Stories

Die traurige Geschichte eines Nilpferdes und eines Elefanten

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Der Berliner Zoo war eins ein ziemlich glamouröser und architektonisch beeindruckender Komplex mit großen, prachtvollen Häusern für die Tiere, einem großen Restaurant und festlichen Sälen für besondere Anlässe. Heutzutage ist davon wenig übrig, die Gebäude weitaus bescheidener, der Fokus liegt mehr auf Funktionalität, denn auf Prunk. Durch die beiden Weltkriege im letzten Jahrhundert wurde der Zoo größtenteils zerstört, die meisten Tiere darin kamen ums Leben, es gab von tausenden Zootieren nach dem zweiten Weltkrieg weniger als Hundert Überlebende. Im englischen Teil dieses Artikels erzählt unsere Gastautorin Matilde über zwei von den überlebenden Tieren, die es zu Berühmtheit gebracht haben, lange vor dem Eisbären Knut.

by Guest Author
on März 22nd, 2017
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Dating in Berlin: Ein Liebeskummer Guide

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Der Berlin Frühling kommt und wie ihr bestimmt bereits wisst, fängt damit auch die Zeit für Liebe an. Falls ihr aber immer noch nicht fertig mit euren letzten Liebeskummer seid, haben wir ein paar Tipps bereit, wie man damit umgehen kann. Lest die im englischen Teil des Textes unseren kleinen Guide und geniesst die schöne Zeit im Mauerpark und bei Sterni-Trinken.

Michalina by Michalina
on März 15th, 2017
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Wie echte Berliner den harten Winter überleben

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Der Berliner Winter ist gefühlt 6 Monate lang und besonders grau und hart. Wie machen das eigentlich die Leute, die hier seit Jahren leben? Wie kann man die Stadt trotz so einer langen grauen Phase noch lieben? Die Antwort findet ihr in dem neuesten Comic von unserer Kollegin Sophia Halamoda, die uns bereits mit ihren Berghain, Bürgeramt und Real Berliner Comics im vergangenen Jahr beglückt hat. In ihrem Winter Survival Guide erklärt sie uns die Stadt und die Berliner ganz neu, so dass auch das größte Weichei nicht auf die wärmste Insel flüchten muss, sondern den Berliner Winter erfolgreich überleben kann. Viel Spaß mit dem Comic auf 2 Seiten!

Frank by Frank
on März 6th, 2017
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Schatzsuche nach den Lieblingsbüchern der Berliner

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Foto: Jule Müller

Welche Bücher lesen Berliner eigentlich gerne? Um sich dieser Frage zu widmen, scheint es nicht besonders sinnvoll sich an die Statistiken der großen Buchhändler zu halten. Denn wie wir alle wissen, erleiden viele Bücher das tragische Schicksal eine Geschenks. Ich wage zu behaupten das nur ein Viertel der verschenkten Bücher heutzutage noch gelesen werden. Das ändert nichts an der Tatsache das Bücher immer noch ein praktisches Geschenk sind.

Meine Freunde aus der Blogfabrik, Jacob Schickler und Judith Poznan haben sich ebenfalls dieser Frage gestellt und haben sich schnurstracks in den nächsten U-Bahn-Waggon geworfen um unschuldige Fremde, die gerade ein Buch in den Händen hielten, zu fotografieren. Rausgekommen ist eine schöne Sammlung anFotos und Geschichten, die ihr nun auf der Facebook-Page Behind Berlin Books entdecken könnt.

Wenn ihr Lust habt, die schönen Portraits auch noch analog ausgedruckt und aufgehangen zu bewundern, empfehle ich euch den Besuch der Vernissage diese Woche. Ein paar Eindrücke gibt es aber schon hier nach dem Klick.

Claudio by Claudio
on März 6th, 2017
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Eine dezente Beschwerde: Das Berliner Internet

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Unser Autor zog von New York nach Berlin. Eine Stadt, die so vieles versprach: Internationalität, Freiheit, Finanzierbarkeit, und nichtzuletzt wahrhaft eine Zelebrierung des Künstlerlebens. Berlin ist die Partystadt der Welt mit einer aufkeimenden Tech Szene – wenn nicht die Stadt überhaupt des 21. Jahrhunderts, die jedoch auf dem Schutt des 20. Jahrhunderts gebaut ist. Wieso also haben wir in einer so fortschrittlichen, energiegeladenen Stadt noch immer solche Probleme, wenn es ums Internet geht?

Keith Telfeyan hat sich im Englischen Teil näher mit dem Thema auseinander gesetzt.

Keith by Keith
on Februar 24th, 2017
in Stories

Holding Out – eine Kurzgeschichte über ein vergebliches Date

Hannah Lilie074

Dating in Berlin ist nicht gerade einfach, sondern kann durchaus ein schönes Dilemma sein, wie wir in einigen Artikeln hier bei iheartberlin.de bereits feststellen konnten. Das gegenseitige Herantasten, bei dem eine Person eventuell mehr empfindet oder hineininterpretiert als die andere, gehört dennoch global zu diesen ersten Begegnungen dazu. Matthew David Morris hat eine Kurzgeschichte über diese unterschiedlichen Vorstellungen beim Kennenlernen geschrieben. Nach dem Klick In English könnt ihr diese lesen. 

by Guest Author
on Februar 18th, 2017
in Leute, Sonst so, Stories

Berlin – ein Portrait in Worten

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Unsere Gastautorin Salma Mansour hat während ihres Studiums für ein paar Monate lang in Berlin gewohnt. Von der ersten Sekunde an fühlte es sich an, als wäre sie mit einem alten Geliebten wieder verbunden gewesen. Nur, dass sie sie ( in diesem Fall die Stadt) noch nie zuvor kennenlernen konnte. Diese Magie und gleichzeitige Dunkelheit hat die Autorin in einem Portrait über Berlin festgehalten. Im Englischen Teil beschreibt sie ihre Liebe zur Stadt.

by Guest Author
on Februar 15th, 2017
in Sonst so, Stories

Neukölln Fleischerei

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Christopher Montgomery schreibt für sein Leben gern. Der Engländer wohnt seit ein paar Monaten in Berlin und macht zur Zeit seinen Master in Anglistik. Wenn er nebenbei nicht gerade als Englisch Lehrer arbeitet, erkundigt er die Straßen in Neukölln und schreibt darüber.

In seinem Text für iheartberlin.de ging es um einen Ort in einer Seitenstraße der Weserstraße, der vor allem deshalb auffiel, da er die städtliche Metamorphosis um sich herum anscheinend noch nicht mitbekommen hatte. Im Englischen Teil geht es zur Kurzgeschichte.

by Guest Author
on Februar 10th, 2017
in Sonst so, Stories

The Accident – eine Kurzgeschichte

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Auto fahren mag für einige eine extrem entspannende Tätigkeit sein. Während man die besonders guten Klänge seiner Lieblingslieder hört, lässt es sich besonders gut von A nach B und in Stimmung kommen. Für andere bedeutet es vor allem Stress.  Ripu Daman Singh schrieb eine Kurzgeschichte darüber.

by Guest Author
on Februar 10th, 2017
in Stories

Was sagt deine Lieblings-U-Bahn-Linie über dich aus?

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Das Besondere an unserem U-Bahn-Netz ist vor allem die Tatsache, dass Leute, die sonst wenig gemeinsam haben, auf einmal ganz nah beieinandersitzen. Solche Begegnungen in den Zügen der verschiedenen Linien haben mich dazu gebracht, ein paar U-Bahn-Clichés zusammenzufassen. Es handelt sich um bestimmte Passagiercharaktere der Berliner U-Bahnen, deren Ziele und Gründe, weshalb man eine Linie besonders gerne benutzt.

Michalina by Michalina
on Februar 2nd, 2017
in Stories