Die Produktdesigner von Morgen im TalentLAB von MADE.com

Die Produktdesigner von Morgen im TalentLAB von MADE.com

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Die Interior Design Plattform MADE.com hat ein Herz für junge Designer – genau wie wir! Mit ihrem TalentLAB-Programm bieten sie ihre Plattform für Nachwuchsdesigner an, um ihre innovativen Ideen zu präsentieren. Designer aus der ganzen Welt können ihre Produkte einreichen und MADE.com wird die besten Produkte in kleine Kollektionen von Möbeln und Wohnaccessoires kuratieren. Designinteressierte können dann für ihre Lieblingsprodukte mit einer kleinen Anzahlung abstimmen, die einem Crowdfunding ähnlich ist und ihnen einen speziellen Frühbucherpreis sichert. Jene Produkte, die ihr Pfandziel erreichen, werden von MADE.com produziert. Diejenigen, die sich für ein Produkt verpflichtet haben, das ihr Ziel nicht erreicht hat, erhalten eine Rückerstattung.

In ihrem Showroom in Berlin stellt MADE.com einige der TalentLAB-Designs vor, die produziert werden, damit jeder eine Chance hat, eine Vorschau auf das Endprodukt zu bekommen. Ein Highlight der aktuellen Kollektion „Ready-to-Work“ ist die glamouröse Lumo Tischlampe aus Kupfer von Emma Norlén aus Hanau. Ihr Entwurf war tatsächlich der erste, der sein Ziel in der neuen Kollektion erreichte. Andere, die es geschafft haben, sind zum Beispiel eine wirklich coole Sitzbank von Gaetano Avitabile aus Italien, eine schöne Gießkanne aus Messing von Aaron Colfer aus England und ein verspieltes Regal von Ateliers Bah aus Frankreich.

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Berlin ohne Büros – Eine Konferenz zur Zukunft des Arbeitsplatzes

Berlin ohne Büros – Eine Konferenz zur Zukunft des Arbeitsplatzes

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Wozu braucht man eigentlich noch Bürohochhäuser? Keiner will in klimatisierten Teppichbodengängen hin und her schlurfen und 8 Stunden am Tag sein Dasein verbringen. Aber wo arbeiten wir in Zukunft ? Alle im Pijama von Zuhause?

Der spielerische Umgang mit einer post-work Utopie ist das Thema vom Work House von Möbelhersteller USM. Am kommenden Wochenende eröffnet USM zusammen mit Un-Studios ein einzigartiges Labor für Zukunftsspekulation. Was da passiert und wie ihr dabei sein könnt, erfahrt ihr im englischen Teil des Artikels.

 

City Icons – Ein Zeitgenössisches Souvenir für Berlin

City Icons – Ein Zeitgenössisches Souvenir für Berlin

Das klassische Touristensouvenir ist etwas, womit weder wir noch ihr wirklich viel mit anfangen können. Wer will schon einen Plastikfernsehturm oder ein plump gestaltetes Berlin T-Shirt hier kaufen, wenn es doch so viele andere schöne coole Dinge hier gibt.

Doch das italienische Label Palomar hat sich vom Prinzip eines sehr klassischen Souvenirs nicht abbringen lassen: Die Schneelkugel mit Stadtsilhouette. Was nach dem typischen Kitsch klingt, wurde jedoch in stilvollem schwarz und in minimalistischer Form durchaus gelungen umgesetzt und so wurde aus dem eingestaubten Klassiker ein zeitgenössisches Designobjekt. Gestaltet von Paolo Dell’Elce und kuratiert von Marco Sammicheli umfässt die City Icons Serie die Städte Paris, London, Barcelona, Amsterdam, Hong Kong, Sydney, Frankfurt und natürlich unser Berlin.

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iHeartBerlin’s Erste Design Edition: Berlin Sticker

iHeartBerlin’s Erste Design Edition: Berlin Sticker

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Nach über 10 Jahren digitalem Content, wie es so schön heißt, haben wir uns Anfang diesen Jahres mit dem ganzen Team zusammengesetzt und überlegt, wie wir mal über den digitalen Tellerrand hinausschauen können. Bis zum damaligen Zeitpunkt haben wir wie fleißige Bienen jede Woche mindestens 5 neue Artikel veröffentlicht, hin und wieder einen Event veranstaltet, aber das war es eigentlich schon. Aber mit der Zeit kam in uns allen scheinbar das Bedürfnis hoch, dass iHeartBerlin und unsere Liebe zu Berlin auch in physikalischer Form stattfinden sollte. Die Idee zu „IHB/IRL“ war damit geboren, wie wir unser nicht-digitales Projekt tauften. Das ganze soll eine Serie von physikalischen Produkten werden, die jeweils ein völlig anderes Format haben und in einer kleinen, limitierten Edition erscheinen. Manche wird es davon in Shops zu kaufen geben, andere werden wir verschenken, und wer weiß, vielleicht werden wir auch welche in der Hasenheide verbuddeln und ihr müsst sie finden. Klar ist, dass jede neue Ausgabe von IHB/IRL eine Überraschung sein wird. Etwas, was uns selbst total Spaß macht, und euch hoffentlich auch.

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Die Talentierten Möbeldesigner aus Berlin

Die Talentierten Möbeldesigner aus Berlin

Foto: Neo/Craft

Deutschland ist das Geburtsland das Bauhaus, gegründet von Walter Gropius, einem herausragenden Berliner, der unter seinem revolutionären Erbe das historische Zitat „Form folgt Funktion“ prägte. Er suchte nach der Verbindung von Nutzen und Ästhetik. Berlin hat einfach alles, so ist es kaum verwunderlich, dass man in hier wirklich tolle Designer findet.

Die Tradition der handwerklichen Arbeit war es schon immer die Techniken und den Umgang Materialien von den Meistern zu erlernen und dann weiterzugeben. Trotzdem werde ich mir die Freiheit nehmen, sie als wahre Künstler zu betrachten. Doch Aber unabhängig davon, ob man sie als Künstler oder Handwerker sieht: Was sie tun, ist einfach unglaublich. Weil sie nicht nur atemberaubende Objekte erschaffen, sondern auch solche, die den Menschen helfen, Bedeutung in ihre Räume zu bringen und sie damit zum Leben zu erwecken.

Für unseren neuen Guide möchten wir euch 7 talentierte Möbeldesigner aus Berlin vorstellen

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Weihnachtlicher Baumschmuck aus Berlin von Edition Noël

Weihnachtlicher Baumschmuck aus Berlin von Edition Noël

Für viele Familien gehört das gemeinschaftliche Schmücken des Weihnachtsbaumes zu einer von vielen langgehegten Traditionen, auf die man sich zur Weihnachtszeit jedes Jahr aufs neue freut. Die alten Kugeln von Oma werden aus der Abseite hochgehieft, entstaubt und auf Bruchstellen untersucht, bevor sie wieder an den Tannenbaum gehangen werden. Zuvor muss sich für eine Farbe entschieden werden und jedes Jahr stellt man aufs neue Fest: es wäre mal Zeit für neuen Baumschmuck, der alte bröckelt schon.

Wer neues Leben in alte Traditionen bringen möchte, ist bei Edition Noël genau richtig. Hinter dem Namen stehen sieben talentierte Designerinnen, die sich zusammengeschlossen haben, um neben der alltäglichen Arbeit etwas gemeinsames zu erschaffen – nämlich handgefertigten Christbaumschmuck. Ihre Kollektion umfasst dreihundert Sets mit jeweils 6 feingliedrigen, individuellen Anhängern. Jede von Ihnen hat dabei ihren Schwerpunkt aus unterschiedlichen gestalterischen Bereichen wie Illustration, Mode-, Schmuck-, Textil- und Produktdesign einfließen lassen und ihre individuelle Note beigefügt.

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Das Berliner U-Bahn Design als faltbares Tisch- & Stuhlset

Das Berliner U-Bahn Design als faltbares Tisch- & Stuhlset

Als mich die Produktdesignerin Stefanie Grau ansprach, ob ich Lust hätte ein Möbelset zu gestalten und somit Teil ihrer grey collective Designgruppe zu werden, habe ich nicht lange überlegt, um ja zu sagen. Möbeldesign hat mich schon immer begeistert und selber etwas gestalten zu können, war schon immer ein Traum von mir.

Stefanie hat ein faltbares Tisch und Stuhlset entworfen, welches dank einer Hightech Faser ganz ohne Schrauben und Scharniere auskommt. Die Stühle und der Tisch lassen sich ganz flach zusammenfalten, was nicht nur praktisch für das Verstauen ist, sondern auch die Möglichkeit gibt, die Objekte wie Leinwände zu befüllen und somit eine tolle Wanddeko zu bekommen. Ein Kunstwerk quasi, welches sich zum Stuhl falten lässt.

An der Seite von Stefanie, 44flavors und Sarah Parsons durfte ich die Oberfläche meines eigenen Sets gestalten. Ich entschied mich eine Referenz auf ein sehr typisches Berliner Design zu kreieren, und zwar die alten Berliner U-Bahnen. Das beliebte blau/rote Sitzmuster gibt es ja schon in vielen Produkten mittlerweile. Für mein Set habe ich eine eigene Version gestaltet, die ein anderes bekanntes Berliner Wahrzeichen als subtiles Detail integriert.

Wir sich die ganze Kollektion anschauen möchte, der kann dies ab heute bis Sonntag in der Schönhauser Allee 187 Ecke Torstraße tun beim Launchevent. Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier.

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Interior Design Träume werden wahr im Amazing Crocodile

Interior Design Träume werden wahr im Amazing Crocodile

Foto: Patrick Albertini

Den Stil von Berlin kann man nur schwerlich beschreiben oder gar in wenige Worte zusammenfassen. Verschiedene Stilrichtungen kommen hier zusammen, die ein kunterbuntes Potpourri ergeben. Ein bisschen Retro, ein bisschen Industriell, ein bisschen Kitsch, ein bisschen Minimalismus – und die Liste ginge streng genommen noch weiter.

Die Auswahl an Designprodukten im The Amazing Crocodile in Mitte ist ungefähr genauso vielfältig und kunterbunt. Würde man die verschiedenen Ecken des Stores in einem Tumblr posten, man würde die erahnen, dass das alles an einem Ort ist, geschweige denn in Berlin. Aber eins haben all diese Ecken gemeinsam: Sie bringen Spaß. Ja, wer hier einkaufen geht, sollte definitiv auf Spaß aus sein. Auch was das Spektrum der Marken in diesem Interior Design Store in Rosa-Luxemburg-Straße angeht ist hier von bekannten, internationalen Brands bis hin zu jungen lokalen Designern alles vertreten. Originalität, Expressivität und Optimismus sind der rote Faden.

Wir haben ein paar Eindrücke für euch zusammengestellt, aber am besten ihr schaut direkt selber vorbei!

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Berlin am Meer

Berlin am Meer

Karte: Carlos Borrell

Stellt euch vor, Berlin wäre am Meer. Wäre das nicht großartig? Dann müssten wir uns nicht mehr mit den tümpeligen Seen in Brandenburg zufrieden geben, sondern könnten richtig an den Strand gehen. Dafür würden wir doch eben auch mal Italien, Schweiz, Österreich und ganz Süddeutschland fluten um diese Luxus hier oben im Norden genießen zu dürfen. So in etwa muss man sich die Herleitung dieser utopischen Karte „Berlin am Meer“ von Carlos Borrell vorstellen, der sich südlich von Schöneberg, Tempelhof und Neukölln einfach ein riesiges Gewässer namens Berliner Bucht gedacht hat. Der ehemalige Flughafen Tempelhof wird da mal direkt zum Hafen. Und Treptow eine richtige Insel. Schön wäre es! Aber ich persönlich hätte eher McPomm und das nördliche Brandeburg geopfert und ein bisschen Ostsee an den Stadtrand Berlins geschwappt. Das scheint mir allein wegen des ohnehin ansteigenden Meeresspiegels realistischer…

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