Uncensored Berlin Opening Party Fotos

Uncensored Berlin Opening Party Fotos

Am Donnerstag haben wir hier in der Blogfabrik die Eröffnung unserer neuen Gruppenausstellung Uncensored Berlin gefeiert. Es war ein wirklich großartiger Abend für uns, in der alle Künstler der Show und viele der Musen, Performer und Modelle der Kunstwerke zusammen an einen Ort kamen.

Uncensored Berlin war für mich eine der kreativ erfüllendsten Projekte der jüngsten Zeit, und ich bin wirklich stolz auf das, was wir hier in der Blogfabrik geschaffen haben. Wie viele von euch wissen, war dies nicht unsere erste Ausstellung. Nach animierten GIFs, Berliner Portraits und Berliner Straßenfotografie auf Instagram haben wir uns dieses Mal das Thema Social Media-Zensur ausgewählt, inspiriert von unserem Artikel über die Sexfluencer Berlins. Berliner Künstlern, die wegen der Darstellung des menschlichen Körpers ständig zensiert und aus den sozialen Medien ausgeschlossen werden, haben hier von uns eine Fläche bekommen, ihre Arbeiten ganz ohne Selbstzensur zu präsentieren. Diese 26 Künstler zeigen ein unglaublich vielfältiges Werk und wir freuen uns sehr, dass wir so viele künstlerische Sichtweisen an einem Ort versammelt haben.

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Wenn die Party zum Ball wird

Wenn die Party zum Ball wird

Wenn es um das Berliner Nachtleben geht, heißt es gerne mal Dress to Impress – oder bei unseren Freunden von Pornceptual: Undress to Impress, denn bei ihren Sex- und Körper-positive Partys ist weniger einfach mehr.

Das Clubleben war noch nie so vielfältig, farbenfroh und exzentrisch wie jetzt und wir lieben es! So viele schöne Charaktere, die man auf der Tanzfläche treffen kann. Es gibt immer so viel zu sehen und zu bewundern. Es ist nicht mehr nur eine Party – es ist ein Ball!

Mit der neuen Portraitserie „Porn Ball“ stellt Pornceptual an diesem Wochenende nicht nur das Thema der bevorstehenden Party vor, sondern zollt auch der Schönheit der Ballroom Szene Tribut. Diese Charaktere tragen nicht nur Outfits, sie tragen ihre LEBEN! Ihr Selbstbewusstsein ist mitreißend!

Genießt diese lebensbejaende  Fotoserie und kommz an diesem Samstag zur nächsten Pornceptual Party auf den Porn Ball.

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iHeartBerlin’s Relaunch und Book Release im Hallesches Haus

iHeartBerlin’s Relaunch und Book Release im Hallesches Haus

Letzten Mittwoch hatten wir ganz viel Spaß mit euch im Hallesches Haus! Mit einem großzügigen Vorrat an eiskaltem Bier von Pilsner Urquell gesponsort haben wir sowohl den neue Look unserer Website als auch den Launch unseres ersten Minibuchs gefeiert. Es war aus vielen Gründen eine unvergessliche Nacht – selbst die Natur hat es erkannt, indem sie den ersten Schnee des Winters auf uns niederschneite. Aber seid nicht traurig, wenn ihr es verpasst habt – guckt euch jetzt die Fotos an und holt unser Buch im Hallesches Haus!

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Berlin Realness: Die Ungeschönten Seiten einer Großstadt

Berlin Realness: Die Ungeschönten Seiten einer Großstadt

Als gebürtiger Neuköllner kennt sich der 26jährige Fotograf Hanko Ye bestens damit aus, die ungeschönten, rohen Seiten des Berliner Großstadtlebens festzuhalten.

Für Hanko könnte jede Art von Berliner Alltagssituation eine Inspirationsquelle sein. Er schießt Bilder von Straßen, U-Bahnstationen oder Grünflächen. Privat oder öffentlich, intim oder sozial, verboten oder gewöhnlich, hässlich oder schön: Jeder Moment und jedes Detail wird zu einem einzigartigen Puzzelteil vom Gesamtbild unseres geliebten Berlins.

Im Mittelpunkt stehen die Menschen um ihn herum, unabhängig von Alter, Herkunft, Aussehen oder Stil und scharfen, authentischen Momenten des Alltags, die normalerweise unbemerkt bleiben.

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Wer war eigentlich dieser Christopher Street? CSD 2018 in Berlin

Wer war eigentlich dieser Christopher Street? CSD 2018 in Berlin

Der Christopher Street Day ist wie ein großes kollektives Ritual. Jedes Jahr versammeln sich in Berlin hunderttausende Menschen um für Vielfalt zu demonstrieren. Durch die Größen-Explosion kam auch mit der Zeit die Kommerzialisierung der Veranstaltung. Dies wird gerade in Berlin oft kritisiert. Dennoch fällt mir auf wie besonders Menschen die nicht aus Berlin kommen, einfach überwältigt sind von den Massen an Menschen die für Vielfalt Gesicht zeigen, auf die Straße gehen und miteinander tanzen. Ein persönlichen Bericht zum diesjährigen CSD findet ihr im englischen Teil des Artikels.

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Portugiesische Kreative, Projekte & Orte in Berlin

Portugiesische Kreative, Projekte & Orte in Berlin

Foto: Claudia Kahnt

Berlin wäre nicht der Ort, den wir lieben, wären da nicht die internationalen Einflüsse von Expats, die die Stadt mit ihrer künstlerischen Vision immer wieder prägen. Es ist an der Zeit, die kreativen Köpfe der portugiesischen Community in Berlin hervorzuheben. Seid gespannt auf eine bunte Crew von Künstlern – Fotografen, Autoren, digitale Illustratoren, Musiker – die keine Angst davor haben, zu experimentieren und sich über die Konventionen hinaus zu wagen. Übrigens haben wir uns erkundigt nach den besten Empfehlungen, wo man portugiesischen Wein und die berühmten Pastel de Nata bekommen kann – scrollt einfach nach unten im englischen Teil!

3 Jahre Blogfabrik & 2. Content Creation Week Party

3 Jahre Blogfabrik & 2. Content Creation Week Party

Es ist nun schon drei Jahre her, dass iHeartBerlin Teil der Blogfabrik wurde, der Content Creator Community im Herzen von Kreuzberg. Es waren drei wunderbare Jahre und ich bin immer noch super glücklich und stolz, Teil davon zu sein, umgeben von Gleichgesinnten aus der digitalen Welt und dem großartigen Blogfabrik-Team, das uns jeden Tag unterstützt.

Am Donnerstag ging unsere zweite digitale Konferenz – die Content Creation Week – zu Ende und dies war auch der perfekte Moment, um den 3. Geburtstag dieses einzigartigen Ortes zu feiern. Wir waren wirklich glücklich, dass so viele von euch gekommen sind, um mit uns zu trinken und die Nacht durchzutanzen. Ein besonderes Dankeschön an das Party-Baby, das am frühen Abend kam, um das Eis auf der Tanzfläche zu brechen. Wir können ihn schon förmlich als zukünftigen Berghain-Stammgast sehen …

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Voguing in Berlin: Der Opulence Ball der Berlin Ballroom Community

Voguing in Berlin: Der Opulence Ball der Berlin Ballroom Community

Vor über 50 Jahren aus der queeren Black- und Latin-Underground-Kultur New Yorks stammend, dauerte es erstaunlich lange, bis die Ball Culture im guten alten Berlin angekommen war. Dank dem berühmten Dokumentarfilm Paris Is Burning und – ja, vielleicht auch wegen diesem einen Madonnenlied – ist die Ballroom Community und insbesondere eine ihrer Disziplinen – Voguing – aus der Subkultur in den Mainstream aufgestiegen und hat das Konzept auch in viele Großstädte in der Welt gebracht. Erfahrt mehr über die Geschichte des Voguings in einer unserer älteren Beiträge zum Thema.

In Berlin hat eines der großen unabhängigen Theater die lokale Ball Culture angenommen und auf seine Bühne eingeladen. Gemeinsam mit der Berlin Ballroom Community gelingt es dem Hebbel Am Ufer, die intime Welt der Ballrooms mit der extrovertierten Welt der Performance-Kunst erfolgreich zu verschmelzen. Es ist ein fantastisches Spektakel, das einem breiteren Publikum einen Einblick in eine ansonsten recht private Welt ermöglicht und Leute, die neugierig auf Voguing sind, ermutigt, einem House beizutreten oder gar ein neues zu gründen. Berlin hat bereits ein paar „Houses“, so nennt man eine Gruppe von Voguern, die eine fabelhafte kleine Familie bilden.

Am vergangenen Samstag hatten wir die Chance, dem Opulence Ball im HAU2 beizuwohnen und wir würden natürlich nicht die Gelegenheit verpassen, ein paar Fotos und animierte GIFs zu machen. Geniesst die Show!

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Ngoro Ngoro II: Das große Highlight des Gallery Weekends

Ngoro Ngoro II: Das große Highlight des Gallery Weekends

An diesem Sonntag gab es die wahrscheinlich längste Schlange aller Zeiten in Berlin und zur Abwechslung war diese mal nicht vor dem Berghain. Nach einer dreijährigen Pause kehrte die Ngoro Ngoro Gruppenausstellung in Weißensee zurück und war wieder ein großer Erfolg und Anziehungspunkt für viele Kunstinteressierte während des Gallery Weekends.

Die Gruppenausstellung war eine der größten ihrer Art, die wir bisher in Berlin gesehen haben, und dabei so vielfältig, dass sie für wirklich jeden etwas zu bieten hatte. Der versteckte Hinterhof in Weißensee, der von einer Gruppe von Galeristen und Künstlern betrieben wird, schaffte es mit seinem Set-up für das Gallery Weekend wieder ein bisschen Festival Feeling zu kreieren, dank der Bars, Live Musik, BBQ und natürlich dem Pool, das Ganze auch noch ausgesprochen familienfreundlich.

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Kann man Kunst schmecken? – Mumm Art Yard zum Gallery Weekend 2018

Kann man Kunst schmecken? – Mumm Art Yard zum Gallery Weekend 2018

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Zentrale Anlaufstelle des Gallery Weekends ist wie jedes Jahr die Potsdamer Straße, wo sich mittlerweile etliche namhafte Galerien angesiedelt haben. Besonders elegant und zuweil auch etwas elitär stolzierend zeigt sich die Kunstszene zwischen Kurfürstenstraße und Wintergarten Variete. Diese Attitüde der artsy Gesellschaft finde ich zum Teil befremdlich, wo doch solche Veranstaltungen gerade dazu gedacht sind Kunst einem größerem Publikum zu öffnen. Wie schafft man es sich mit Kunst auch partizipativer und offenherziger auseinanderzusetzen?

Offenheit und Kreativität und vor allem Spaß am künstlerischen Mitmachen findet man dieses Jahr allerdings nur ein paar hundert Meter weiter. Mumm Sekt hat in Kollaboration mit dem in Berlin lebenden Künstler Daniel Egnéus einen Pop-up Art-Yard am Potsdamer Platz eröffnet. Eugnes der bekannt ist für seine Aquarell-Illustrationen hat drei Limited Art Editions dieses Jahr gestaltet. Unter dem Motto“Wie schmeckt Kunst?” hat er ein wilden Mix an Farben und Formen zusammengerührt zu einem glitzernden Kaleidoskop der die Sektflaschen umhüllt.

Wir haben uns gestern bei der Eröffnung des Mumm Art Yard umgeschaut und einige Eindrücke für euch festgehalten.

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