Stories

Ich habe “6 Einzigartige Dating Tipps” in Berlin ausprobiert

6 ways to meet quality people

Illustration: Berk Karaoglu

Dating Tipps gibt es im Internet und in diversen Zeitschriften wie Sand am Meer. Doch wie hilfreich sind die eigentlich wirklich und lassen die sich so einfach auf Berlin anwenden? Hier ticken die Leute, besonders die Deutschen, ja doch etwas anders, als dass man ihr Verhalten so einfach mit ein paar schmissigen Tricks entschlüsseln könnte. Unsere Sexkolumnistin Alix hat ein paar der populärsten Dating Tipps aus dem Internet in einer Feldstudie in Berlin ausprobiert und die Ergebnisse waren, nun ja, so einzigartig wie Berlin… Die ganze Story gibt es im englischen Teil.

Frank by Frank
on Dezember 11th, 2017
in Stories

Ein Ausflug zu den süßesten Wesen Brandenburgs: Alpakas

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Für einige Berliner ist Brandenburg gleich Mordor aus Herr der Ringe – ein Ort wohin man sich auf keine Fall verirren sollte. Für andere ist es das Natur-Ausflugsziel Nummer eins für allerlei Aktivitäten im Freien. Wir gehören seit neuestem zur letzteren Fraktion und haben ein außergewöhnlichen Ort der Freude entdeckt: eine Alpakafarm in der Nähe von Nauen.

In einem Artikel eines dieser typischen Frauenmagazine las ich vor kurzem, dass die New Yorker total darauf abfahren aufs Land zu fahren um Alpakas zu knuddeln. Ich selbst konnte mir ehrlicherweise nichts drunter vorstellen und dachte es wäre in etwa so, wie damals als man im Streichelzoo mit den störrischen Ziegen gespielt hat. Doch Alpakas sind tatsächlich echter Balsam für die gestresste Großstadt-Seele, wie ich am eigenen Leibe spüren konnte.

Claudio by Claudio
on Dezember 6th, 2017
in Reisen, Stories, Wellness

Wo geht’s hier zum Darkroom?

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Location: Berlin. Anzeigename: What is love?. Über Mich: Baby don’t hurt me, don’t hurt me. Auf der Suche nach: No more. Beziehungsstatus: Single.

Wisst ihr noch, wie ich so meinte: “Yay, ich bin von den Dating Apps runter. Woohoo!” Naja, bin schwach geworden, ich bin auch nur ein Mensch mit minderen Bedürfnissen. Aber mir geht’s zu Abwechslung ganz gut damit, muss ich sagen. Hab mir auch gerade Socken mit Ananas-Muster gekauft, mein 4-Pack ist jetzt ein solides 5-Pack, Kokosbutter ist meine neueste Gesichtspflege Entdeckung, und ich habe eine recht erfolgreiche Flirting-Strategie entwickelt: Wenn man den eigenen Hang dazu, Typen nur unangenehm anzustarren, mit einem subtil charmanten Lächeln kombiniert, und einfach weiter starrt, durch alle verschiedenen Stufen von gruselig, über durchgeknallt zu Serienmörder – Dann kriegst du besagten Typ trotz allem dazu, dich eigentlich ganz süß finden – Erfolgsrate liegt bei 85% im Moment. Also, ihr merkt schon, läuft eigentlich.

Einen kleinen Ausflug in den örtlichen Darkroom gibt es im englischen Teil…

Andy by Andy
on November 27th, 2017
in Stories

Wie Berlin mir half, “mich selbst zu finden”

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Fotos: Keith Telfeyan

Berlin ist die Stadt der verlorenen Seelen – so hört man es oft. Man spürt sie auch hier, diese verfliegende Energie, düster und körperlos, die Straßen zu jeder Stunde voller Geister und Zombies… Ein vorherrschender Zeitgeist der nicht enden wollenden Suche hängt in der Luft. Man kann den ganzen Tag billiges Bier trinken, niemals die Augen mehr öffnen, als es notwendig ist um die Ampellichter zu erkennen. Man kann all seine Kontakte abbrechen, versinken in totaler Dunkelheit. Berlin: wo junge Menschen sich zur Ruhe setzen, oder: wie man komplett verschwinden kann.

Diese Geschichte geht im englischen Teil weiter…

Keith by Keith
on November 22nd, 2017
in Stories

Mit einer Menschenkette in Berlin die ganze Welt retten!

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Ein paar Dinge sind so absurd böse auf dieser Welt, das man gar nicht glauben kann, das sie wirklich existieren. Dazu gehören definitiv Atomwaffen. Seit über 25 Jahren ist auf europäischen Boden der kalten Krieg vorbei. Doch dieser scheinbare Frieden hat Atomwaffen keineswegs harmloser gemacht.

Diesen Samstag ist in Berlin eine tolle Möglichkeit dagegen zu protestieren. Zwischen der Nordkoreanischen und der US-Botschaft wird eine Menschenkette gegen Atomwaffen protestieren. Initiatoren sind ICAN – Internationale Kampagne für die Abschaffung von Atomwaffen die vor ein paar Monaten den Friedensnobelpreis gewonen haben. Gute Gründe warum man unbedingt hingehen sollte haben wir im Gespräch mit dem Deutschen Vorstand von ICAN, Leo Hoffman-Axthelm ergründet. Das Interview findet ihr im englischen Teil des Artikels.

Claudio by Claudio
on November 17th, 2017
in Leute, Stories

5 Wege zum kontrollierten High

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Illustration: Matt Furie

Drogen gehen für dich überhaupt nicht! Mag schon sein. Dass es jedoch zu vielen Drogen sichere, und kontrollierte Wege des Konsums gibt, ist eine Tatsache. Und genauso werden Menschen aus vielen verschiedenen Gründen zu Drogen angetrieben. Sich diese verschiedenen Formen und Beweggründe bewusst zu machen, warum Menschen sich nach einer  Bewusstseinsveränderung sehnen, kann vielen Missverständnissen und Stigmatisierungen in unseren alltäglichem Leben vorbeugen. Angesichts der Altered Konferenz, die nächstes Wochenende zum ersten Mal in Berlin stattfinden wird, haben wir über verschiedene Ansätze für Drogenkonsum nachgedacht. Denn es ist eben nicht ganz so einfach wie: So ‘en paar Leute wollen sich halt richtig krass zudröhnen! In Zusammenarbeit mit dem Altered Team haben wir eine Liste 5 verschiedener Szenen und Motivationsgründe zusammengestellt, die hier in Berlin von Bedeutung sind. Mehr dazu im englischen Teil des Artikels.

Andy by Andy
on November 2nd, 2017
in Stories

Was du aus dem Nachtleben lernen kannst

club neon

photo: Alexander Popov

Berlins Nachtleben ist einfach legendär. Aber verständlicherweise gibt es immer noch Leute, die nicht besonders begeistert davon sind. Vor zwei Jahren war ich noch eine davon, aber je mehr Zeit ich in Berlin verbracht habe, desto deutlicher hab ich gesehen, dass nicht alles, was die Club Kultur angeht, so negativ ist. Im Gegenteil! Im englischen Teil hab ich geschrieben, was genau mir die Erfahrungen aus dem Nachtleben beigebracht haben.

Michalina by Michalina
on Oktober 27th, 2017
in Musik, Party, Stories

Nicht alles Kostenlose ist auch umsonst: 10 Jahre Unabhängiges Publishing

Yannic Pöpperling

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Nichts ist umsonst! Auch nicht im Internet. Während die großen Player die Userdaten an Werbepartner verkaufen, müssen kleine Publisher wie wir immer wieder Kooperationen eingehen, um so die vielen liebevoll erstellten Inhalte umsonst zu Verfügung zu stellen.

Natürlich ist es total toll mit guten Partner zusammenzuarbeiten für unser Passionsprojekt iHeartBerlin. Dennoch wünschen wir uns auch immer wieder die Möglichkeit der Unabhänigkeit von Werbetreibenden und vor allem den großen Plattformen.

Ein Versuch für uns mehr Unabhängigkeit zu gewinnen, ist die Partnerschaft mit dem schwedischen Social Payment Service Flattr welcher heute in Deutschland offiziell launcht. Über Flattr ist es euch mögliche Micro-Spenden an eure liebsten Publisher im Internet zu verteilen. Warum das so toll ist verraten wir ausführlicher im englischen Teil des Artikels. Wenn ihr aber Flattr live erleben wollt, lohnt es sich heute Abend auf die Launch-Party zu uns in die Blogfabrik zu kommen.

Claudio by Claudio
on Oktober 24th, 2017
in Party, Stories

Die Geschichte der Berliner Wahrzeichen

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Foto: Camilla Bundgaard.

Auf iHeartBerlin sind wir an sich stets bemüht alternative und weniger bekannte Orte in Berlin vorzustellen, die sich von den Haupttouristenattraktionen abheben. Doch viele Berlinbesucher wollen auf die großen Wahrzeichen Berlins nicht verzichten und so wollen auch wir den Ikonen der Stadt ein bisschen Aufmerksamkeit schenken. Unsere Gastautorin Matilde hat sich 4 der bekannten Berliner Highlights angenommen und etwas zu ihrer Geschichte recherchiert. Mehr dazu im englischen Teil des Artikels.

by Guest Author
on Oktober 23rd, 2017
in Mitte, Museums, Stories

Berlin und Drogen – eine komplizierte Beziehung

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Foto: Ricardo Mancía

Berliner nehmen Drogen, und davon nicht zu wenig. Drogen, Drogen, Drogen… An dieser Stelle könnte ich schnell eine Debatte lostreten, die Risikos betonen, über Labels wie legal und illegal streiten. Ich könnte grausige Bilder beschreiben von spitzen Nadeln, weißem Puder, und kleinen Pillen. Mach’ ich aber nich’. Ich fokussiere mich einfach ‘mal auf den Fakt, dass Menschen es eben tun, und nicht nur in dunklen Clubs seit Anfang der ’80er. Seit Menschengedenken nehmen Menschen Substanzen zu sich, um ihren Bewusstseinszustand zu ändern. Auch wenn es nur die vier Gläser Wein an einem Freitag Abend, oder der gute, alte Nikotinschock sind, wir konsumieren trotzdem Drogen.

Andy by Andy
on Oktober 20th, 2017
in Stories