Auf der diesjährigen Berlinale gab es mal wieder viele Filme über verschiedene Kulturen und Orte dieser Welt.

Die australische Regisseurin Cate Shortland hat sich dafür entschieden einen Film zu zeigen, der in Berlin spielt und sich auf die ehemalige Teilung der Stadt konzentriert, obwohl diese zur Vergangenheit gehört. Dennoch zeichnet das Thema Spaltung, nicht nur der Stadt, sondern vor allem auch in den Charakteren, den Film aus. Ihr Psychothriller ist durchweg spannend, zeigt die Abgründe des Wahnsinns und was passieren kann, wenn man einem charmanten Fremden traut und mit ihm nach Hause geht. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Melanie Joosten: Berlin Syndrome.

Ab 25. Mai läuft der Steifen offiziell in den Kinos an. Vorab gibt es am 22. Mai schon ein Screening als Teil unserer Berlin Film Nights.

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