
Kürzlich begleitete ich Frank zu einem Supperclub im Prenzlauer Berg. Ich nenne ihn den italienischen Supperclub, weil er von zwei Italieniern aus Venedig geführt wird. Supperclubs sind ja immer so eine Sache. Man bezahlt oft nicht wenig, hat aber keine Ahnung, was einen erwartet. Und wer. Auf der ansprechend gestalteten Homepage von Metti una sena a cera konnte man sich aber bezüglich des Menus schlau machen und zwischen einer Fischvariante und einer vegetarische Menüabfolge wählen. Mehr Eindrücke nach dem Klick.
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by Suz & Frank
on November 24th, 2010
in Restaurants
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Letzte Woche, beim Subject 60 Event, erhielten Frank und ich die Chance, den Schwedischen Shooting Star Lykke Li zu interviewen. Während wir fasziniert ihre außerirdisch anmutenden Schuhe betrachteten, lernten wir ein sehr zurückhaltendes Mädchen kennen, das so ganz anders schien als die Person, die sie noch kurz zuvor auf der Bühne verkörpert hatte. Trotz der Schuhe und der Sache mit der Stil-Ikone haben wir doch versucht, unsere Fragen eher auf die Musik zu fokussieren. Ob uns das gelungen ist, seht selbst nach dem Sprung: Read on – Weiterlesen »
by Suz & Frank
on Juni 5th, 2010
in Leute, Mode, Musik
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Der vergangene Dienstag stand ganz im Zeichen von Lady Gaga. Nach einem bombastischen Konzert auf dem die Gaga wieder ihre geilen geistenkranken Sprüche abgelassen hat (wie zum Beispiel: “Wenn ich eins hasse, dann ist es die Wahrheit. Deshalb zieh ich mir jeden Tag lieber einen Kübel Scheiße rein.”), hatten Suz und ich das Glück auf die private After Show Party im Lab.Oratory, dem Sexclub des Berghains, geladen zu sein. Eingeladen wurden wir von unserem Berliner Paradisvogel POSH the Prince!, (mittlerweile Teil der Gaga Live Show) der es scheinbar nicht vergessen hat, dass unsere Suz ihn seit erster Stunde hier gepusht hat.
Abgesehen von einer überaus heißen Party fand ich es besonders bemerkenswert, wie die Boulevardpresse über die geschlossene Veranstaltung berichtete. “Pippi Lochstrumpf in der Villa Kunterbumms” beschrieb zum Beispiel die B.Z. das ganze Verfangen, um danach überaus homophob auf POSH loszugehen, den sie als “düsteres androgynes Etwas” (er ist schwarz…) und als “ES” bezeichneten. Die Vorband bekam ähnlich ihr Fett weg, wurde sie doch als “Tunten-Trash-Truppe” degradiert. Abgeschlossen wird das ganze dann von einem überaus platten “das war Gaga-geil!” Mal sehen, was Suz zu der Party zu sagen hat, nach dem Klick…
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by Suz & Frank
on Mai 17th, 2010
in Musik, Party
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