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	<description>Life &#38; Style in Berlin</description>
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		<title>Interview: Musikhören mit FAYZEN</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 12:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Fayzen]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im Alter von neun Jahren hat Farsad Zoroofchi alias FAYZEN angefangen, Klavier zu spielen und seine ersten Lieder zu komponieren. Später findet er seine Stimme im Hip-Hop und seine Zuhörer auf Hamburgs Straßen. FAYZEN machte Straßenmusik und verkaufte auf diesem Weg seine Mixtapes mehr als 20.000 mal. Dann ging er den nächsten Schritt und nahm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Alter von neun Jahren hat Farsad Zoroofchi alias <strong><a href="http://www.fayzen.de/">FAYZEN</a></strong> angefangen, Klavier zu spielen und seine ersten Lieder zu komponieren. Später findet er seine Stimme im Hip-Hop und seine Zuhörer auf Hamburgs Straßen. FAYZEN machte Straßenmusik und verkaufte auf diesem Weg seine Mixtapes mehr als 20.000 mal. Dann ging er den nächsten Schritt und nahm sein erstes Album <em>Meer</em> auf, das vor kurzem bei Universal erschienen ist. Darauf präsentiert FAYZEN Hip Hop, wie man ihn in Deutschland zu selten erlebt: intelligente und anspruchsvolle Musik mit ehrlichen, sehr persönlichen Texten.</p>
<p>In unserem <strong>Interview</strong> mit FAYZEN haben wir über Musik von The Kills, Common, Florence &amp; The Machine und Lou Rawls gesprochen. Mehr nach dem Klick.</p>
<p><span id="more-20897"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><strong>The Kills <em>The Last Goodbye</em></strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/VCDWD0feYUQ" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><strong> </strong>Sehr cooles Video! Mag vor allem, daß  in den ersten Sekunden nichts zu hören ist. Berührt mich sehr. Ich kann das gut nachvollziehen, wie man sich aus Angst manchmal einfach nicht hingeben kann. Aber sie lässt sich ja romantischer Weise dann doch fallen am Ende. Krasse Band, krasses Video, wunderschönes Lied!</p>
<p><strong><strong>Common <em>Celebrate</em></strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><iframe src="http://player.vimeo.com/video/33872589" width="640" height="360" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Ich mag an Common, dass er immer versucht, eine Geschichte zu erzählen statt einfach &#8220;rumzurappen&#8221;. Der Mann ist eine Legende was &#8220;Rap mit Kopf&#8221; angeht. Den Beat finde ich cool, vor allem mag ich die Drums.</p>
<p>Ich kann jedoch nicht so viel mit dieser „Shampus-Trinkerei in Rapvideos“ anfangen, auch wenn das in dem Fall vielleicht weniger prollig gemeint ist. Ich nehm´s ihm jedoch trotzdem ab, ist nur nicht meins.</p>
<p><strong><strong>Florence &amp; The Machine <em>Shake It Out</em></strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><iframe src="http://player.vimeo.com/video/55977719" width="640" height="360" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong> </strong>Knaller! Ich liebe den Sound! Trotz krasser Inszenierung, volles Rohr emotional. Sie ist einfach eine Wahnsinns-Sängerin. Florence &amp; The Machine haben Mut und machen geilen Scheiss.</p>
<p><strong><strong>Lou Rawls <em>You&#8217;ll Never Find Another Love Like Mine</em></strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/d2ijL2tljdI" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Klassiker! Selbstbewusster kann man ein Liebeslied nicht kreieren. Das ist übrigens auch etwas, was ich auch an Sam Cook immer bewundert habe. Liebeslieder, die absolut sind, und somit eigentlich jegliche Art von Realität verlieren.</p>
<p>Solche Lieder sind sehr schwer zu singen, ohne dass sie nach Schlager oder irgendwie albern klingen. Aber wenn´s gelingt, geben sie einem ein tolles Gefühl, wie ich finde, da sie durch das Übertriebene total untheoretisch werden. Wunderschön.</p>
<p><strong><strong>FAYZEN <em>Rosarot</em></strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/TmLGSeLtim4" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><strong> </strong>Dieses Lied habe ich dem unsterblich starken Gefühl des Verliebt-Seins gewidmet. Ich weiß nicht, ob das Universum ein stärkeres Werkzeug hat, uns zu verformen. Ob das natürlich immer gut ist, weiß ich nicht &#8211; zumindest ist bei mir Sturkopf dieses Gefühl häufig die einzige Möglichkeit gewesen, bestimmte Sachen in Frage zu stellen und toleranter zu werden, da man ja jemanden trotz seiner Macken liebt und lieben möchte. Kurz: Die rosarote Brille ist eine tolle Übung, weniger ein Arsch zu sein.</p>
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		<title>Anish Kapoor in Berlin</title>
		<link>http://www.iheartberlin.de/de/2013/05/23/anish-kapoor-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 16:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Anish Kapoor]]></category>
		<category><![CDATA[martin-gropius-bau]]></category>

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		<description><![CDATA[Anish Kapoor &#8211; &#8220;Symphony for a Beloved Sun&#8221;, 2013. Foto: Jens Ziehe Anish Kapoor ist einer der bedeutendsten Bildhauer der Gegenwart. Am Freitag wurde eine große Einzelausstellung von ihm im Martin-Gropius-Bau eröffnet. Die Ausstellung zeigt rund 70 Werke von Anish Kapoor und wurde speziell für das Gebäude des Martin-Gropius-Baus konzipiert. Ein besonderer Höhepunkt ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><p style="text-align: right;"><span style="color: #888888;">Anish Kapoor &#8211; &#8220;Symphony for a Beloved Sun&#8221;, 2013. Foto: Jens Ziehe</span></p>
<p><strong>Anish Kapoor</strong> ist einer der bedeutendsten Bildhauer der Gegenwart. Am Freitag wurde eine große Einzelausstellung von ihm im <a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/gropiusbau/ueber_uns_mgb/aktuell_mgb/start.php" target="_blank">Martin-Gropius-Bau</a> eröffnet. Die Ausstellung zeigt rund 70 Werke von Anish Kapoor und wurde speziell für das Gebäude des Martin-Gropius-Baus konzipiert. Ein besonderer Höhepunkt ist die für den riesigen Lichthof des Gebäudes geschaffene Installation <em>Symphony for a beloved Sun</em>. Eine Vorschau gibt es nach dem Klick.</p>
<p><span id="more-20875"></span></p>
<p>Das spektakuläre Werk enthält verschiedene Bezugspunkte: der Titel verweist beispielsweise auf Ibsens Theaterstück <em>Gespenster</em>, wo der sterbende Sohn zu Frau Alvig sagt: „Mutter, gib mir die Sonne“. Ein weiterer Einfluss ist der russische Konstruktivist El Lissitzky, der in den 1920er-Jahren für die Oper <em>Der Sieg über die Sonne</em> von Malewitsch eine Serie von später berühmt gewordenen Lithographien entworfen hat. Der dritte Bezugspunkt ist Joseph Beuys, der 1982 genau hier, im Lichthof des Martin-Gropius-Bau, eine Installation mit dem schönen Namen <em>Hirschdenkmäler </em>erarbeitet hat, die au einem sechs Meter hohen Berg aus Berliner Lehm bestand. Aus all diesen unterschiedlichen Einflüssen (Ibsen, Lissitzky, Beuys) entsteht bei Anish Kapoor etwas ganz Neues und Eigenständiges – eine für ihn immer auch typische Verschmelzung von Skulptur, Malerei und Architektur.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-20877" title="Anish Kapoor Shooting into the Corner" src="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2013/05/Anish-Kapoor-Shooting-into-the-Corner.jpg" alt="" width="640" height="502" /></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #888888;">photo: Anish Kapoor / VG Bildkunst, Bonn, 2013. Shooting into the Corner, 2008-2009. Mixed media. Dimensions variable. Photo: Nic Tenwiggenhorn. </span></p>
<p>Normalerweise bestehen Skulpturen aus zwei Elementen: Form und Dreidimensionalität. Bei Anish Kapoor kommt noch ein weiteres Element hinzu: die Farbe. Und dabei arbeitet er hauptsächlich mit einer Farbe: einem sehr düsteren Rot. Anish Kapoor hat sich ganz bewusst so entschieden. Auf der Pressekonferenz erklärte er: Da Rot auch die Farbe von Blutes sei, hätten wir alle eine ganz besondere Beziehung dazu, keine andere Farbe besäße eine solche Körperlichkeit. Überall in der Ausstellung begegnet uns deshalb das dunkle, körperliche Rot. Zum Beispiel in der Installationen <em>Shooting into the Corner</em>, die aus einer riesigen Kanone besteht, mit der alle 20 Minuten rote Farbpatronen in den Raum geschossen werden. Man kann das als eine dreidimensionale Umsetzung von Jackson Pollock Action Patintings verstehen – wobei man mit einer Kanone und der Symbolfarbe Rot natürlich auch Krieg und Gewalt assoziiert. Wie dem auch sei: Anish Kapoor enthält sich jeglicher Deutungen seines Werks: „Ich habe nichts zu sagen. Aber der künstlerische Prozess hat viel zu sagen.“</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #888888;">Aufmacherfoto: Anish Kapoor / VG Bildkunst, Bonn, 2013. Symphony for a Beloved Sun, 2013. Mixed media. Dimensions variable. Installation view: Martin-Gropius-Bau, 2013. Photo: Jens Ziehe. Courtesy the artist</span></p></p>
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		<title>The Berlin Experts: überlin</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Devid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[überlin]]></category>
		<category><![CDATA[the berlin experts]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die sechste Folge unserer Interview-Serie The Berlin Experts haben wir mit dem liebenswerten Paar hinter einem der inspirierendsten Berlin-Blogs da draußen gesprochen: die englischen Expats James und Zoë von überlin. Begonnen im Jahr 2010 als ein Online-Tagebuch zur Aufzeichnung ihrer Berliner Jahre ist Überlin schnell zu einem der beliebtesten Online-Magazinen gewachsen, die nicht nur über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die sechste Folge unserer Interview-Serie<em> The Berlin Experts</em> haben wir mit dem liebenswerten Paar hinter einem der inspirierendsten Berlin-Blogs da draußen gesprochen: die englischen Expats <strong>James und Zoë</strong> von <a href="http://www.uberlin.co.uk/" target="_blank">überlin</a>. Begonnen im Jahr 2010 als ein Online-Tagebuch zur Aufzeichnung ihrer Berliner Jahre ist Überlin schnell zu einem der beliebtesten Online-Magazinen gewachsen, die nicht nur über alle möglichen coolen Events in Berlin, sowie seine Mode- und Musikszene berichten, sondern auch über die lustigen, wie auch schwierigen Erfahrungen von Expats in der deutschen Hauptstadt. Einen Einblick in ihre Gedanken über Berlin und mehr über ihre außergewöhnliche Arbeit erfahrt ihr nach dem Klick.<span id="more-20885"></span></p>
<p><a title="überlin by iheartberlin, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/iheartberlin/8777299073/"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5346/8777299073_cac5297d15_o.gif" alt="überlin" width="640" height="960" /></a></p>
<p><strong>Wie kamt ihr auf die Idee, nach Berlin zu ziehen und einen Blog darüber zu gründen?</strong></p>
<p>Seitdem wir im Jahr 2006 zum ersten Mal Berlin für ein kurzes Wochenende besuchten, wussten wir gleich, dass wir hier leben wollten. Wir waren gerade erst vom Nordosten Englands nach London gezogen und langsam verging die anfängliche Verliebtheit, die wir für den Big Smoke empfanden und wir verliebten uns in die Idee in Berlin zu leben. Nach fast fünf Jahren beschlossen wir  eines Tages unsere Jobs aufzugeben, unsere Katzen zu packen und einen One-Way-Flug nach Deutschland zu buchen. Wir wollten schon immer auf einem Blog zusammen arbeiten, konnten jedoch in unserem hektischen Londoner Leben  keine Zeit dafür finden. Der Umzug nach Berlin gab uns die Zeit und einen guten Grund,  über unser neues Leben zu bloggen.</p>
<p><strong>Was ist der spannendste Teil an euer Arbeit?</strong></p>
<p>Ganz vorne steht da Berlin und unsere Beziehung, wie auch die von anderen Bewohnern, mit der Stadt zu entdecken. Es ist wahrscheinlich ein Klischee über alle spannenden Plätze in Berlin zu berichten, die im Hinter-Hinter-Hinterhof oder auf unauffällige Straßen versteckt sind &#8211; aber es ist wahr! überlin gibt uns die perfekte Ausrede um unsere Zeit damit zu verbringen alle genialen Orte und Events der Stadt zu entdecken und gelegentlich Zugang zu solchen Orten zu bekommen, die normalerweise anderen vorenthalten bleiben. Wir haben Glück, dass wir mehr erfahren über den Ort an dem wir leben und lieben, und auch über seine Bewohnern, alles im Namen des Bloggens!</p>
<p><a title="überlin by iheartberlin, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/iheartberlin/8777296683/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7376/8777296683_a182e153a0_o.gif" alt="überlin" width="640" height="426" /></a></p>
<p><strong>Wie beeinflusst eure nicht-deutsche Perspektive euer Engagement mit der Stadt?</strong></p>
<p>Die Tatsache, dass wir keine Einheimischen mit perfekten Deutschkenntnissen sind, hält uns in einem ständigen Zustand der Entdeckung in einer Stadt, die sich immer noch für uns neu anfühlt. Einerseits erleben wir noch die Art von Frustrationen und Herausforderungen, die unsere Leser fühlen, wenn sie hier neu zugezogen sind  &#8211; es ist uns wichtig, in der Lage zu sein uns in diese Gefühle hineinzuversetzen. Aber diese Außenperspektive hilft auch die Dinge frisch zu behalten &#8211; wir lernen immer etwas Neues dazu über Berlin, Berliner, Deutsche und Deutschland &#8230; wir langweilen uns nicht!</p>
<p><strong>Wie identifiziert sich eure Leserschaft mit euch?</strong></p>
<p>überlin ist sehr persönlich &#8211; es ist eine Aufzeichnung von Erfahrung von Berlin eines Paares (plus ein paar Gastautoren aus unserem Freundeskreis) &#8211; so identifiziert sich mit uns unsere Leserschaft  auf einer persönlichen Ebene. Wir kümmern uns darum jeden Tweet, Facebook oder Blog-Kommentar und E-Mail zu beantworten und versuchen so Besuchern, Neulingen oder etablierte Einwohnern zu helfen. Wir erinnern uns daran, wie es war, in eine neue Stadt zu ziehen, wo man niemanden kennt und nichts weiß, deshalb versuchen wir das Beste daraus zu machen um diesen Leuten zu helfen.  Es ist wirklich erfüllend jemandem Rat über den Umzug nach Berlin zu geben und sie dann ein paar Monate später auf  einen Kaffee in ihrem neuen Kiez wieder zu treffen. Wir werden sogar auf der Straße von Zeit zu Zeit erkannt, wenn auch nicht so oft wie unser französische Bulldog <a href="http://www.uberlin.co.uk/tag/olive/" target="_blank">Olive</a>!</p>
<p><a title="überlin by iheartberlin, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/iheartberlin/8777297999/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7448/8777297999_2f7eba38ed_o.gif" alt="überlin" width="640" height="426" /></a></p>
<p><strong>Warum sollten sich die Leute überlin anschauen? Wie unterscheidet es sich von anderen Blogs, die über Berlin berichten?</strong></p>
<p>Wir haben eine einzigartige Sicht auf die Stadt &#8211; verglichen mit all den anderen englischsprachigen Blogs über Berlin kommt unser immer mit einem Augenzwinkern daher. Wir meckern nicht, wenn das Leben schwer wird – wir haben uns ausgesucht hier zu leben, und können jederzeit wieder gehen – das unterscheidet uns von anderen etablierten Expatblogs. Wir veröffentlichen praktische Anleitungen für einen Umzug nach Berlin und wertvolle Tipps zur Eingewöhnung und Etablierung. Wir wollen dabei die Expat-Erfahrung einfangen, was es wirklich bedeutet, an einem so einzigartigen, sich ständig verwandelndem Ort zu leben.</p>
<p><strong>Wie würdet ihr Berlin in fünf Sätzen beschreiben?</strong></p>
<p>Für uns &#8211; trotz unseres Außenseiter-Status – ist Berlin unser Zuhause, mehr als jeder andere Ort, an dem wir jemals gelebt haben. Es ist ein sicherer Zufluchtsort für Kreative, an dem sie experimentieren und das tun, was sie wirklich lieben, ohne die harten Abweisungen und finanziellen Belastungen, die andere Großstädte mit sich bringen. Veränderung ist in Berlins DNA. Seine einzigartige Geschichte hat eine Stadt kreiert, die das Neue hegt (manchmal zu Lasten der Vergangenheit), und eine besondere Gelegenheit für alle bietet, die etwas Originelles machen wollen – sei es, dass man ein innovatives Unternehmen gründen oder einfach nur für 4 Tage exzessiv feiern möchte! Auf der anderen Seite kann Berlin ein harter Ort zum Überleben sein &#8211; Mieten steigen und der Arbeitsmarkt sieht auch nicht gerade rosig aus, deshalb braucht man harte Arbeit und Engagement, um sich ein Leben aufzubauen. Wie der Aufkleber sagt, <em>Berlin hustles harder</em>!</p>
<p><strong>Was passiert als nächstes auf überlin?</strong></p>
<p>Wir publizieren ein Buch basierend auf unserem äußerst beliebten Beitrag <a href="http://www.uberlin.co.uk/what-i-know-about-germans/" target="_blank">What I Know About Germans</a>. Der Autor, ein Australier aus Kiel, arbeitet gerade an sehr witzigen neuen Inhalten und die in Berlin lebende Künstlerin Mischief Champion bringt Stift auf Papier für einige skurile und wunderbare Illustrationen. Coming soon! Wir kooperieren auch mit einem Projekt namens <a href="http://www.uberlin.co.uk/give-something-back-to-berlin/" target="_blank">Give Something Back to Berlin</a>, welches Expats und andere Nicht-Einheimischen mit Community-Projekten verbindet, um ihnen bei der Integration zu helfen. Folgt überlin auf <a href="https://www.facebook.com/Uberlinblog" target="_blank">Facebook</a> und <a href="https://twitter.com/uberlinblog" target="_blank">Twitter</a> für Neuigkeiten hierzu und besucht eines der Seminare die wir geplant haben. Wir haben viele tolle Ideen in der Pipeline, aber wir versuchen nicht zu viel zu planen; wir wollen sehen, wo der Blog &#8211; und Berlin – uns hinführt.</p>
<p><a href="http://www.uberlin.co.uk/" target="_blank">www.uberlin.co.uk</a></p>
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		<title>Krank sein bildet &#8211; Der Filmkanon der bpb</title>
		<link>http://www.iheartberlin.de/de/2013/05/21/illness-educates-the-film-canon-of-the-bpb/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es passiert mir ständig, dass Freunde von Filmen erzählen, von denen ich schon hundertfach gehört, sie aber noch immer nicht gesehen habe. Viele davon sind wiederkehrend (u.a. Apocaypse Now / Easy Rider / Avatar ) und jedes mal schäme ich mich ein wenig mehr, immerhin darf ich mich diplomierte Filmwissenschafterin nennen. Als ich nun dank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es passiert mir ständig, dass Freunde von Filmen erzählen, von denen ich schon hundertfach gehört, sie aber noch immer nicht gesehen habe. Viele davon sind wiederkehrend (u.a. <em>Apocaypse Now / Easy Rider / Avatar </em>) und jedes mal schäme ich mich ein wenig mehr, immerhin darf ich mich diplomierte Filmwissenschafterin nennen.</p>
<p>Als ich nun dank Krankheit wieder ein paar Tage ans Bett gefesselt war, hatte ich Lust auf Bildung und habe das Internet nach einer Liste zu guten Filmen durchforstet. Bei der Bundeszentrale für politische Bildung wurde ich fündig. 2003 hat eine Kommission aus Filmschaffenden und Kritikern einen Filmkanon zusammengestellt, die sie für wichtig und gut halten. Drei habe ich in den vergangenen Tagen geschaut und muss sagen, sie waren alle drei großartig&#8230;</p>
<p><span id="more-20871"></span></p>
<p><strong>Das Apartment</strong> (R: <em>Billy Wilder</em>, USA 1960)</p>
<p>C.C. Baxter kann nicht Nein sagen und plötzlich wird seine Wohnung zum Stundenhotel für seine Vorgesetzten. Die Geschichte über die Arbeitswelt der 60er Jahre ist pointiert erzählt und macht wirklich Spass.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/cRta_ko0XGU" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><strong>Blade Runner</strong> (R: <em>Ridley Scott</em>, USA 1982)</p>
<p>Düster, kalt, emotionslos, brutal ist dieser Film. Blade Runner <em>Harrison Ford</em> sucht im Jahre 2019 vier Replikante, emotionslose Roboter-Menschen die von der Erde verbannt wurden. Als er sich in eine Replikantin verliebt wird klar, dass die Annahme einer kompletten Unfähigkeit der Replikanten Emotionen zu empfinden nicht ganz zutrifft. Ein Thriller, ein Science-Fiction Drama, eine Romanze und ein tief politischer Film.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/4lW0F1sccqk" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><strong>Der Eissturm</strong> (R: <em>Ang Lee</em>, USA 1997)</p>
<p>Zwei benachbarte Familien in den 70er Jahren laufen aus dem Ruder. Die Eltern sind in der Denke der `68-er Generation hängengeblieben und übernehmen weder für ihre eigenen Gefühle noch für ihre Kinder Verantwortung. Ein wirklich berührender Film, indem die einzelnen Aspekte sich so fein entwickeln, dass sich ein Sog aufbaut dem man sich nicht entziehen kann. Die Schauspieler sind eine Riege an Stars: <em>Kevin Kline, Elijah Wood, Tobey Maguire, Katie Holmes, Joan Allen, Christina Ricci und Sigourney Weaver. </em></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/BDKGLdTRPG4" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Den Filmkanon der bpb gibt es <a href="http://www.bpb.de/gesellschaft/kultur/filmbildung/filmkanon/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Die Anprobe: Sopopular</title>
		<link>http://www.iheartberlin.de/de/2013/05/20/the-fitting-room-sopopular/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Devid</dc:creator>
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		<category><![CDATA[menswear]]></category>
		<category><![CDATA[sopopular]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute starten wir ein neues Format auf dem Blog: Die Anprobe. Für diese neue Serie werden wir uns auf den Weg in diverse Modeateliers begeben und die neuesten Entwürfe unserer Lieblingsdesigner höchst persönlich anprobieren. Das Ganze halten wir dann selbstverständlich fotografisch für euch fest und können euch somit die Kollektionen an uns selber hier vorstellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute starten wir ein neues Format auf dem Blog: <strong>Die Anprobe</strong>. Für diese neue Serie werden wir uns auf den Weg in diverse Modeateliers begeben und die neuesten Entwürfe unserer Lieblingsdesigner höchst persönlich anprobieren. Das Ganze halten wir dann selbstverständlich fotografisch für euch fest und können euch somit die Kollektionen an uns selber hier vorstellen.</p>
<p>Den Anfang machen wir mit einem meiner aktuellen Lieblingslabels: <a href="http://www.sopopular.net/" target="_blank">Sopopular</a>. Vor ein paar Wochen statteten Devid und ich dem Designer Daniel Blechman in seinem Atelier in Kreuzberg einen Besuch ab und konnten so endlich selbst in seine grandiose Herbst/Winter 2013/14 Kollektion<em> The Wild Ones</em> schlüpfen. Schon die Präsentation auf der Fashion Week im Januar, sowie auch der tolle <a href="http://www.iheartberlin.de/de/2013/02/09/cinema-de-mode-the-wild-one/">Fashion Film mit den zwei heißen Tattoo Boys</a> hat uns den Mund bereits wässrig gemacht auf die tollen Entwürfe.</p>
<p>Sopopular ist bereits in seinem vierten Jahr und hat die Qualität und Originalität mir jeder Saison auffällig gesteigert. Mit der neueste Kollektion macht das Label einen großen Sprung nach vorne. Die clevere Kombination von aktuellen Trends wie Nieten und gehäkelten Elementen mit ihren eigenen einprägsamen Silhouetten und Materialkombinationen kreiert einen einerseits sehr zeitgemäßen, modernen Look, behält dabei aber seine post-moderne Attitüde. Werft einen  Blick auf die neueste Sopopular Kollektion getragen und fotografiert von Devid und mir.</p>
<p><span id="more-20803"></span></p>
<div class="flickrGallery"><a href="http://www.flickr.com/photos/21816133@N04/8749510197/" title="Fitting Room: Sopopular AW13/14" rel="" class="flickr-image"><img src="http://farm9.static.flickr.com/8404/8749510197_c970a857a4_o.png" alt="Fitting Room: Sopopular AW13/14" class="" title="" longdesc="" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/21816133@N04/8749510965/" title="Fitting Room: Sopopular AW13/14" rel="" class="flickr-image"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3729/8749510965_886a3b7455_o.png" alt="Fitting Room: Sopopular AW13/14" class="" title="" longdesc="" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/21816133@N04/8750634510/" title="Fitting Room: Sopopular AW13/14" rel="" class="flickr-image"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3685/8750634510_ddf83c548d_o.png" alt="Fitting Room: Sopopular AW13/14" class="" title="" longdesc="" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/21816133@N04/8750634920/" title="Fitting Room: Sopopular AW13/14" rel="" class="flickr-image"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2805/8750634920_9f2efa3b5b_o.png" alt="Fitting Room: Sopopular AW13/14" class="" title="" longdesc="" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/21816133@N04/8750635266/" title="Fitting Room: Sopopular AW13/14" rel="" class="flickr-image"><img src="http://farm9.static.flickr.com/8404/8750635266_590b57f61f_o.png" alt="Fitting Room: Sopopular AW13/14" class="" title="" longdesc="" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/21816133@N04/8750635754/" title="Fitting Room: Sopopular AW13/14" rel="" class="flickr-image"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7410/8750635754_6950798211_o.png" alt="Fitting Room: Sopopular AW13/14" class="" title="" longdesc="" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/21816133@N04/8749513033/" title="Fitting Room: Sopopular AW13/14" rel="" class="flickr-image"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3822/8749513033_7f05c1cf42_o.png" alt="Fitting Room: Sopopular AW13/14" class="" title="" longdesc="" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/21816133@N04/8750636880/" title="Fitting Room: Sopopular AW13/14" rel="" class="flickr-image"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5466/8750636880_27e1e48c33_o.png" alt="Fitting Room: Sopopular AW13/14" class="" title="" longdesc="" /></a></div>
<p><a href="http://www.sopopular.net/">www.sopopular.net</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cinéma de Mode: Girls on Bikes</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 12:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Devid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[cinema de mode]]></category>
		<category><![CDATA[Ivanova]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser heutiges Cinéma de Mode zeigt euch den Modefilm Girls on Bikes von Nehemias Colindres für die neueste Ready-to-wear-Kollektion der Berliner Designerin Antonia Ivanova. Das Video zeigt die perfekte Lösung für modische Berliner, die ihr Fahrrad mit den diesjährigen besonderen Wetterverhältnissen fahren wollen: Eine Kollektion von eleganten und unkonventionellen Regenmäntel, die nicht nur gut aussehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser heutiges Cinéma de Mode zeigt euch den Modefilm <strong>Girls on Bikes</strong> von <a href="http://colindresfilms.com/" target="_blank">Nehemias Colindres</a> für die neueste Ready-to-wear-Kollektion der Berliner Designerin<a href="http://www.iva-nova.com/" target="_blank"> Antonia Ivanova</a>. Das Video zeigt die perfekte Lösung für modische Berliner, die ihr Fahrrad mit den diesjährigen besonderen Wetterverhältnissen fahren wollen: Eine Kollektion von eleganten und unkonventionellen Regenmäntel, die nicht nur gut aussehen, sondern auch atmungsaktiv, bequem und geeignet für jede Jahreszeit sind. Der Fashion Film spiegelt Ivanovas Eleganz und Einfachheit wieder und unterstreicht die Kreativität und die hohe qualitative Arbeit, die sie in jedes einzelne Stück steckt. Genießt die Berliner Atmosphäre und werft einen Blick auf die schönen Regenkleidungen von Ivanova nach dem Klick.</p>
<p><span id="more-20865"></span><iframe src="http://player.vimeo.com/video/65551337" width="640" height="360" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Masse &#8211; Alptraumtänze im Berghain</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[berghain]]></category>
		<category><![CDATA[staatsballett]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotos: Bettina Stöß Mir wird jedes Mal beinahe schlecht, wenn ich lese, wie klassische Medien (Tageszeitungen) über Berliner Clubkultur und insbesondere über das Berghain schreiben. So auch, als ich mir die Kritiken zu der neuen Kooperation zwischen dem Staatsballett Berlin und dem Berghain durchlas. Ich finde an der Kooperation überhaupt nichts Schockierendes oder Aufsehenerregendes. Beide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="color: #888888;">Fotos: Bettina Stöß</span></p>
<p>Mir wird jedes Mal beinahe schlecht, wenn ich lese, wie klassische Medien (Tageszeitungen) über Berliner Clubkultur und insbesondere über das Berghain schreiben. So auch, als ich mir die Kritiken zu der neuen Kooperation zwischen dem <a href="http://www.staatsballett-berlin.de/">Staatsballett Berlin</a> und dem <a href="http://berghain.de/">Berghain</a> durchlas. Ich finde an der Kooperation überhaupt nichts Schockierendes oder Aufsehenerregendes. Beide Institutionen schaffen es seit langer Zeit, diese Stadt  für guten Tanz zu begeistern. Warum sollten sie also nicht auch gut zusammenarbeiten? Meine Eindrücke von dieser gemeinsamen Produktion nach dem Klick.</p>
<p><span id="more-20844"></span></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-20864" title="603583_10151620830861147_352581876_n" src="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2013/05/603583_10151620830861147_352581876_n-640x362.jpg" alt="" width="640" height="362" /></p>
<p>Das Konzept ist einfach, jedoch schlüssig. Auf der Grundlage von Musikstücken von Henrik Schwarz, Marcel Dettmann &amp; Frank Wiedemann und DIN (Efdemin &amp; Marcel Fengler) haben drei Staatsballett Choreographen auf dem Thema &#8220;Masse&#8221; zeitgenössischen Tanzstücke erstellt. Die Bühne wurde vom zeitgenössischen Künstler Norbert Binksy gestaltet. Wobei der Raum auch ohne Bühnenbild eine ganz beindruckende Ausdruckskraft besitzt.  Der dreiteilige Abend wirkt durch die mehreren Pausen wie eine Ansammlung an Tanzfragmenten. Teilweise wünscht man sich nicht immer wieder aus der Konzentration des Zuschauens aussteigen zu müssen. Auch hätte ich mir mehr Stimmungen als das Spektrum melancholisch bis düster gewünscht. Vielleicht aber auch nur weil es sehr vorhersehbar war, dass die Tanzstücke (wenn schon im Berghain) düster sein würden. Eigentlich schade, dass man die Chance auf was vollkommen Unerwartetes dadurch hat verstreichen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-20862" title="428395_10151620803666147_1341043901_n" src="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2013/05/428395_10151620803666147_1341043901_n-640x362.jpg" alt="" width="640" height="362" />.</p>
<p>Der Höhepunkt des Abends ist sicherlich der letzte Teil. Nicht nur ist der Track von Herik Schwarz am mitreißendsten, das Ensemble des dritten Teils schafft es, die artifizielle Ballettkörpersprache mit zeitgenössischen Bewegungsformen harmonisch zu kombinieren. Insgesamt haben aber alle drei Teile überzeugt und konnten das Publikum für sich begeistern. Daher ist es sicherlich schade, dass die Produktion so schnell komplett ausverkauft war. Hoffentlich wird es in der nächsten Spielzeit eine Wiederaufnahme geben.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-20863" title="262583_10151620812206147_1428792413_n" src="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2013/05/262583_10151620812206147_1428792413_n-640x362.jpg" alt="" width="640" height="362" /><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>MASSE</strong></p>
<p><a href="http://www.staatsballett-berlin.de/">www.staatsballett-berlin.de</a></p>
<p><a href="http://berghain.de/">berghain.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interview: Musikhören mit SIS</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Burak Sar]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[SIS]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Möglichkeiten, wie man ein Konzeptalbum gestalten kann. Burak Sar aka SIS hat einen ungewöhnlichen Weg gewählt. Auf seinem neuen Album Confidence, das im April bei Cocolino erschienen ist, dreht sich alles um Pferde. Klingt echt seltsam, aber das hat tatsächlich einen plausiblen Grund: Um einen Gegenpol zu seiner Musikleidenschaft und seinem intensiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Möglichkeiten, wie man ein Konzeptalbum gestalten kann. Burak Sar aka  <strong><a href="https://www.facebook.com/sisofficial">SIS</a></strong> hat einen ungewöhnlichen Weg gewählt. Auf seinem neuen Album <em>Confidence</em>, das im April bei Cocolino erschienen ist, dreht sich alles um Pferde. Klingt echt seltsam, aber das hat tatsächlich einen plausiblen Grund: Um einen Gegenpol zu seiner Musikleidenschaft und seinem intensiven Lebensstil zu schaffen, hat SIS angefangen sich auch als Horse Whisperer zu betätigen. Und diese Erfahrungen sind jetzt in seine Musik eingegangen. Auf dem Album ist daher jeder Track nach einer Pferderasse benannt, und auch der Titel bezieht sich darauf: “Wenn man mit Pferden arbeitet, ist Vertrauen (confidence) das allerwichtigste. Wir entwickeln uns zusammen und lernen voneinander, und dafür braucht man Geduld und Vertrauen.”</p>
<p>In unserem <strong>Interview</strong> mit SIS haben wir über Musik von Ricardo Villalobos, Eko Fresh, Anita Ward, Michael Jackson, Apparat und Lady Gaga gesprochen. Mehr nach dem Klick.</p>
<p><span id="more-20799"></span></p>
<p><strong>Ricardo Villalobos <em>Druic</em></strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/RhB66rsotpQ" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Dieser Track klingt wie eine große alte Lokomotive, die langsam anfährt und dann mit der Zeit immer stärker wird. Das Ganze könnte auch gut als ein achtzehnminütiges Arrangement funktionieren. Ich liebe diese Art von loopigem Minimal House, wo nach fünf Minuten eine einfache Hi-Hat einsetzt und damit den ganzen Track total verändert.</p>
<p><strong>Eko Fresh <em>700 Bars</em></strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/pCrLVSR-jl4" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Vor ein paar Monaten habe ich Eko Fresh bei einem Auftritt kennengelernt, er spielte in der selben Venue auf einem anderen Floor. Er war echt nett und ist ein cooler Typ. Ich mag seinen Rapstil.</p>
<p><strong>Anita Ward <em>Ring my bell</em></strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/URAqnM1PP5E" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Es ist lustig, dass du genau diesen Track ausgesucht hast, denn vor kurzer Zeit habe ich genau das nonstop rauf und runter gehört. Das ist groovy-porn-cocaine-cowboy-Musik, die mich zum Lächeln bringt.</p>
<p><strong>Michael Jackson <em>Rock With You</em></strong></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25423340" width="640" height="360" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Michael war mein Idol, als ich ein Kind war. Ich habe sogar angefangen, seine Tanzschritte zu lernen, als ich mit 12 oder 13 sein Konzert aus Bukarest auf Video gesehen habe. Ich habe mir damals dieses Video jeden Tag angesehen, und einmal habe ich dann meine Tanzkünste bei einer Schulparty präsentiert, und da war ich dann der coolste von allen.</p>
<p>Dieses Lied ist einfach monumental, da gibt es nichts zu diskutieren. Und auch die Band, die ihn begleitet, ist auch großartig.</p>
<p><strong>Apparat ft. Soap&amp;Skin <em>Goodbye</em></strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/ZaWeCNBaDlc" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Toll, dass du dieses Lied ausgesucht hast! Vor ein paar Monaten habe ich Breaking Bad gesehen, und dann kam dieser Track. Nur eine Stunde später hatte ich meine eigene, tanzbare Version davon gemacht, so sehr hast es mich inspiriert! Dieser Track ist so großartig, so melancholisch und traurig. Irgendwie erinnert es mich an Indianer und Cowboys im Wilden Westen, die auf prächtigen Pferden reiten. Ich mag diesen Track wahnsinnig gerne.</p>
<p><strong>Lady Gaga <em>Paparazzi</em></strong></p>
<p><object style="width:640px;height:480px;" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.myvideo.de/movie/6650717/Lady_Gaga_Paparazzi"> <param name="movie" value="http://www.myvideo.de/movie/6650717/Lady_Gaga_Paparazzi" />	<param name="AllowFullscreen" value="true" /> </object></p>
<p>Ich hasse es wirklich, negativ zu sein. Denn ich denke, dass es für jede Art von Musik einen Platz in dieser Welt gibt. Aber trotzdem kann ich dieses Lied einfach nicht leiden, und das gilt bei mir für alles, was Lady Gaga gemacht hat. Ich mag ihre Stimme nicht, und die Musik dahinter klingt ziemlich nichtssagend und überproduziert. Ich weiß, dass sie Millarden von Fans hat, sie ist ein Superstar und so weiter, aber wenn man ihre Musik mit der eines wahren Popstars wie Michael Jackson vergleicht, dann kommt sie da nicht einmal nah heran.</p>
<p><strong>Depeche Mode <em>Just Can&#8217;t Get Enough</em></strong></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/4500030" width="640" height="360" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Dieser Track erinnert mich an die guten alten Zeiten, als mein Kumpel mit seinen roten Dr. Martens-Springerstiefeln das kleine Dorf, aus dem wir kommen, unsicher gemacht hat. Ich war selber nie ein Punk, aber ich liebe die Musik aus dieser Zeit. Das Lied ist einfach cool, auch heute noch.</p>
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		<title>Gewinnt Tickets für den Geheimtipp In The Valley Below</title>
		<link>http://www.iheartberlin.de/de/2013/05/16/introducing-in-the-valley-below-win-tickets-to-their-concert/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[In The Valley Below]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit ist die amerikanische Indie-Band In The Valley Below noch ziemlich unbekannt in Deutschland. Das dürfte sich vermutlich bald ändern, denn in ihrer verträumten, melancholischen Musik steckt ein großes Potential. Am nächsten Dienstag (21. Mai) spielt der Geheimtipp aus Los Angeles im Fluxbau, und dafür verlosen wir 2&#215;2 Karten nach dem Klick. Um zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit ist die amerikanische Indie-Band <strong><a href="https://www.facebook.com/inthevalleybelow">In The Valley Below</a></strong> noch ziemlich unbekannt in Deutschland. Das dürfte sich vermutlich bald ändern, denn in ihrer verträumten, melancholischen Musik steckt ein großes Potential. Am nächsten Dienstag (21. Mai) spielt der Geheimtipp aus Los Angeles im Fluxbau, und dafür verlosen wir 2&#215;2 Karten nach dem Klick.</p>
<p><span id="more-20846"></span></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/DHKUxzQmm6E" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Um zu gewinnen, hinterlasst einfach einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail-Adresse. Die Verlosung endet am 20. Mai 2013. Viel Glück!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Berlin Experts: Linda Berlin</title>
		<link>http://www.iheartberlin.de/de/2013/05/15/the-berlin-experts-linda-berlin/</link>
		<comments>http://www.iheartberlin.de/de/2013/05/15/the-berlin-experts-linda-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Devid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die vierte Folge unserer Interview-Serie The Berlin Experts haben wir mit Linda gesprochen: eine junge Berlinerin, deren Instagram &#8216;lindaberlin&#8216; seit ihren Anfängen einer unsere Lieblinge ist. Ihr extrem suggestiv Fotostream hat unsere Aufmerksamkeit angezogen, vor allem über Lindas Fähigkeit, die Essenz unserer Stadt aus einer neuen anderen Perspektive zu erfassen, und dadurch stereotypischen Bildern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die vierte Folge unserer Interview-Serie <em>The Berlin Experts</em> haben wir mit <strong>Linda</strong> gesprochen: eine junge Berlinerin, deren Instagram &#8216;<a href="http://instagram.com/lindaberlin" target="_blank">lindaberlin</a>&#8216; seit ihren Anfängen einer unsere Lieblinge ist. Ihr extrem suggestiv Fotostream hat unsere Aufmerksamkeit angezogen, vor allem über Lindas Fähigkeit, die Essenz unserer Stadt aus einer neuen anderen Perspektive zu erfassen, und dadurch stereotypischen Bildern und klassichen Visionen über das Berlin das alle kennen, ständing in Frage zu stellen. Entdeck was die Berlin-Liebhaberin Linda uns über die Highlights unserer Stadt und ihre besondere Verbindung zu ihr gesagt hat, nach dem Klick.<span id="more-20828"></span></p>
<p><strong>Wie würdest du dein Instagram Stream beschreiben?</strong></p>
<p>Meine Bilder auf Instagram sind minimalistisch, aufgeräumt und detailverliebt. Ich interessiere mich für längst vergessene Orte und siebziger Jahre Plattenbauten. Man findet in meinem Stream kaum grelle Farben oder viele Menschen. Ich mag es &#8216;clean&#8217; und auf dem Punkt. Zum Beispiel hat natürlich jeder Besucher der Hauptstadt den Alexanderplatz fotografiert. Ich möchte den Menschen mit meinen Perspektiven die andere Seite der Stadt zeigen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-20830" href="http://www.iheartberlin.de/2013/05/15/the-berlin-experts-linda-berlin/icc/"><img class="alignnone size-large wp-image-20830" src="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2013/05/icc-640x640.jpg" alt="" width="640" height="640" /></a></p>
<p><strong>Du stellst Berlin nicht mit seinen typischen Sehenswürdigkeiten dar.  Aus deiner Sichtweise gewinnt Berlin eine komplett neue Ästhetik und bleibt trotzdem ihren ursprünglichen Stil treu. Wie wählst du die verschiedene Orte aus, die du gerne fotografieren willst?</strong></p>
<p>Ich wähle die Orte und Plätze nach meinem persönlichen Empfinden aus. Die Geschichte, die Farben und die Bauweise entscheiden, ob ich mich in die Bahn setze oder nicht. Der Funke muss überspringen. Dann kann es vorkommen, das ich bis zu 200 Smartphone-Fotos mache und eine Bilderflut auf meinem Account einbricht.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-20833" href="http://www.iheartberlin.de/2013/05/15/the-berlin-experts-linda-berlin/bergmann/"><img class="alignnone size-full wp-image-20833" src="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2013/05/bergmann.jpg" alt="" width="640" height="640" /></a></p>
<p><strong>Dein Output ist ziemlich beeindruckend. Du publizierst bis zu 10 neue Fotos täglich. Hältst du dich für einen InstaAddict?</strong></p>
<p>Instagram mag ich. Es gibt soviel auf dieser Plattform zu sehen. Die Themen Mode, Reisen und Fotografie interessieren mich besonders. Ein Klick und schon geht&#8217;s los. Schnell ein Screenshot gemacht, kommentieren, Herzen setzen, Bilder verschönern und hochladen. Auch der Kontakt zu Freunden in zum Beispiel Barcelona oder Hamburg bleibt durch Instagram langfristig bestehen und ich kann erahnen, was sie erleben. Es macht Spaß seine Lieblingsecken zu teilen. Die Momente werden festgehalten und ich erinnere mich an die schönen Tage und Stunden.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-20834" href="http://www.iheartberlin.de/2013/05/15/the-berlin-experts-linda-berlin/co/"><img class="alignnone size-full wp-image-20834" src="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2013/05/co.jpg" alt="" width="640" height="640" /></a></p>
<p><strong>Welcher ist dein Lieblingsort in Berlin?</strong></p>
<p>Mein Lieblingsort in Berlin? Das Hansaviertel.  Es liegt zwischen Moabit und Tiergarten, nahe der Siegessäule. Im Rahmen der Interbau 1957 wurde das Hansaviertel als Ausstellungsgelände genutzt. Bekannte Architekten waren am Werk, zum Beispiel Walter Gropius, Oscar Niemeyer oder Arne Jacobsen. Es ist ruhig in der angelegten Stadt. Eine ungewöhnliche und seltene Architektur findet man an jeder Ecke. Wenn eine passende Wohnung im Viertel frei wäre, ich würde sofort einziehen.</p>
<p><a href="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2013/05/ich.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20841" title="ich" src="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2013/05/ich-320x320.jpg" alt="" width="320" height="320" /></a><a href="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2013/05/hansa.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-20835" title="hansa" src="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2013/05/hansa-320x320.jpg" alt="" width="320" height="320" /></a></p>
<p><strong>Welche Plätze würdest du noch in Berlin erkunden und fotografieren?</strong></p>
<p>Viele Plätze stehen auf meiner Instagram-Besucher-Liste. Berlin wechselt jede Woche das Gesicht, aber die Klassiker bleiben. Dazu gehören Hackescher Markt, Alexanderplatz, Tempelhofer Flugfeld und der Teufelsberg. Täglich sehe ich schöne, hässliche oder liebenswerte Dinge in der Stadt, die in meine Fotosammlung passen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-20836" href="http://www.iheartberlin.de/2013/05/15/the-berlin-experts-linda-berlin/tempelhof/"><img class="alignnone size-full wp-image-20836" src="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2013/05/tempelhof.jpg" alt="" width="640" height="640" /></a></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt Fotografie in deinem Leben?</strong></p>
<p>Fotografie &#8211; Liebe meines Lebens. Seit 2003 durch Analog und Digital gegangen. Es macht immer noch Spaß und bereichert mein Leben. Alles aus anderen Blickwinkeln sehen. Auf dem Boden hocken, in Matsch treten oder mit anderen Menschen zusammen stoßen. Für ein gutes Foto macht man sich gern zum Affen. Außerdem bin ich offener geworden und habe die Welt neu entdeckt.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-20838" href="http://www.iheartberlin.de/2013/05/15/the-berlin-experts-linda-berlin/presse/"><img class="alignnone size-full wp-image-20838" src="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2013/05/presse.jpg" alt="" width="640" height="640" /></a></p>
<p><a href="http://instagram.com/lindaberlin" target="_blank">instagram.com/lindaberlin</a></p>
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