Cleo: Eine Neue Romantische Komödie mit Berlin im Herzen

Cleo: Eine Neue Romantische Komödie mit Berlin im Herzen

Wir sind immer auf der Suche nach neuen Filmen, deren Handlung in Berlin stattfindet. Heute wollen wir euch den Trailer von Erik Schmitts neuen Film “Cleo“ zeigen, der auf der offiziellen Website als “die Berliner Antwort auf Die fabelhafte Welt der Amélie“  beschrieben wird. “Cleo“ könnte euch echt gefallen, wenn ihr nach einer charmanten Berliner Komödie sucht für leichte Sommerabende sucht. Die Termine der Screening Tour findet ihr weiter unten.

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Deep Web – Eine Erfahrung zum Eintauchen

Deep Web – Eine Erfahrung zum Eintauchen

Foto: Ralph Larmann. 

Die wohl spektakulärste Ausstellung des diesjährigen CTM Festival war mit Sicherheit die audiovisuelle Installation Deep Web von Christopher Bauder und Robert Henke im Kraftwerk. Sie fand im Jahr 2016 zum ersten Mal im Kraftwerk statt. Diesen Sommer kommt sie endlich wieder zurück und kann im Kraftwerk vom 12. Juli bis zum 23. August 2019 besucht werden. Es gibt auch wieder besondere Live Performances, die sich wirklich lohnen, und zwar am 25. und 26. Juli, sowie am 8. und 9. August 2019. In dem folgenden Video könnt ihr in einem Video die 25m lange und 10m hohe bewegliche Skulptur aus Licht und Sound bewundern.

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Das Unverhüllte Picknick: Eine Nackte Intervention im Körnerpark

Das Unverhüllte Picknick: Eine Nackte Intervention im Körnerpark

Fotos: Abdulsalam Ajaj

Der KünstlerMischa Badasyan war wieder am Werk mit einer seiner nackten Interventionen in Berlin. Nach dem Viktoriapark und der U-Bahn übernahm er nun den schönen Körnerpark in Neukölln und füllte ihn bei einer seiner Aktionen mit nackten menschlichen Körpern. Quasi ein FKK-Picknick im Park, bei dem die Befreiung des Körpers, die menschlichen Gestalt und ihrer Verbindung zur Natur gefeiert wurde. Welchen besseren Ort gibt es, als das verträumte Ambiente dieses besonderen Parks in Neukölln?

Aber die neue Fotoserie, die wieder einmal Abdulsalam Ajaj aufgenommen hat, ist nur ein kleiner Teil eines viel größeren Projekts, das mehrere Interventionen an öffentlichen Orten beinhaltet. Für kommende Shootings ist Mischa immer auf der Suche nach mehr Teilnehmern. Wenn du also Teil der Serie werden möchtest, kannst du dich mit ihm in Verbindung setzen, indem du ihm eine eMail schreibst. Wir sind schon gespannt auf den nächsten Ort und natürlich auf die große Enthüllung des gesamten Projekts im Laufe dieses Jahres!

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Glory – Tanzende Verstörung

Glory – Tanzende Verstörung

Fotos: Dieter Hartwig. 

Wo beginnt ein Tanz und wo hört er wieder auf. Wann ist eine Bewegung ästhetisch und wann schreckt sie uns ab. Wo kann Körper zu einer Geschichte werden und welche Geschichte wird das Publikum erreichen?

Diese Fragen sind Kernelemente des Tanz-Duetts Glory von Jeremy Wade. Gemeinsam mit Sindri Runudde verliert sich Jeremy Wade selbst  in einer Choreography der Gewalt. Dieses Wochenende wird das Stück das vor 12 Jahren seine Premiere bei den Tanztagen erlebte in den Sophiensaelen wieder aufgeführt.

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Magnum House of Play: Ein Spielplatz für Träumer und Eisliebhaber

Magnum House of Play: Ein Spielplatz für Träumer und Eisliebhaber

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Das Magnum House of Play ist eine wahrhafte Wundertüte voller lustiger Überraschungen. Wenn ihr den Ort betretet, der in einer ehemaligen Kirche eingerichtet wurde, könnt ihr eine interaktive Installation nach der anderen entdecken, die euch zum Spielen, Fotografieren und Spaß haben einlädt. Von einer riesigen, goldenen Schaukel im Zentrum, über ein Bällebad, ein Schaukelpferd, Hula-Hoops, einer Doodle-Wand bis hin zu mehreren Spielen und lustigen Fotowänden werden euch nie die Möglichkeiten ausgehen, sich wieder wie ein Kind zu fühlen und einfach zu spielen. Alle Installationen wurden mit so viel Liebe zum Detail umgesetzt, dass man sie einfach nicht verlassen will.

Das Zentrum des House of Play ist die DIY Magnum Bar mit einem großen Schokoladenbrunnen, wo ihr euer eigenes Magnum mit verschiedenen Schokoladenüberzügen und -toppings gestalten könnt. Endlich ein Magnum, das genau nach euren Wünschen hergestellt wurde.

Das House of Play in der Elisabethkirche in der Invalidenstraße könnt ihr täglich bis Sonntag, 23. Juni von 13-20 Uhr besuchen. Und das Beste daran ist: Es ist völlig kostenlos. Natürlich ist der Ort sehr kinderfreundlich, also bringt die Kleinen mit!

Um euch eine kleine Vorschau zu geben, hier einige Impressionen von der Eröffnung am Mittwoch, bei der sich auch einige berühmte Berlinerinnen und Berliner wie Palina Rojinski, Marina Hoermannseder, Dawid Tomaszewski, Nikeata Thompson, Ricardo Simonetti und Jack Strify zeigten.

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Ein Berlin Guide für Industrielles Vintage Design

Ein Berlin Guide für Industrielles Vintage Design

In unserem neuesten Stadtführer wollen wir uns einer der beliebtesten Facetten Berlins widmen: Dem rauen, urbanen, industriellen Stil der Stadt. Durch seine Geschichte, die Kriege, die Zeit der Trennung, die Verwahrlosung in toten Ecken der Stadt, hat sich hier eine ganz spezielle Ästhetik etabliert. Die verlassenen Orte, umfunktionierte alte Industrieanlagen, Flohmärkte, all das beeinflusst den Stil der Stadt immens. Das alte wird nicht erneuert, es wird zur Schau getragen, die Historie wird zelebriert.

Natürlich hat dieser Stil über die letzten paar Jahre auch Einzug in die örtliche Gastronomie, Büros und sogar in die Wohnzimmer der Anwohner geschlichen. Rohe Wände, Fabrikleuchten, Vintage Möbel, all das gehört zum aktuellen Zeitgeschmack. Für unseren neuen Guide haben wir uns 3 der besten Interior Designläden der Stadt ausgesucht, die Produkte dieser Stilrichtung anbieten. Viel Vergnügen beim Shoppen und Einrichten!

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Klassische Musik als Atempause vom Alltag

Klassische Musik als Atempause vom Alltag

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Wir kennen sie alle: die „Ängsten Vertrauten“. Der Job, der mal wackelt, die Beziehung, die nicht safe ist, oder die Freundschaft, die sich kaum noch ergibt. Aber viele dieser Sorgen sind im wesentlichen nur mentale Hürden. Und was mir heute dabei extrem geholfen hat, mich davon ein wenig zu distanzieren, ist klassiche Musik.

Gemeinsam mit der Staatsoper Berlin veranstalten wir nun schon im zweiten Jahr für unsere Leser ein Picknick beim Open-Air Klassik-Event Staatsoper für Alle. Dort haben wir zwischen Snacks und Champagner nicht nur fantastische Musik erleben dürfen, sondern auch eine ganz einzigartige kollektive Erfahrung geteilt.  Darüber schreibe ich ausführlicher im englischen Teil des Artikels.

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Gewinnt ein Picknick mit dem Team von iHeartBerlin bei Staatsoper für Alle

Gewinnt ein Picknick mit dem Team von iHeartBerlin bei Staatsoper für Alle

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Klassische Musik ist wie eine besondere Delikatesse. Eine die länger braucht in der Zubereitung und vielleicht auf dem ersten Blick etwas unscheinbar wirkt. Vielleicht ist ihr Geschmack auch etwas in Vergessenheit geraten. Aber sobald man sie nochmal probiert möchte man gar nicht mehr aufhören davon zu essen.

Berlin bietet zum Glück ein vielfältiges Buffet an Möglichkeiten klassische Musik zu genießen. So steht eines der bekanntesten Klassik-Open-Airs vor der Tür. Bei Staatsoper für Alle, dem Jahreshighlight der Staatsoper unter den Linden gemeinsam mit BMW, wird übernächstes Wochenende der ganze Bebelplatz zum Zuschauersaal erklärt. Unter freiem Himmel und umgeben von majestätischer Architektur dürfen alle Berliner und Berlin-Besucher Konzerte der Extraklasse einfach so umsonst erleben.

Um das eh schon einzigartige Erlebnis abzurunden, haben wir gemeinsam mit der Staatsoper kooperiert und wollen hiermit ein exklusives Picknick an die Leser von iHeartBerlin verlosen. 3×2 Gewinner dürfen mit uns bei einem leckeren Sektbrunch am Sonntag den 16. Juni um 11:30 Uhr, die Klänge der Staatskapelle dirigiert von Daniel Barenboim lauschen.

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Erlebe einen Besuch im Berghain in der Virtual Reality von Minecraft

Erlebe einen Besuch im Berghain in der Virtual Reality von Minecraft

Ich fühle mich ehrlich gesagt ein bisschen schuldig, weil ich noch eine weitere Sache poste, die vom Ruhm des Berghains profitiert, aber andererseits weiß ich, dass ihr es einfach lieben werdet. Und ich möchte diesem Spaß nicht im Wege stehen.

Also, das Berghain hat jetzt auch den Weg in die virtuelle Welt geschafft: Jemand hat es in Minecraft nachgebaut und das Mixmag hat gestern einen Rundgang auf Facebook veröffentlicht. Es ist ziemlich detailreich, was wirklich beeindruckend ist. Es macht Spaß, seine eigenen Schritte durch den berüchtigten Club zu verfolgen und sogar in Ecken zu laufen, in denen man noch nie war. Mein persönliches Highlight ist die kleine Fledermaus, die im Club herumfliegt. Süß.

Im Video unten könnt ihr den leeren Club in der virtuellen Welt besuchen. Spoiler-Alarm: Es ist nicht wirklich dasselbe wie in echt dort hin zu gehen …;) Ein dickes Lob an denjenigen, der das geschaffen hat …

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Wie Berliner Kreative zu meiner unendlichen Inspirationsquelle wurden

Wie Berliner Kreative zu meiner unendlichen Inspirationsquelle wurden

Bevor ich mit iHeartBerlin angefangen habe, war mein Leben nicht so ​​bunt und voller kreativer Köpfe wie heute. Ohne es jemals geplant zu haben, bereicherte der Blog mein Leben mit so vielen Begegnungen mit wundervollen Menschen, die zu meiner unendlichen Inspirationsquelle wurden. Ich traf Designer, die mich dazu motivierten, Modeschauen zu organisieren. Ich traf Ladenbesitzer, die mich dazu brachten, meine eigenen Produkte zu kreieren, DJs, die mich dazu veranlassten, meine eigenen Partys zu veranstalten, Tänzer, die mich in die Theaterszene einbezogen haben, Künstler, die Teil meiner Ausstellungen wurden.

Bis zu diesem Zeitpunkt war Inspiration meistens etwas, was ich selbst herausfinden musste. Und das war auch ok so für mich. Ich kann mich nicht erinnern, Vorbilder oder Menschen gehabt zu haben, nach denen ich strebte. Es bedurfte der Perspektive einer Publikation wie iHeartBerlin, die mich lehrte, mich für das zu öffnen, was andere Leute tun, ihren Einfluss zu schätzen und ihre Kreativität meine eigene einfärben zu lassen. Während ich über ihre Arbeit schrieb, drangen einige Aspekte ihrer Denkweise Stück für Stück in meine ein. Ich wurde in ihre Welten gezogen, die oft so weit von meinen entfernt waren. Aber diese fremden Kontexte haben mich wie kaum etwas anderes in meinem Leben geprägt.

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