Bücher

Diese Berlinern haben Außergewöhnlich Progressive Lebensstile

Markus Anna

Das neue Buch Einfach Leben von Lina Jachmann ist ein Lifestyle Guide nicht nur für all diejenigen, die sich für Minimalismus schon interessiert, aber auch für all die, die das Leben in einer einfacheren Form gerne einmal ausprobieren wollen. Die Veröffentlichung ist eine besondere Sammlung von inspirierenden Geschichten über Leute, die dank Minimalismus wirklich ein glücklicheres Leben führen. Manche von ihnen sind mit Berlin verbunden – im englischen Teil des Textes stellen wir sie euch vor!

Michalina by Michalina
on April 4th, 2017
in Bücher, Leute

Kreatives Berlin: Inspirierende Workshops

myos workshop 2

Wie alle wissen, ist Frühling die beste Zeit dafür was Neues auszuprobieren. Heute präsentieren wir euch ganz verschieden Workshops, die in Berlin stattfinden und bei denen ihr viel Neues lernen und inspirierende Leute treffen könnt. Mehr dazu im englischen Teil.

Michalina by Michalina
on März 16th, 2017
in Bücher, Design, Essen, Kunst

Das Daily Portrait Berlin Buch

Daily Portrait Berlin 12

Martin Gabriel Pavel hat seine besondere Fotoserie mit einem Foto von der schönen Elle in ihrer Wohnung angefangen. Diese wiederum hat dann einen Tag später M fotografiert, der daraufhin Jonathan fotografiert hat und so weiter. Manchmal waren sie ganz nackt, manchmal in Unterhose. Wenn ihr die 381 Bilder, die so entstanden sind, gerne veröffentlicht sehen würdet – der Fotograf bittet hier um Unterstützung. Mehr Infos und ein Video gibt es im Englischen Teil.

Michalina by Michalina
on Februar 28th, 2017
in Bücher, Videos

Take Me to the Lakes – Ein Fotobuch über Berlin’s natürliche Schönheit

TakeMetotheLakes_KrummeLanke

Michalina by Michalina
on Februar 21st, 2017
in Bücher

Wie man ein unvergessliches Dinner zaubert

Harvest Muse

Eines unserer Hauptziele hier auf dem Blog ist es, für euch Möglichkeiten aufzuzeigen, wie ihr in Berlin eine wahnsinnig gute Zeit haben könnt. Egal ob ihr hier wohnt oder zu Besuch seid, wir wollen dass ihr das Beste aus der Stadt für euch rausholt und unvergessliche Momente hier erlebt. Mit unseren Guides und Reviews geben wir euch regelmäßig Empfehlungen, was ihr hier unternehmen könnt – dank unserer Kollaboration mit Priceless® Berlin konnten wir sogar noch ein ganz neues Spektrum an einzigartigen Erlebnissen für euch auftun.

Doch was macht eine Erfahrung wirklich einzigartig und unvergesslich? Das ist nämlich gar nicht so einfach wie es klingt. Wir haben uns eine Menge Gedanken dazu gemacht, denn wir wollten selber einen “unbezahlbaren” Moment für euch erschaffen. Da jetzt die Zeit der gemütlichen Abende Zuhause und der festlichen Dinner langsam beginnt, lag es natürlich nahe etwas zum Thema Essen zu machen. Also haben wir uns mit jemandem zusammengetan, der sich mit gutem Essen auskennt: unsere Blogfabrik-Kollegin Sophia Hoffmann, die gerade erst ihr zweites Kochbuch rausgebracht hat mit dem Titel “Vegan Queens”. Zusammen mit ihr haben wir uns einen Dinner-Event der besonderen Art ausgedacht.

“Harvest Muse” war der Titel und es war weitaus mehr als nur eine gewöhnliche Dinnerparty. Für unseren Gäste hat Sophia einen sprichwörtlichen Altar mit den Früchten des Herbstes kreiert – eine wunderschöne essbare Installation, die zunächst bestaunt und fotografiert wurde, und dann mit Genuss verspeist. In einem Interview erklärt und Sophia, wie sie auf die Idee kam und welche Ratschläge sie unseren Lesern gibt um auch so ein einzigartiges Dinner zu veranstalten.

Frank by Frank
on November 17th, 2016
in Bücher, Essen, Leute

Eine Flucht in die Natur

Marcel Grunewaldsee 2014

Fotos: Manuel Moncayo

Es gibt solche Momente im Alltag, in denen man einfach für eine kurze Weile pausieren, tief atmen, seinen Kopf aus allen ärgerlichen und zeitraubenden Ablenkungen ziehen und einfach nur existieren will, ohne zu befürchten, dass man seinen Tagesablauf zeitlich schon wieder verkackt hat. Alles, was man braucht, ist lediglich ein paar Minuten, in denen man wirklich überlegt, was man macht und wer man geworden ist. Wie oft geht man einer solchen Pause nach, um sein Umfeld zu betrachten, um zu schätzen, was man alles hat und um festzustellen, dass die Mehrheit seiner sogenannten “Probleme” unvorstellbar unwichtig angesichts der kurzen Lebensdauer des Menschen ist? Obwohl im Alltag wortwörtlich zu pausieren nicht möglich ist, davon zu fliehen erweist sich als genauso bereichernd.

Nikos by Nikos
on September 15th, 2016
in Bücher, Fotos, Stories

Der Berlin-Code: Wie man die Stadt verstehen kann

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In der Zeit, die wir entweder als Besucher oder als Einwohner in Berlin verbracht haben, wieviel Energie haben wir eigentlich darin investiert, Berlin zu entdecken und kennenzulernen? Sind wir überhaupt in der Lage, etwas Aufschlussreiches über die Stadt zu sagen, von der wir so gerne immer wieder schwärmen?

Basierend auf dieser Problematik ergibt Brenda Strohmeiers und Alexander S. Wolfs “Der Berlin-Code” einen einzigartigen Leitfaden, welcher sich an alle richtet, die nach den Grundwerten der Stadt suchen. Das Besondere am Berlin-Code ist, dass er über die üblichen Fragen “Wohin soll man zum essen bzw. trinken gehen?” hinausgeht und sich in Thematiken vertieft, mit denen man sich nicht durch eine einfache Suche auf Google auseinandersetzen kann.

Nikos by Nikos
on September 7th, 2016
in Bücher

Berlin’s Nachtleben und Musikszene der 1920er

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Fotos: Berlin – Sounds of an era

Die Stadt hatte ein juwelenhaftes Funkeln, besonders nachts, das es in Paris nicht gab“

Josephine Baker

Berlin in den 20ern: Mit dem aufkommenden Jazz und den kürzer werdenden Kleidern kam auch ein neues Lebensgefühl in die Stadt. Die Epoche der Weimarer Republik hat womöglich den Ton für die späteren Jahre der Stadt, bis ins Heute geprägt – inklusive wildem Tanzen, lauter music und freiem Geist.

Die Stadt in Glanz und Gloria, mit den Schrecken des Krieges und der sich immer wandelnden kulturellen Szene hat einige interessante musikalische Zeitzeugen hinterlassen. Das Buch „Berlin – Sounds of an era“ lässt all diese Zeitzeugen auf 176 Seiten zu Wort kommen – in Form von Musikstücken, Fotografien und Berichten. Seht ein paar Eindrücke nach dem Klick.

Yasmin by Yasmin
on Juni 15th, 2016
in Bücher, Musik, Party

Polnischer Lifestyle in Berlin

sebastian-bieniek

“Doublefaced No. 21″, Foto: Sebastian Bieniek

Berlin ist eine Puzzlestadt, ein Mosaik aus Mengen und Möglichkeiten. Die charmante Charakteristik und unverkennbare Andersartigkeit Berlins wird von all den verschiedenen Menschen, die hier wohnen geformt. Ein Berlin ohne die kulturelle Vielfalt ist nicht nur schwer vorstellbar – es wäre schlichtweg nicht so interessant. Die Bewohner Berlins bilden ein farbenfrohes Kaleidoskop ethnischer Elemente, das das Stadtbild Berlins trägt.

Wir wollen einen näheren Blick werfen auf all die Möglichkeiten und Wege, die Stadt zu erleben und präsentieren euch heute: Den polnischen Lifestyle in Berlin.

In unserer letzten Ausgabe haben wir euch vom türkischen Lifestyle in der Hauptstadt erzählt. Dieses Mal wollen wir die wunderbaren polnischen Möglichkeiten eure Tage in Berlin zu verbringen nahe bringen. Von Pieroggen zu polnischer Mode: Deutschland und Polen verbindet eine Menge Geschichte die bis ins Heute andauert. Seht unsere kleine Auswahl im englischen Teil des Artikels.

Yasmin by Yasmin
on April 4th, 2016
in Bars, Bücher, Cafés, Essen, Fotos, Kunst, Restaurants, Shops

Ein Hoch auf die Schönheit des Mannes

Jean-Baptiste Huong

Foto: Jean-Baptiste Huong

Für die längste Zeit war die Schönheit des menschlichen Körpers in der Kunst und künstlerischen Fotografie irgendwie ein Taboo. Für die Alten Meister war es das natürlichste der Welt, doch in unserer Zeit ist es als kommerziell verschrien und zählt nicht als Kunst. Kunst darf nicht gefällig sein, geschweige denn schön im klassischen Sinne. Das ist eher was für die Werbung, oder im Falle der menschlichen Physik: Erotik.

Es ist eigentlich eine Schande, denn der menschliche Körper ist so geeignet als Subjekt der Kunst wie jeder andere, und das nicht nur in abstrakter oder dokumentarischer Form. Dabei ist es doch erfreulich zu beobachten, dass die Kunstwelt sich langsam aber sicher von diesem Klischee verabschiedet. Mehr Künstler experimentieren mit Nacktheit, Sex, ja sogar Pornography. Und sogar die Galerien nehmen das ganze auf. Jetzt sind Künstler, die schöne Körper fotografieren nicht mehr nur als “Fotografen” abgestempelt, sondern der Titel Künstler bleibt ihnen erhalten. Ich finde das eine durchaus positive Entwicklung und finde das sollte man wertschätzen.

Frank by Frank
on März 23rd, 2016
in Bücher, Kunst