BEAT: Die neue Krimiserie über Techno und Berlin

BEAT: Die neue Krimiserie über Techno und Berlin

Kriminalität, Techno und Berlin: Diese drei Worte sind die perfekten Schlüsselwörter, um BEAT zu beschreiben. BEAT ist die brandneue Serie, die am 9. November 2018 auf Amazon Prime Premiere hat.

Diese Krimishow erzählt die Geschichte von Robert Schlag, einem richtigen Berliner Clubber. Robert, auch bekannt als BEAT, ist ein echter Berliner Liebhaber des Nachtlebens, dessen Exzesse ihn tief getroffen haben: Sex, Drugs und Rock’n’Roll Techno. Als echter Clubber kennt er sich im Berliner Underground bestens aus. Egal was du brauchst, Beat weiß, wie er da rankommen kann: Er hat Kontakte, er kennt die richtigen Leute und er weiss, wie mit unkonventionellen Situationen umzugehen ist. Seine Einstellung und sein Temperament erregen die Aufmerksamkeit der deutschen Regierungsbehörden, die beauftragt wurden, das wachsende Netzwerk von Kriminalität und Organhandel zu zerstören. Denn wie kann man bessern das Verbrechen besiegen, als aus dem Untergrund heraus? Beat ist der einzige, der ihnen helfen kann.

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Sucht in Serie: Gruselige Märchen

Sucht in Serie: Gruselige Märchen

Es ist schon ein Weilchen her, dass wir euch in unserer „Sucht in Serie“ Rubrik neue Fernsehserien empfohlen haben. Aber da morgen Halloween ist und es zur Zeit eine recht beachtliche Anzahl an richtig guten Horrorserien gibt, dachten wir, wäre das die perfekte Gelegenheit unsere Rubrik fortzusetzen.

Mich persönlich haben gruselige Serien und Filme schon von jung auf an fasziniert. Als Akte X in Deutschland anlief, war ich gerade mal 11 Jahre alt und schon total fasziniert. Mit den Jahren hab ich so viele Serien und Filme aus dem Genre gesehen, dass ich kaum noch durch irgendwas zu schockieren oder zu überraschen bin. Umso erstaunlicher ist es, dass mich die neue Netflix Serie Haunting of Hill House so fasziniert hat. Die Serie, die diesen Monat erschienen ist, klingt von seiner Premisse her eher wenig originell, aber die Umsetzung ist so meisterhaft geschrieben und geschauspielert, dass das wirlich jegliche Art der Huldigung verdient hat.

Aber Hill House ist nicht die einzige zu empfehlende neue Serie. Gerade hab ich die 4. Staffel der Anthologie Serie Channel Zero zuende geschaut. In der neuesten Staffel geht es um einen wirklich schauderhaften Schlangenmenschclown. Für Steven King Fans gibt es mit Castle Rock ein besonderes Highlight – die Serie basiert nämlich nicht auf einem der Bücher des Kultautoren, sondern basiert auf der fiktiven Welt von King und zieht Inspirationen und Details aus mehreren Büchern heran. Wer gerne mal etwas anderes als eine amerikanische Serie schauen will, dem sei The Rain aus Dänemark empfohlen, in der die letzten Überbleibsel der Menschheit gegen einen giften Regen kämpft. Und wer seinen Horror gern mit etwas Humor gepaart mag, dem sei Into The Dark empfohlen, einer Horrorserie, die sich thematischen mit den großen Feiertagen in den USA auseinander setzt, angefangen mit Halloween, über Thanks Giving bis hin zu Weihnachten. Viel Spaß beim Gruseln!

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Unseen Westeros: Eine Game of Thrones Ausstellung in Berlin

Unseen Westeros: Eine Game of Thrones Ausstellung in Berlin

Würdest du jemals denken, dass Reinickendorf und Game of Thrones etwas gemeinsam haben könnten? Nun, wir auch nicht, aber Berlin hat es auch diesmal geschafft uns zu überraschen! Unseen Westeros ist eine 5-tägige Ausstellung inspiriert von den Romanvorlagen der populären Serie, die im Januar nach Berlin kommt und die kein Game of Thrones-Fan verpassen sollte. Und übrigens: der Eintritt ist frei!

Die Ausstellung ist ein riesiges Projekt, an dem 40 internationale Künstler seit 3 ​​Jahren arbeiten. Das erstaunliche Ergebnis sind 80 Werke, die dich in die fantastische Welt der Game of Thrones-Landschaften eintauchen lassen. Stadtforscher werden sich freuen, dass die Ausstellung in einer historischen Industriehalle in Reinickendorf stattfindet.

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Diese 10 Berliner Filme und Serien Musst du Gucken

Diese 10 Berliner Filme und Serien Musst du Gucken

Counterpart, Foto: STARZ

Berlin ist in den letzten Jahren nicht nur zu einem beliebten und bezahlbaren Produktionsstandort für viele deiner Lieblingsfilme und Serien geworden. Unsere geliebte Stadt an der Spree und ihre einzigartige, raue Ästhetik ist ebenso zur Hintergrundkulisse vieler nationaler und internationaler Produktionen geworden. Und ich denke, wir sind uns alle einig, wenn eine Stadt diese visuelle Aufmerksamkeit verdient hat, dann ist es Berlin. Wie oft haben wir uns schon gedacht, dass die Berliner Szenerie um uns herum wie eine Filmszene wirkt? Wir haben einige unserer Lieblingsshows und Filme ausgesucht, die in diesem Jahr ihren Weg auf die große und kleine Leinwand gefunden haben oder noch finden werden. Die Film- und Serien-Tipps gibt es in der englischen Version.

After Hours: Die Doku-Serie über die Berliner Techno-Szene der 2000er

After Hours: Die Doku-Serie über die Berliner Techno-Szene der 2000er

Die Webserie „After Hours“ ist für einige von euch vielleicht nicht gerade neu. Die Dokumentarserie über Berlins berüchtigte Techno-Szene wurde bereits 2009 auf dem Webportal „3min.de“ ausgestrahlt. Als der Streaming-Dienst jedoch eingestellt wurde, verschwand „After Hours“ im Internet-Niemandsland. Gute Nachrichten für alle Fans gab es im Jahr 2012, als die Serie auf DVD veröffentlicht wurde, aber seitdem war sie im Internet vergeblich zu suchen. Aber das warten hat ein Ende! Alle 12 Episoden könnt ihr euch ab jetzt auch hier bei uns in voller Länge anschauen.

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Diese Serie über die Goldenen 20er in Berlin darfst du nicht verpassen

Diese Serie über die Goldenen 20er in Berlin darfst du nicht verpassen

Foto: Frédéric Batier/X Filme

Mitte Oktober startet endlich die neue Serie „Babylon Berlin“. Normalerweise ist eine deutsche TV-Serie für uns nicht unbedingt ein Grund auszuflippen (sorry), aber diesmal können wir es wirklich kaum erwarten. Wenn es einen Ort gibt, an den wir uns eine Zeitreise wünschen, dann ist es das pulsierende Berlin der 1920er Jahre. Eine Metropole, die geradezu platzt vor kreativer Energie; ein Ort voller radikaler Extreme, ob in Wirtschaft oder Kultur, von der Politik bis in die Unterwelt. In heutigen Berlin kann man die mysteriöse Aura dieser kurzen Zeitspanne förmlich immer noch in den Straßen spüren. Doch haben es bis jetzt wenige Filme und Serien geschafft, unserer blühenden Fantasie dieser Zeit gerecht zu werden.

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Backstage Abenteuer bei der Berlinale 2017

Backstage Abenteuer bei der Berlinale 2017

Zu keiner Jahreszeit ist die Filmindustrie in der Stadt so präsent wie während der Berlinale. Auf einmal werden alle zu Cineasten und Dokumentationsliebhaber. Den das deutschlandweit größte Festival für Filmkultur bietet vor allem einzigartige unabhängige Filme außerhalb des Mainstreams an.

Wir hatten dieses Jahr die spannende Möglichkeit, einen kleinen Blick hinter die Kulissen des Festival zu werfen. Gemeinsam mit einem der Sponsoren und vor allem kreativer Partner der Berlinale Canon, durften wir das Photostudio von Gerhard Kassner im VIP Bereich der Berlinale besuchen. Wir haben eine Menge gelernt über den Entstehungsprozess der Portraits. Spannend war zu erfahren wie Gerhard Kassner teilweise in unter einer Minute große Stars in einzigartige Bilder einfangen kann, ohne den kleinsten bisschen Stress oder Druck. Entspannt schafft er es Dank der Vollausstattung von Canon, nicht nur die Bilder alle selber zu schiessen und zu bearbeiten, sondern sogar noch den Druck selbst anzufertigen.

Beeindruckt von soviel Power in einer Person, mussten wir selber ein paar Fotos machen. Diese Eindrücke findet ihr im englischen Teil des Artikels.

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Sucht in Serie: Spione in Berlin

Sucht in Serie: Spione in Berlin

Foto: Berlin Station / EPIX

Heute haben wir mal wieder ein paar Serienempfehlungen für euch und zwar geht es wie immer um Berlin, aber insbesondere auch im Spionage. Aus diesem Grund haben wir auch zwei Filme zu unserer Serienliste ergänzt, die ganz gut dazu passen. Viel Spaß mit den Trailern von Homeland Staffel 5, Berlin Station, Deutschland 83, Das Leben der Anderen, Bridges of Spies und beim Binge-Watching später…

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4 Blocks: Die neue Serie über Neuköllns Untergrund

4 Blocks: Die neue Serie über Neuköllns Untergrund

Fotos: TNT Serie

„4 Blocks“ erzählt die Geschichte der echten Menschen, die in Berlin ihren täglichen Kampf leben. In dieser neuen Serie spielt Frederick Lau an der Seite von Protagonist Toni (Kida Khodr Ramadan). Die Serie zeigt seine Schwierigkeiten im täglichen Stress zwischen arabischen Gangs und Familie. Er will dem Untergrund Frau und Kindern zuliebe entkommen, aber Neukölln lässt ihn nicht so einfach gehen. In Frederick Lau haben wir uns schon verliebt, als wir ihn das erste Mal in „Victoria“ Chaos verbreiten sahen. Er wurde unser neues Gesicht für Berlin und verkörperte die raue Schönheit der Stadt selbst. Kida Khodr Ramadan tut sein weiteres dazu, ein echteres Bild von Berlin zu zeichnen, das viel facettenreicher ist.

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LeidenSchafft – Ein Film über Berliner Hip Hop

LeidenSchafft – Ein Film über Berliner Hip Hop

Fotos: LeidenSchafft

Die Berliner Untergrund-Szene ist einer der vielfältigsten der Welt. Das macht Sinn, denn überall dort, wo eine große Gesellschaft ist, gibt es einen Untergrund, einen Gegenpol zur Mehrheit.

Wenn man sich heutzutage in der Hip Hop Landschaft umsieht, stellt man fest: Einiges hat sich geändert. Der Subkultur-Charakter im Hip Hop scheint zu verschwinden und langsam aber sicher kam Deutschrap in den Mainstream. Dennoch ist Hip Hop noch immer eine Stimme für die Ungehörten, ein Organ für die Jugend und ein Raum für Widerstand.

Der junge Filmemacher und Fotograf Mirza Odabaşı hat sich auf eine Reise in die Vergangenheit gemacht um sich mit verschiedenen Künstlern aus der Berliner Rap – und Hip Hop-Szene zu treffen. In seinem Dokumentarfilm LeidenSchafft geht Odabaşı in die Tiefe und die Bedeutung der Hip Hop Musik, spricht mit Menschen über Identität und Selbstdefinition innerhalb und außerhalb der Musik.

Dafür hat er sich mit vielen Ikonen der Szene getroffen, von sehr bekannten Künstlerin wie Marteria, Chefket, Eko Fresh und vielen mehr aber auch vielen Oldschool-Wegbereitern wie Killa Hakan, Marcus Steiger oder Spaiche sind viele dabei.

In 43 Minuten schafft es Odabaşı, solche Themen wie Ausgrenzungserfahrungen  und Identitätsfindung anzusprechen. Außerdem beleuchtet er die möglichen Gründe warum ausgerechnet Hip Hop so beliebt bei den sozial vermeintlich schwächeren Jugendlichen ist und porträtiert in schönen Bildern die Menschen, die die deutsche Hip Hop Szene geformt haben. „LeidenSchafft“ ist somit ein Rückblick und Bestandsaufnahme zugleich. Und bringt Licht in den Untergrund. Und in menschliche Gefühle.

Seht ein paar Eindrücke aus dem Film und einen Teaser nach dem Klick. Weiterlesen…