Wie Berliner Kreative zu meiner unendlichen Inspirationsquelle wurden

Wie Berliner Kreative zu meiner unendlichen Inspirationsquelle wurden

Bevor ich mit iHeartBerlin angefangen habe, war mein Leben nicht so ​​bunt und voller kreativer Köpfe wie heute. Ohne es jemals geplant zu haben, bereicherte der Blog mein Leben mit so vielen Begegnungen mit wundervollen Menschen, die zu meiner unendlichen Inspirationsquelle wurden. Ich traf Designer, die mich dazu motivierten, Modeschauen zu organisieren. Ich traf Ladenbesitzer, die mich dazu brachten, meine eigenen Produkte zu kreieren, DJs, die mich dazu veranlassten, meine eigenen Partys zu veranstalten, Tänzer, die mich in die Theaterszene einbezogen haben, Künstler, die Teil meiner Ausstellungen wurden.

Bis zu diesem Zeitpunkt war Inspiration meistens etwas, was ich selbst herausfinden musste. Und das war auch ok so für mich. Ich kann mich nicht erinnern, Vorbilder oder Menschen gehabt zu haben, nach denen ich strebte. Es bedurfte der Perspektive einer Publikation wie iHeartBerlin, die mich lehrte, mich für das zu öffnen, was andere Leute tun, ihren Einfluss zu schätzen und ihre Kreativität meine eigene einfärben zu lassen. Während ich über ihre Arbeit schrieb, drangen einige Aspekte ihrer Denkweise Stück für Stück in meine ein. Ich wurde in ihre Welten gezogen, die oft so weit von meinen entfernt waren. Aber diese fremden Kontexte haben mich wie kaum etwas anderes in meinem Leben geprägt.

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Dieses Berliner Kollektiv Revolutioniert Wie Wir Klassische Musik Erleben

Dieses Berliner Kollektiv Revolutioniert Wie Wir Klassische Musik Erleben

Foto: Harry Sherwood. 

Ihr habt vielleicht schon von Crossmodalism gehört – der internationalen Bewegung, die ganz besondere Veranstaltungen organisiert und die Art und Weise, wie das Publikum in Bereichen wie Theater, Kochen oder sogar Wissenschaft interagiert, neu definiert. Die dort gewonnenen Erkenntnisse haben zwei prominente Vertreter der Bewegung dazu inspiriert, sich als 1781 Collektive zusammenzutun und Veranstaltungsreihen rund um die klassische Musik zu organisieren. Im englischen Teil könnt mehr darüber erfahren, was ihre exklusiven Konzerte zu einem einzigartigen Erlebnis macht und wie ihr euch beteiligen können.

Reference Berlin: Ein Festival Stellt den Status Quo der Modewelt in Frage

Reference Berlin: Ein Festival Stellt den Status Quo der Modewelt in Frage

Mit Reference Berlin hat die Modeszene ein neues Highlight bekommen, auf das wir lange gewartet haben. Während die reguläre Fashion Week in den letzten Saisons einen Sterbetanz aufführt, sind es unabhängige Events wie dieses, die uns Leben geben.

Reference Berlin hat sich entschieden, einen ganz anderen Weg zu gehen. Das wird deutlich, wenn man bemerkt, wie wenig „Mode“ eigentlich auf dem 24-Stunden-Festival für Kreativität präsentiert wurde. Es war eine kühne Aussage an sich und auch eine erfrischende Bemühung, etwas Anderes zu schaffen, das sich in einer Zeit so vieler Veränderungen in der Branche mehr nach unserer gegenwärtigen Denkweise anfühlt.

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Berlin Stories: Das Erste Fotobuch von Berlinstagram

Berlin Stories: Das Erste Fotobuch von Berlinstagram

Der Instagram-Account von Michael Schulz mit dem eingängigen Titel Berlinstagram war schon immer einer unserer Favoriten. Wenn ihr wie wir Fans seiner einzigartigen Sicht auf unsere geliebte Stadt seid, haben wir tolle Neuigkeiten für euch: Der Hatje Cantz Verlag hat gerade das erste Berlinstagram Buch herausgebracht, mit den schönsten Motiven von Instagram und bisher noch unveröffentlichte Fotografien. Das Buch ist als fünfte Ausgabe der Berlin Stories-Reihe von Hatje Cantz erschienen, in der zuvor auch Fotografen wie Ama Split & Riky Kiwy, Ed Broner, Ralph Mecke, Annette Hauschild und Jason McGlade ihre einzigartige Sicht auf Berlin präsentiert haben. Nach dem Klick gibt es einen kleinen Vorgeschmack aus das Buch. Bestellen könnt ihr es zum Beispiel hier.

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Kinky-Keramik: Diese Berliner Künstlerin kreiert Sex Toys aus Porzellan

Kinky-Keramik: Diese Berliner Künstlerin kreiert Sex Toys aus Porzellan

Fotos: Vismante Ruzgaite. 

Jessie Keane ist eine Berliner Keramik-Künstlerin, doch neben Blumentöpfen, Tellern und Tassen, fertigt die junge Australierin auch Dildos und Buttplugs in knallbunten Farben an. Sexspielzeug aus Keramik – das geht? iHeartBerlin wurde neugierig, und hat die ungewöhnliche Künstlerin kennen gelernt.

Wenig später liegt Jessie ausgestreckt auf dem Boden unseres Fotostudios. Für ein normales Interview wollte sie kommen – mit Scheinwerfern und Kamera hat sie wohl nicht gerechnet an diesem gewöhnlichen Donnerstag Abend. Doch wir konnten einfach nicht widerstehen, die charmante Künstlerin mit ihren Kinky-Keramik vor unsere Linse zu bekommen.

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5 Abenteuer für Berliner Nächte Außerhalb der Clubs

5 Abenteuer für Berliner Nächte Außerhalb der Clubs

Fotos: Vismante Ruzgaite. 

Du willst nicht noch einen Freitag Abend mit Clubbing verbringen, aber hast keine bessere Idee, was ihr machen könnt? Du fühlst dich unentschlossen aber bist dir sicher, dass es an diesem Wochenende mal etwas Ungewöhnliches sein soll. Um euch zu inspirieren und eure Freunde mal zu ermutigen, etwas Neues auszuprobieren, haben wir die Recherche für euch übernommen! Wir haben ein paar coole Aktivitäten für Berliner Nächte gefunden, um euch ein besonderes Wochenende zu verschaffen.

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Berlin Damals und Heute: Dieses Fotoprojekt macht den Vergleich

Berlin Damals und Heute: Dieses Fotoprojekt macht den Vergleich

Berlin ist eine Stadt mit einer so reichen Geschichte, dass es zu einem äußerst faszinierenden Hobby werden kann, das Erscheinungsbild seiner besonderen Ecken im Laufe der Zeit zu verfolgen. Mit „RePhoto Berlin“ von refilm.io haben gerade ein großartiges Fotoprojekt entdeckt, das genau dies durch kontrastierende Bilder von genau denselben Orten in Berlin tut. Eine kleine Auswahl davon möchten wir euch hier zeigen.

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Hecate House: Ein Immersives Theaterstück im Delphi Stummfilmtheater

Hecate House: Ein Immersives Theaterstück im Delphi Stummfilmtheater

Fotos: Vismante Ruzgaite. 

Wie ihr wisst, lieben wir interdisziplinäre Projekte, bei denen verschiedene Genres miteinander verschmelzen, besonders wenn dies an einzigartigen Orten in Berlin geschieht. Eine gute Gelegenheit, so etwas zu erleben, findet dieses Wochenende für 3 Nächte im wunderschönen Delphi statt. Dieser Ort hat eine einzigartige Geschichte, da es sich um ein Stummfilmtheater handelt, das in den 1920er Jahren eröffnet wurde und eigentlich das letzte seiner Art war, das jemals gebaut wurde.

Mit Hecate House, einer neuen, unabhängigen, genre-übergreifenden Theaterproduktion von Christopher Adams-Cohen unter der Regie von James Darrah, verwandelt sich das alte Stummfilmtheater in eine experimentelle Erfahrung, die alle eure Sinne anregt. Umrahmt von einer Geschichte über einen Geschwisterpaar, das im Schwarzwald in einen Sturm geraten und in einem verlassenen Jagdschloss Zuflucht sucht, in dem ein mysteriöses Paar Zwillingsschwestern lebt, wird das Publikum eingeladen, sich in eine interaktive audiovisuelles Landschaft zu begeben, welches des Performer-Zuschauer-Erlebnis völlig auflöst. Während des Stücks könnt ihr außerdem Live-Improvisationen mit elektronischer Musik von Farah Hazim und Wissam Sader, sowie von Andrea Galad choreografierte Tanzaufführungen genießen.

Um euch einen kleinen Vorgeschmack zu geben, haben wir bei der ersten Kostümprobe ein paar Fotos für euch gemacht. Das Hecate House wird heute Abend im Delphi seine Premiere feiern. Samstags und sonntags gibt es weitere Vorstellungen.

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Entdeckt die Geheimnisse von Kakao Zeremonien in Berlin

Entdeckt die Geheimnisse von Kakao Zeremonien in Berlin

Letzten Winter habe ich zum ersten Mal reinen Kakao erlebt, nachdem ich mit der Gruppe Ice Dippers im zugefrorenen Plötzensee gebadet hatte. Der Organisator Jonas servierte uns heißen Kakao, als wir aus dem Wasser kamen. Der erste Schluck reinen Kakaos ist wirklich bitter und weit weg von der Heißen Schokolade, die ihr wahrscheinlich als Kind erlebt habt. Dennoch habe ich eine volle Tasse davon genossen, nicht nur wegen des Geschmacks, sondern auch wegen der Gefühle der Entspannung und Anregung, die sie mir bot. Ich konnte nicht aufhören, mich zu fragen, woher dieser Kakao kommen könnte, oder ob etwas hinzugefügt wurde. So fragte ich Jonas nach der Geschichte dieses Kakaos, den er uns serviert hatte und die weit über unsere üblichen Erfahrungen mit Kakao hinausgeht. Die Geschichte dazu und wir er zu seinen Kakao Zeremonien gekommen ist, könnt ihr im englischen Teil nachlesen.

Liebesfilm: Eine Romanze, wie sie es nur in Berlin geben könnte

Liebesfilm: Eine Romanze, wie sie es nur in Berlin geben könnte

Neulich habe ich spontan den brandneuen Berlin Film Liebesfilm gesehen, der gerade in die Kinos kam. Ich hatte ehrlich gesagt noch nie von dem Film gehört – Berlin Bouncer hat wohl den Großteil des Berlin-Buzz für sich eingenommen – also hatte ich keine besonderen Erwartungen.

Zu meiner Freude gefiel mir wirklich sehr, was ich sah. Im Gegensatz zu den meisten Berlin Filmen oder Serien der letzten Jahre porträtiert der Film die Stadt und ihre Bewohner nicht stilisiert und überdramatisiert. Es fühlte sich sehr real und ehrlich an, was den Film und seine Charaktere unglaublich sympathisch macht. Sogar diese verrückte, schrottige kleine Party zu Beginn des Films fühlt sich wie eine viel glaubwürdigere Darstellung des Berliner Nachtlebens an, als diese übertriebenen Techno-Raves in atemberaubenden Locations, die gar nicht so aussiehen wie in Berlin, aus vielen andere Filmen.

Die Geschichte ist so einfach wie es nur geht: Ein ungleiches Paar findet sich völlig wasted auf einer Party zueinander und beginnt eine feurige Liebesbeziehung. Ihre rotzige, rebellische Art fängt die Persönlichkeit des Berliner Archetyps perfekt ein: absolut unmöglich, aber auch bezaubernd zugleich. Und obwohl es überhaupt nicht wirklich um die Stadt geht, habe ich das Gefühl, dass ich selten einen Film gesehen habe, der sich mehr wie „Berlin“ anfühlt wie dieser.

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