Unsere Stadt verändert sich. Solange wir unsere Stimmen im richtigen Moment erheben und für sie kämpfen, kann es sich noch zum Besseren wenden.

Immer noch nicht ganz nüchtern von exzessiven Neujahrsfeierlichkeiten, verlasse ich an diesem frostigen Donnerstagmorgen meine Wohnung in der Karl-Marx-Allee. Zwar fühle ich mich nicht besonders großartig, doch jedes Mal wenn ich durch die elegante Säulenreihe trete, die die Tore zu den monumentalen Stalinpalästen bewacht, in denen ich lebe, kriege ich dieses Gefühl von Erhabenheit.

Ich bin auf meiner – semi-durchdachten – Mission, dieses Gefühl zu behalten: Ich kaufe meine Wohnung! – Ich bin 25, ich habe gerade mein Studium beendet, und meine Ersparnisse reichten gerade so für ein neues MacBook…. Als ich um die Ecke zum Ostbahnhof biege, und nervös am Stapel signierter Dokumente in der meiner rechten Hand herumfummel, frage ich mich: Bin ich komplett verrückt geworden?

Die ganze Geschichte erzähle ich dir in der englischen Version.

***

Die Collagen verwenden Fotomaterial von iHeartBerlin, sowie ausgeschnittene und bearbeitete Elemente aus Bildern, die unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht wurden, und zwar folgende: photo by Berit Watkin / CC, photo by Halina Wawzyniak / CC, photo by Karl-Ludwig Poggemann / CC, photo by Digitale Gesellschaft / CC, photo & photo by mw238 / CCphoto: Bundesarchiv, Bild 102-09700 / CC BY-SA 3.0

 

Read this article in English.

Andy
by
on Februar 22nd, 2019
updated on April 3rd, 2019
in Leute, Stories