommen, sei es nur zu Besuch oder um direkt hier zu leben. Und wenn ihr auf dieser Seite unterwegs seid, dann habt ihr euch wahrscheinlich auch so in die Stadt verliebt wie wir. Es gibt viele Geschichten, wie Menschen hier hängen bleiben und sich ihr Leben hier aufbauen. Die neue Serie von Essays mit dem Titel Letters from Berlin befasst sich mit solchen Geschichten. Herausgegeben von The Pigeonhole gibt es über mehrere Monate hinweg jede Woche ein neues Essay über einen Bezirk von Berlin, angereichert mit multi-medialen Inhalten und Kommentaren von Lesern. Dieses neuartige, digitale Buchformat passt ganz hervorragend zu Berlin, und noch viel besser zu uns. Im englischen Teil des Artikels könnt ihr nun eine kleine Einleitung dazu lesen und Auszüge aus drei der Essays, und zwar über die Bezirke Neukölln, Friedrichshain und Treptow. Viel Vergnügen!

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on Juli 29th, 2015
updated on Juli 29th, 2015
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3 Comments »

3 Responses to “Briefe aus Berlin”

  1. Mike Says:

    „former Soviet-workers‘ quarter“? Friedrichshain? Really? I live here since 41 years – and have never seen even a single „Soviet worker“…

  2. Frank Says:

    I think this refers to a time way before that.

  3. Sylvia Says:

    To be fair, I think it should be edited to read „Soviet-era workers quarter“

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