Rückblick: Cocktail & Movie Night präsentiert Wildtales

Rückblick: Cocktail & Movie Night präsentiert Wildtales

Filmpremieren  und Theaterpremieren sind deswegen so aufregend, weil das Team vor Ort ist und man die Chance hat die Menschen, die den Prozeß begleitet haben zu Gesicht bekommen. Umso mehr freut es uns, das wir die große Ehre hatten bei unserer Cocktail & Movie Night zusammen mit der Staatsoper Berlin, den Regisseur des Films Wild Tales Damian Szifron begrüßen zu dürfen.

Dieser probt zurzeit an der Staatsoper an seiner ersten Operninszenierung: Samson et Dalila. Im Zuge dessen haben wir mit der Staatsoper in Kooperation diesen Event geplant um auch sein Filmwerk in der Oper zeigen zu können. Passend zum Film hat das Team von Russian Standard und Sierra Milenario Tequila zwei Cocktails entworfen die das lateinamerikanische Temperament und die unglaubliche Energie des Films verkörpern.

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iHeartBerlin & Staatsoper präsentieren: Cocktail & Movie Night mit Wild Tales von Damián Szifron

iHeartBerlin & Staatsoper präsentieren: Cocktail & Movie Night mit Wild Tales von Damián Szifron

»Wild Tales ist ein amoralischer Riesenspaß im Hier und Jetzt, eine schrille Groteske in karnevaleskem Stil, dabei überaus originell…« Rolling Stone

Am 6. November präsentieren wir gemeinsam mit der Staatsoper Unter den Linden die zweite Cocktail & Movie Night im Alten Orchesterprobensaal der Staatsoper mit WILD TALES! Der argentinische Episodenfilm – produziert von Pedro Almodóvar und 2015 für den besten ausländischen Film bei den Oscars nominiert – folgt Figuren, die auf dem schmalen Grat zwischen Zivilisation und Barbarei wandeln. Die sechs Geschichten, die in Buenos Aires und Umgebung spielen, handeln von Liebesbetrug, der Last der Vergangenheit, Tragödien, alltäglicher Gewalt und menschlichen Abgründen sowie von einer nicht zu leugnenden Lust, die Kontrolle zu verlieren.

Regie führte Damián Szifron, der an der Berliner Staatsoper nun mit Camille Saint-Saëns „Samson et Dalila“ seine erste Oper inszenieren wird (Premiere am 24. November, weitere Vorstellungen am 27. 30. November, 3., 7., 11. und 14. Dezember).

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Wer hat die beste Apokalypse?

Wer hat die beste Apokalypse?

Fotos: Frank Sperling

Man braucht nur einmal seinen Social Media Stream rauf und runter zu scrollen, um eins klar zu erkennen: #Apokalypse ist definitiv im Trend. Von Klimakrise zum internationalen Terror bis hin zur totalitären Machtübernahme a la Handmaidstale. Man weiß ehrlicherweise gar nicht mehr, welche Apokalypse die bessere wäre. Wird es bald ein Contest geben a la Germanys Top Apocalypse? Mal sehen.

Im neuesten Stück von Ariel Efraim Ashbel und friends mit dem spielerischem Titel no apocalypse not now  am Haut 1 gibt es definitiv eine ganze Reihe an apokalyptischen Szenarien, die mit den einfach aber eindrucksvollen Mitteln auf die Bühne gebracht wurden. Bildgewaltig und dennoch subtil absurd schafft sein Team durch Licht, Rauch und manchmal nur ein besonders seltsames Element eine neue Welt am Abgrund. Doch Ashbels Geheimrezept sind die vier grandiosen Performer*innen Jessica Gadani, Cassie Augusta Jørgensen, Sarah Thom und Tatiana Saphir. Jede von ihnen bringt solch eine besondere Kraft auf die Bühne, die den Licht und Szenenbildern erst ihre eigenen Geschichten verleihen.

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Plateau Effect am Staatsballett Berlin – Was ist, wenn im Ballett einfach keiner tanzt?

Plateau Effect am Staatsballett Berlin – Was ist, wenn im Ballett einfach keiner tanzt?

Stell dir vor, du gehst ins Ballett und keiner tanzt. Jetzt ist es endlich soweit: Die von mir lang ersehnte und bei einigen heiß diskutierte Intendanz von Sasha Waltz am Staatsballett hat begonnen. Und damit auch ein Auswahl an zeitgenössischer Tanzkunst, die für das klassische Staatsballett-Publikum sicherlich unerwartet sein wird.

In der Kategorie unerwartet passt auch das Stück von Jefta van Dinther Plateau Effect. Erst verschwinden die Körper der Tänzer in grauen schweren Stoff der sich wie ein lebendiges Wesen bewegt. Dann stehen sie vor einer abgerissenen Zivilisation, die sich nicht mehr wirklich von alleine aufbauen lässt. Am Ende zucken die Körper wie Puppen in der Dunkelheit davon. All dies begleitet von ein feinsinnig inszeniertes Licht und Sound Spiel was das Herz schneller schlagen lässt als eine Achterbahnfahrt.

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Das Queere Berlin muss auch in Polen Gesicht zeigen

Das Queere Berlin muss auch in Polen Gesicht zeigen

Es ist sehr einfach mittlerweile in Berlin ein queeres und entspanntes Leben zu führen. Aber gerade mal zwei Stunden von hier in unserem Nachbarland Polen ist die LGBTQI* Community sowohl von Politik als auch von der Öffentlichkeit verschiedener Repressalien ausgesetzt.

Nun kündigt sich ein Event an, wo die Berliner Community die Chance hat sich für ihre Nachbarn einzusetzen und ihr buntes Gesicht zu zeigen. Die Szczecin Pride Parade steht vor der Tür und die Organisation Voices4Berlin hat es sich zum Ziel gesetzt möglichst viele Berliner als Support nach Stettin zu bringen.

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Schweiß und Tanz – die Highlights von Tanz im August 2019

Schweiß und Tanz – die Highlights von Tanz im August 2019

Foto: Mathieu Doyon. 

Der August strahlt traditionell auf den Bühnen der Stadt im Zeichen des zeitgenössischen Tanzes. Wir haben uns ausführlicher mit den Highlights des bekanntesten Festival der Tanzszene beschäftigt: Tanz im August. Dort kommen besondere Stücke aus aller Welt und erleben hier teilweise ihre Premiere oder ihre Deutschlandpremiere. Wir haben im englischen Teil des Artikels versucht eine intuitive Auswahl des Programms für euch zu erstellen. Natürlich lohnt es sich das ganze Programm selbst zu studieren und auch die zahlreichen Nebenveranstaltungen zu besuchen.

Glory – Tanzende Verstörung

Glory – Tanzende Verstörung

Fotos: Dieter Hartwig. 

Wo beginnt ein Tanz und wo hört er wieder auf. Wann ist eine Bewegung ästhetisch und wann schreckt sie uns ab. Wo kann Körper zu einer Geschichte werden und welche Geschichte wird das Publikum erreichen?

Diese Fragen sind Kernelemente des Tanz-Duetts Glory von Jeremy Wade. Gemeinsam mit Sindri Runudde verliert sich Jeremy Wade selbst  in einer Choreography der Gewalt. Dieses Wochenende wird das Stück das vor 12 Jahren seine Premiere bei den Tanztagen erlebte in den Sophiensaelen wieder aufgeführt.

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Klassische Musik als Atempause vom Alltag

Klassische Musik als Atempause vom Alltag

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Wir kennen sie alle: die „Ängsten Vertrauten“. Der Job, der mal wackelt, die Beziehung, die nicht safe ist, oder die Freundschaft, die sich kaum noch ergibt. Aber viele dieser Sorgen sind im wesentlichen nur mentale Hürden. Und was mir heute dabei extrem geholfen hat, mich davon ein wenig zu distanzieren, ist klassiche Musik.

Gemeinsam mit der Staatsoper Berlin veranstalten wir nun schon im zweiten Jahr für unsere Leser ein Picknick beim Open-Air Klassik-Event Staatsoper für Alle. Dort haben wir zwischen Snacks und Champagner nicht nur fantastische Musik erleben dürfen, sondern auch eine ganz einzigartige kollektive Erfahrung geteilt.  Darüber schreibe ich ausführlicher im englischen Teil des Artikels.

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Gewinnt ein Picknick mit dem Team von iHeartBerlin bei Staatsoper für Alle

Gewinnt ein Picknick mit dem Team von iHeartBerlin bei Staatsoper für Alle

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Klassische Musik ist wie eine besondere Delikatesse. Eine die länger braucht in der Zubereitung und vielleicht auf dem ersten Blick etwas unscheinbar wirkt. Vielleicht ist ihr Geschmack auch etwas in Vergessenheit geraten. Aber sobald man sie nochmal probiert möchte man gar nicht mehr aufhören davon zu essen.

Berlin bietet zum Glück ein vielfältiges Buffet an Möglichkeiten klassische Musik zu genießen. So steht eines der bekanntesten Klassik-Open-Airs vor der Tür. Bei Staatsoper für Alle, dem Jahreshighlight der Staatsoper unter den Linden gemeinsam mit BMW, wird übernächstes Wochenende der ganze Bebelplatz zum Zuschauersaal erklärt. Unter freiem Himmel und umgeben von majestätischer Architektur dürfen alle Berliner und Berlin-Besucher Konzerte der Extraklasse einfach so umsonst erleben.

Um das eh schon einzigartige Erlebnis abzurunden, haben wir gemeinsam mit der Staatsoper kooperiert und wollen hiermit ein exklusives Picknick an die Leser von iHeartBerlin verlosen. 3×2 Gewinner dürfen mit uns bei einem leckeren Sektbrunch am Sonntag den 16. Juni um 11:30 Uhr, die Klänge der Staatskapelle dirigiert von Daniel Barenboim lauschen.

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Ein Europa der Vielen – Ein Demonstrationszug voller Zukunftsliebe

Ein Europa der Vielen – Ein Demonstrationszug voller Zukunftsliebe

Im Berlin waren 2014 nur 46.7% der Menschen bei der Europa-Wahl. In 2019 können wir uns es wirklich nicht leisten, dass jeder Zweite einfach nicht wählen geht. Immer mehr faschistoide und reaktionäre Kräfte haben über Social Media eine laute grölende Stimme erhoben und versuchen mehr und mehr Stimme für sich zu gewinnen.

Gestern demonstrierten über 25 000 Menschen in Berlin, um für ein besseres Europa einzustehen. Ein Europa mit einer besseren Migrationspolitik, mit besseren Zukunftskonzepten und viel besseren Klimapolitik. Denn es darf nicht passieren das im EU-Parlament nur anti-europäische Kräfte einziehen, die das Parlament blockieren und sabotieren.

Dagegen hilft nur eins! Demokratie unterstützen und am 26.5.2019 wählen gehen. Wenn ihr an dem Tag nicht könnt, ist es möglich bis Freitag den 24.5. in der früh elektronisch die Briefwahlunterlagen zu bestellen. Außerdem könnt ihr sowieso jeden Tag bis zum 26ten in euer Bezirksbüro vorbeischauen und einfach mit dem Ausweis wählen gehen. Mehr informationen findet ihr hier.

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