Wie man sich von der Hitze in Berlin abkühlen kann

Wie man sich von der Hitze in Berlin abkühlen kann

Die sich anbahnende Ankunft der Hitzewelle hat die Menschen dazu veranlasst, buchstäblich über nichts anderes zu sprechen, als darüber, wie sie ihr entkommen könnten. Eine Sache, die jedes Gespräch darüber gemeinsam zu haben scheint, ist, dass niemand plant, ins Büro zu gehen. Nun, wir werden sehen, wie viele Chefs unter diesen besonderen Umständen Gnade mit ihren Mitarbeitern haben werden.

Um euch Anregungen für den Umgang mit der Hitze zu geben, haben wir einige Ideen über Orte und Aktivitäten zusammengestellt, die euch helfen, sich abzukühlen.

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Wie ich mich in Berlin von weiblichen Schönheitsidealen befreien konnte

Wie ich mich in Berlin von weiblichen Schönheitsidealen befreien konnte

Fotos: Vismante Ruzgaite. 

Wir drei waren früher unzertrennlich. Ich würde sie immer in meine Pläne einbeziehen und das Haus praktisch nicht ohne sie verlassen. Bis vor kurzem hatte ich das Gefühl, dass ich ohne Make-up und BH nicht ganz vollständig bin. Wir sehen uns immer noch, aber manchmal entscheide ich mich einfach, die beiden zu Hause zu lassen.

Da mein üblicher Look früher eine Art 60er Jahre Groupie Wannabe war, war ich von dieser Entwicklung in meinem persönlichen Stil ziemlich überrascht. Wurde ich müde von den zeitraubenden Ritualen? Habe ich versehentlich einen Trend eingeholt? Warum habe ich das Gefühl, dass ich dies überhaupt im Hinblick auf die Mainstream-Schönheitsstandards analysieren muss?

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Glory – Tanzende Verstörung

Glory – Tanzende Verstörung

Fotos: Dieter Hartwig. 

Wo beginnt ein Tanz und wo hört er wieder auf. Wann ist eine Bewegung ästhetisch und wann schreckt sie uns ab. Wo kann Körper zu einer Geschichte werden und welche Geschichte wird das Publikum erreichen?

Diese Fragen sind Kernelemente des Tanz-Duetts Glory von Jeremy Wade. Gemeinsam mit Sindri Runudde verliert sich Jeremy Wade selbst  in einer Choreography der Gewalt. Dieses Wochenende wird das Stück das vor 12 Jahren seine Premiere bei den Tanztagen erlebte in den Sophiensaelen wieder aufgeführt.

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Magnum House of Play: Ein Spielplatz für Träumer und Eisliebhaber

Magnum House of Play: Ein Spielplatz für Träumer und Eisliebhaber

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Das Magnum House of Play ist eine wahrhafte Wundertüte voller lustiger Überraschungen. Wenn ihr den Ort betretet, der in einer ehemaligen Kirche eingerichtet wurde, könnt ihr eine interaktive Installation nach der anderen entdecken, die euch zum Spielen, Fotografieren und Spaß haben einlädt. Von einer riesigen, goldenen Schaukel im Zentrum, über ein Bällebad, ein Schaukelpferd, Hula-Hoops, einer Doodle-Wand bis hin zu mehreren Spielen und lustigen Fotowänden werden euch nie die Möglichkeiten ausgehen, sich wieder wie ein Kind zu fühlen und einfach zu spielen. Alle Installationen wurden mit so viel Liebe zum Detail umgesetzt, dass man sie einfach nicht verlassen will.

Das Zentrum des House of Play ist die DIY Magnum Bar mit einem großen Schokoladenbrunnen, wo ihr euer eigenes Magnum mit verschiedenen Schokoladenüberzügen und -toppings gestalten könnt. Endlich ein Magnum, das genau nach euren Wünschen hergestellt wurde.

Das House of Play in der Elisabethkirche in der Invalidenstraße könnt ihr täglich bis Sonntag, 23. Juni von 13-20 Uhr besuchen. Und das Beste daran ist: Es ist völlig kostenlos. Natürlich ist der Ort sehr kinderfreundlich, also bringt die Kleinen mit!

Um euch eine kleine Vorschau zu geben, hier einige Impressionen von der Eröffnung am Mittwoch, bei der sich auch einige berühmte Berlinerinnen und Berliner wie Palina Rojinski, Marina Hoermannseder, Dawid Tomaszewski, Nikeata Thompson, Ricardo Simonetti und Jack Strify zeigten.

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Ein Berlin Guide für Industrielles Vintage Design

Ein Berlin Guide für Industrielles Vintage Design

In unserem neuesten Stadtführer wollen wir uns einer der beliebtesten Facetten Berlins widmen: Dem rauen, urbanen, industriellen Stil der Stadt. Durch seine Geschichte, die Kriege, die Zeit der Trennung, die Verwahrlosung in toten Ecken der Stadt, hat sich hier eine ganz spezielle Ästhetik etabliert. Die verlassenen Orte, umfunktionierte alte Industrieanlagen, Flohmärkte, all das beeinflusst den Stil der Stadt immens. Das alte wird nicht erneuert, es wird zur Schau getragen, die Historie wird zelebriert.

Natürlich hat dieser Stil über die letzten paar Jahre auch Einzug in die örtliche Gastronomie, Büros und sogar in die Wohnzimmer der Anwohner geschlichen. Rohe Wände, Fabrikleuchten, Vintage Möbel, all das gehört zum aktuellen Zeitgeschmack. Für unseren neuen Guide haben wir uns 3 der besten Interior Designläden der Stadt ausgesucht, die Produkte dieser Stilrichtung anbieten. Viel Vergnügen beim Shoppen und Einrichten!

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Eine Berlin Jahrzent-Zeitreise mit Google Street View

Eine Berlin Jahrzent-Zeitreise mit Google Street View

Foto: Google Street View. 

Berlin ist, genau wie viele seiner Bewohner, eine Kreation, die immer im Gange ist, nie ganz vollständig. Tatsächlich ist es manchmal ziemlich schwierig, mit den neuesten Stadtentwicklungen Schritt zu halten, so dass es selbst Google Maps noch nicht gelungen ist, alle Street View-Fotos auf den aktuellen Stand zu bringen. Wir haben Screenshots der überraschendsten Sehenswürdigkeiten gemacht, die es gar nicht mehr gibt – mit nostalgischen Erinnerungen an das White Trash und das Beate Uhse Erotik Museum – im englischen Teil gibt es mehr.

Klassische Musik als Atempause vom Alltag

Klassische Musik als Atempause vom Alltag

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Wir kennen sie alle: die „Ängsten Vertrauten“. Der Job, der mal wackelt, die Beziehung, die nicht safe ist, oder die Freundschaft, die sich kaum noch ergibt. Aber viele dieser Sorgen sind im wesentlichen nur mentale Hürden. Und was mir heute dabei extrem geholfen hat, mich davon ein wenig zu distanzieren, ist klassiche Musik.

Gemeinsam mit der Staatsoper Berlin veranstalten wir nun schon im zweiten Jahr für unsere Leser ein Picknick beim Open-Air Klassik-Event Staatsoper für Alle. Dort haben wir zwischen Snacks und Champagner nicht nur fantastische Musik erleben dürfen, sondern auch eine ganz einzigartige kollektive Erfahrung geteilt.  Darüber schreibe ich ausführlicher im englischen Teil des Artikels.

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Wo man in Berlin am besten an öffentlichen Orten Sex haben kann

Wo man in Berlin am besten an öffentlichen Orten Sex haben kann

Illustrationen: Berk Karaoglu. 

Man könnte sagen, dass Berlin den Ruf hat, ein bisschen wie ein sexueller Spielplatz zu sein. Einige nehmen dies ganz wörtlich und genießen gerne die etwas riskante Aktivität des Sex in der Öffentlichkeit. Persönlich kann ich mir eine Million Gründe vorstellen, wie dieser Plan zu meinem schlimmsten Albtraum werden könnte, aber diese Bedenken beiseite, es gibt wahrscheinlich keine bessere Zeit wie den Sommer, um das ganze auszuprobieren. Deshalb haben wir für euch 10 Orte zusammengestellt, die euch möglicherweise genau das richtige Maß an Privatsphäre bieten – oder, wenn gewünscht, das richtige Publikum.

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Ein Leben für die Nacht: Triff die Menschen hinter den berühmtestens Partys Berlins

Ein Leben für die Nacht: Triff die Menschen hinter den berühmtestens Partys Berlins

IHeartBerlin lichtet den Vorhang einiger der geheimnisvollsten Nächte Berlins — um die Menschen dahinter kennen zu lernen.

Tanzflächen sind Raum der Befreiung. Ein Raum, der es uns ermöglicht, die Grenzen unseres Alltags zu vergessen, um zu sein, wer auch immer wir sein wollen — wenn auch nur für eine Nacht. Doch diese Befreiung, braucht ebenso unser Verständnis für die Arbeit, die dahinter steht; hinter Lichtern, Beats und Schweiß.

Räume der Befreiung, der Gemeinschaft und der Kreativität für andere schaffen — für diese sieben Berliner eine Lebensaufgabe.

Lerne sie in der englischen Version des Textes kennen.

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Fine Dining Deluxe: Kulinarische Höhepunkte im The Noname

Fine Dining Deluxe: Kulinarische Höhepunkte im The Noname

Mit seinem geheimnisvollen Namen, dem berghain-ähnlichen „Nein“ an der Tür und den vollständig mit Gardinen verkleideten Fenstern will das neue Feinschmeckerrestaurant „The Noname“ in Mitte durchaus Neugierde wecken. Beim Betreten durch die raumhohen weißen Vorhänge fühlt es sich an, als würde man ein gut gehütetes Geheimnis enthüllen – eines, das direkt vor den Augen der Besucher auf der belebten Oranienburger Straße an der Vorderseite der Heckmannhöfe liegt.

Die mit Plissee verkleideten Wände, die luxuriöse Kronenleiste, die antike Bar und die Kronleuchter setzen ein Highlight in Szene, das das bereits erwähnte Interieur kontrastiert: Ein Wandbild einer Frau, die in Bondage-Seilen gefesselt ist, die sich in einer Installation aus echten Seilen in den Raum erstrecken. Es ist ein gewagtes Bild für ein feines Restaurant mit einem erwarteten gehobenen Publikum – aber eines, das sowohl für die Nachbarschaft als auch für die allgemeine Tendenz Berlins zum Verruchten sehr passend ist.

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