12 Großartige Neue Musikvideos von Berliner Künstler*innen

12 Großartige Neue Musikvideos von Berliner Künstler*innen

Berlin im Jahr 2018 ist Europas kreative Metropole Numero Uno. „Berlin erinnert mich daran, wie New York in den frühen 80ern war“, erzählt Honey Dijon, iconic DJ und kulturelle Enzyklopädie, dem Magazin Clash in einem Interview: „Es es ist noch nicht so verdorben. Es ist weiterhin roh und unpoliert. Hier gibt’s viele junge Künstler.“ Ganz genau Miss Honey; die europäische Stadt, die musikalische Talente anzieht, ist nicht länger nur London. Wenn man sich die folgende Liste außergewöhnlich talentierter und einzigartiger Künstler*innen ansieht, wird deutlich: Das ist eine neue Ära für Music made in Berlin. Ob kurzes Momentum oder der Beginn von mehr: Diese 12 neuen Musikvideos von Berliner Künstler*innen dürft ihr nicht verpassen.

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Uncensored Berlin: Unsere Ausstellung gegen Zensur auf Sozialen Medien

Uncensored Berlin: Unsere Ausstellung gegen Zensur auf Sozialen Medien

Während der Zeitgeist sexuelle Vielfalt und sexuelle Positivität feiert, scheint es als wolle die Zensur in digitalen Räumen die Zeit zurück drehen und einen antiquierten Moralcode reetablieren. Gerade für junge Nutzer Sozialer Medien ist das gefährlich.

Die jüngste Ausstellung von iHeartBerlin, #UNCENSOREDBERLIN, stellt die Darstellungen des menschlichen Körpers in den Mittelpunkt, die von digitaler Zensur betroffenen ist und bietet den teilnehmenden Künstlern*innen eine einzigartige Plattform, um sich frei ausdrücken zu können.

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Eine schwarzweiße Reise durch Berliner Nächte

Eine schwarzweiße Reise durch Berliner Nächte

Durch wackelige Schnapschüsse in intesiv monochromen Farben versucht das Fotobuch „BerlinNights“, die surreale und eigenwillige Atmosphäre des Berliner Nachtlebens einzufangen.

Gelangweilt und rastlos von seinerm Job als Webdesigner Ende der 1990er Jahre, machte sich Christian Reister nach kreativer Ablenkung suchend, spät auf und zog zielllos durch Berliner Nächte. In den nächtlichen Straßen treaf er auf intime Momente und erlebte Szenarien wie aus einem FIlm, die ihn dazu inspirierten, seine Kamera in die Hand zu nehmen. Er wollte versuchen, diese immaterielle Atmosphäre, die nach Einbruch der Dunkelheit erst wirklich lebendig wird, auf Film festzuhalten. Im Jahr 2001 begann Reister mit der Fotografie und konzentrierte sich auf die Straßen und das Leben der Stadt. Nach zehn Jahren als Fotograf, kehrte er den Farben den Rücken zu und entwickelte einen körnigen, monochromen Stil, der es ihm erlaubte, noch abstraktere und atmosphärischere Bilder zu schaffen.

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Hört auf unsere Stadt zu verkaufen!

Hört auf unsere Stadt zu verkaufen!

Vor Kurzem wurden Dutzende der ikonischen Gebäude an der Berliner Karl-Marx-Allee, Zuhause für Tausende von Menschen, durch einen privaten Investoren gekauft. Das ist ein unheimliches Symbol für die derzeitigen Vorgäng im Wohnungsmarkt der Stadt. Aber geht’s hier nur um Geld, Geld, Geld, wir müssen uns ducken und irgendwie klar kommen, oder wer hat hier das letzte Wort?

Die „Deutsche Wohnen“Gebäude erward die Gebäude – der größten privaten Immobilienunternehmer in der Hauptstadtregion, oft Ziel von Kritik für seine rigide Mieterhöhungspolitik. 700 Wohnungen in Berlins berühmten Nachkriegs-Zuckerbäcker-Pälasten, entlang der ehemaligen Stalinallee der DDR, wechseln den Besitzer.

Shit. Ich wohne selbst dort. Und was jetzt?

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Another Excess: Queeres Leben & Hedonismus in Berlin

Another Excess: Queeres Leben & Hedonismus in Berlin

Durch seine intime und voyeuristische Bildersprache führt uns Spyros Rennt in eine exzessive, queere Lebensrealität

Sein Blitzlicht fällt auf kurzlebige Momente, zwischen gedrängten Berliner Tanzflächen und kleinen, engen Schlafzimmern; schelle Ficks, harte Schwänze und kalte Fritten. Geboren in Athen, Griechenland, verschlug es den visuellen Autodidakt im Jahr 2011 in die deutsche Hauptstadt. Spyros war inspiriert von der hedonistischen Lebensweise der Stadt, ihrer brutalen Architektur und  den. für einen griechischen ungewöhnlich schönen,  grauen Himmel. „Natürlich hat sich Berlin seit meinem ersten Besuch 2005 als junger Tourist verändert. Doch zieht es immer noch interessante und aufgeschlossene Menschen aus der ganzen Welt an und bietet ihnen einzigartige kreative Möglichkeiten“, erklärt Spyros uns im Interview. Der 34-jährige  hat sich diese kreativen Möglichkeiten selber zu Nutze gemacht und seine eigene Leidenschaft für Fotografie zum Beruf gemacht.

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Entdecke Berlin neu durch die Augen von Xuehka

Entdecke Berlin neu durch die Augen von Xuehka

In fetten, schwarzen Linien und knalligen Farben lässt diese Künstlerin Xuehka Berlin lebendig werden.

Bogota – Big B, nach Aufenthalten im italenischen Firenze Italien, dem Kunst-, und Illustrationsstudium in Bogota und Madrid, zuog es Xuehka, oder Xueh Magrini Troll, nach Berlin, um visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Weißensee zu studieren. Die Kreativität hat Xueh einfach im Blut. Als Künstlerin tritt sie in dritter Generation in die kreativen Fußstapfen ihrer Mutter und Großmutter. Xueh, eine große Bewunderin der legendäre Malerin Frida Kahlo, hat das aufregende Leben der deutschen Hauptstadt zur Inspirationsquelle ihrer lebhaften Cartoons, Zeichnungen und Skizzen gemacht.

Erfahrt mehr über Xuehka in der englischen Fassung oder schaut euch eine Auswahl ihrer Werke hier an.

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#Unteilbar – Berlin stellt sich gegen Ausgrenzung und Fremdenhass

#Unteilbar – Berlin stellt sich gegen Ausgrenzung und Fremdenhass

242.000 Menschen demonstrierten am Samstag gegen den Hass. Die Demo, die sechs Kilomenter lang durch die Stadt zog, ist ein Symbol der Hoffnung in sonst düsteren Tagen. Das ist wichtig, nicht nur für Berlin, sondern die ganze Welt. Wir von iHeartBerlin waren dabei und haben Bilder gemacht.

„Solidarität, statt Ausgrenzung – für eine freie und liberale Gesellschaft“, das Motto der Initiative „Unteilbar“ trieb eine Viertelmillionen Menschen aus von Alex bis Siegessäule.

Einen endlosen Strom von Menschen zu sehen, der für die gemeinsamen Werte unserer Stadt, aber auch ganz Deutschlands, Europas und die Welt eintritt, war eine unglaubliche Erfahrung. Denn jeder einzelne zählt. Doch der Kampf endet nicht mit diesem schönen, sonnigen Tag Mitte Oktober. Eine Demonstration ist ein kraftvolles und sichtbares Symbol, aber was noch wichtiger ist, ist was nach diesen kurzen, unteilbaren Stunden passiert. Gehen wir raus aus der  Komfortzone, um für unsere gemeinsamen Werte zu kämpfen? Das wird nicht einfach, aber 240.000 Menschen haben gezeigt, dass der Wille da ist.

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Weil Ich Dich Liebe: Nackte Interventionen in der U-Bahn

Weil Ich Dich Liebe: Nackte Interventionen in der U-Bahn

Fotos: Abdulsalam Ajaj

Lernt den Berliner Künstler kennen, der seine eigene, unbekleidete Version der BVG-Kampagne „Weil wir dich lieben“ kreierte.

Um die ein oder andere Provokation nicht bescheiden ist Mischa Badasyan für seine ungewöhnliche Kunstprojekte bekannt. Der in Russland geborene multidisziplinäre Künstler übertritt grafische, ethische und legale Grenzen, um seinen Betrachter über die Gesellschaft und die Politik reflektieren zu lassen.

Sein neuestes Projekt „Weil ich Dich Liebe“ ist eine „öffentliche Kunstintervention im Berliner Underground“, wie der Künstler sagt.

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Berlin Bleibt Sexy: 10 Sexfluencer, die gegen Zensur kämpfen

Berlin Bleibt Sexy: 10 Sexfluencer, die gegen Zensur kämpfen

Foto: Sam Morris

Diese zehn Männer und Frauen haben keine Angst nackte Haut zu zeigen.

Mit ihrer Arbeit verwischen sie die Grenzen von Kunst, Pornografie, Sexarbeit, politischem Aktivismus oder was als „professionelle“ Arbeit angesehen wird. Doch ihr Mut sich gegen Zensur und für sexuelle Freiheit einzusetzten hat auch seinen Preis. Die explizite Natur ihrer Arbeit oder Online-Auftritts ist für viele wie eine Freikarte zum sexuellen Übergriff, verbal oder sogar physisch. So à la: „Mit der/dem kann man’s ja machen!“

„Ich habe mich in einigen sehr gefährlichen und unbequemen Situationen wiedergefunden“, berichtet unser Cover-Model Sam Morris gegenüber der Gay Times. „Ich wurde sexuell erpresst, angegriffen, verbal belästigt und vergewaltigt. Diese Situationen entstanden zwischen angesehenen Fotografen, erfolgreichen Zeitschriftenredakteure, und anderen schwulen Männer, die mir begegnet sind. “

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Macht Mit Im Kampf gegen Rassismus und Fremdenhass

Macht Mit Im Kampf gegen Rassismus und Fremdenhass

Politischer Aktivismus leicht gemacht: YouTuber, Digital-Aktivist und charmanter Wortakrobat Tarik Tesfu hat fünf soziale Projekte gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ausgewählt, die deine finanzielle Unterstützung brauchen.

Seit T2015 hüpft Tarik schon im Netz herum. Als selbsternannter „Gender-Messias“ und „Gutmensch“ vloggt der junge Berlinerin im Wochentakt über Gleichberechtigung, LGBTQ*Rechten, Rassismus in Deutschland und nimmt dabei so gar kein Blatt vor den Mund. Als Schwuler Deutscher und Man of Color macht ihn seine politisch inkorrekter und messerscharfe Zunge immer gefolgt von einem charmanten Lächeln nicht nur Fans.

Die Kommentare auf seinem YouTube-Kanal werden zum Teil ziemlich hässlich. Pure Tarik-Liebe oder Tarik-Hass, etwas dazwischen scheint es nicht zu geben. Nimm den ganzen Hass und mach ’ne „Weil wir dich haten, Tarik-Heul-Mimimi-Hymne“ draus; Tariks Umgang mit der flterlosen digitalen Kommentar-Drecksschleuder. Selbst wenn du kein Deutsch verstehst, das Video ist zum schreien… lustig.

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