Vor Kurzem wurden Dutzende der ikonischen Gebäude an der Berliner Karl-Marx-Allee, Zuhause für Tausende von Menschen, durch einen privaten Investoren gekauft. Das ist ein unheimliches Symbol für die derzeitigen Vorgäng im Wohnungsmarkt der Stadt. Aber geht’s hier nur um Geld, Geld, Geld, wir müssen uns ducken und irgendwie klar kommen, oder wer hat hier das letzte Wort?

Die „Deutsche Wohnen“Gebäude erward die Gebäude – der größten privaten Immobilienunternehmer in der Hauptstadtregion, oft Ziel von Kritik für seine rigide Mieterhöhungspolitik. 700 Wohnungen in Berlins berühmten Nachkriegs-Zuckerbäcker-Pälasten, entlang der ehemaligen Stalinallee der DDR, wechseln den Besitzer.

Shit. Ich wohne selbst dort. Und was jetzt?

Mehr Informationen zum Berliner Wohnungsmarkt und den Möglichkeiten, die sich Mietern bieten, gibt es in der englischen Version.

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Andy
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on November 15th, 2018
updated on November 16th, 2018
in Leute, Stories