Street Art Giganten, Teil 2

Street Art Giants

Os Gemeos 

Dieser freundliche Herr zeigt uns, wie groß(artig) Street Art eigentlich sein kann. Von all den Kunstwerken, die ich auf meinem Weg zur Arbeit zu sehen bekommen, finde ich ihn am besten. Die Farbe seines Hemdes war vor einer Weile noch ein knalliges Neon-Orange, jetzt leider etwas ausgewaschen. Mehr Giganten hier und nach dem Klick.

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A T-Shirt a day…

Le Gang

… keeps the doctor away. Dieser Gesundheitsweisheit bin ich im Prenzlauer Berg begegnet. Bei solch einem klugen Schaufester wird der Laden auch nicht ohne sein, dachte ich und betrat Le Gang. Vom Stil gibt es dort vor allem T-Shirts im sportlichen und lässigen Look. Ich muss ja sagen, dass ich nicht der größte Liebhaber von Streetwear bin. Dafür fand ich die Einrichtung umso besser und wie sich herausstellte, ist der Laden auch eine kleine Galerie. Auch das mit der Kundenbindung haben sie witzig umgesetzt. War man einmal Käufer bei Le Gang, gehört man offiziell zur Gang. Was diese Ehre für Vorteile hat, konnte sich mir noch nicht genau erschließen, aber eine nette Idee ist es allemal. Mehr Bilder nach dem Klick.

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Vampire mit Südstaatenakzent

True Blood

Vampire haben bisher nicht wirklich meinen Geschmack getroffen. Langhaarige Männer mit blasser Haut und dünnen Beinen, oder blau-äugige Superbräute in engen Latexanzügen sind einfach nicht mein Fall. Als ich also hörte, dass Alan Ball, der Erfinder der großartigen Serie Six Feet Under, nun eine Serie basierend auf einer Buchreihe über Vampire in den Südstaaten dreht, war ich überaus verwundert und skeptisch. Doch als ich dann dann die erste Folge sah, war ich überzeugt davon, dass diese Serie anders ist als das, was das Genre sonst so zu bieten hat. Ich bin mir also sicher, dass True Blood einen Biss wert ist. Mehr nach dem Klick.

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Street Art Giganten, Teil 1

Street Art Giants

BLU & JR

Auf meinem Weg zur Arbeit habe ich das Glück, an ein paar der größten und beeindruckensten Street Art Werken, die ich bisher hier in der Stadt gesehen habe, vorbeizufahren. Ich liebe es, wenn Kunst die üblichen Dimensionen sprengt. Ich wollte diese Giganten schon immer mal festhalten, also habe ich mich an einem sonnigen Wochenende auf den Weg nach Kreuzberg gemacht, um sie für euch zu fotografieren. Mehr Giganten und ein paar kleine Kollegen nach dem Klick.

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Der Preis ist Eis

Gemelli Ice Cream

Eis zu verkaufen klingt ja nach einer ziemlich banalen Tätigkeit. Und dennoch gibt es da frappierende Unterschiede. Manchmal tritt man in ein Eiscafé, was von außen schon sehr einladend wirkt, muss aber feststellen, dass, auch wenn das Eis schön aufgetürmt ist, es eher schmeckt wie ein männliches Proteinprodukt. Oder man trifft auf ganz leckeres Eis welches in einem Ambiente präsentiert wird, wo man sich fragt, ob die psychologischen Studien zur Gewaltforschung nicht auch Inneneinrichtung als ausschlaggebendes Kriterium berücksichtigen sollten! Gemellis Eiscafe in Kreuzberg hat es eigentlich gut auf den Punkt getroffen, beide positiven Elemente elegant zu vereinen. Die Inneneinrichtung ist originell und durchdacht und man würde es eher im H.O.M.E Magazin als im Kreuzberger Wrangelkiez vermuten. Abgesehen vom tollen Eis sind sie auch ziemlich einfallsreich was die Sorten angeht. Und wenn man mal eher keine Lust auf Eis hat, kann man auch einen warmen Crêpe genießen. Adresse und Bilder nach dem Klick.

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Billige Kunst?

Mareike Felsch

Mareike Felsch

Kunst bis 100 Euro? Das klingt zunächst nach diesen Ein-Euro-Shops, die nur Sachen verkaufen, die man eigentlich gar nicht braucht. Bei der Art Essenz, die vom 22.08.-24.08. im Sony Center stattfinden wird, ist die Grundidee eher eine andere. Statt Kunst nur für Gutbetuchte und für Kenner zugänglich zu machen, soll diese Kunstmesse eher den normalen Mitmenschen auffordern, einen Blick auf die Arbeiten deutscher Aussteller zu werfen. Denn wer kennt nicht das Gefühl, was einem befällt, wenn man eine menschenleere Galerie in der Auguststraße besucht und vom Galeristen mit dem eisigen „Du kaufst doch eh nichts“-Blick vernichtet wird. Eben. Da finde ich die Idee der Kunstmesse zum Wohlfühlen doch gar nicht mal so schlecht. Überzeugen müsst ihr euch allerdings selbst. Der Eintritt ist frei. Mehr Beispiele und Details nach dem Klick.

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Korea, Japan, wir kommen!

photo by e-chan @ flickr.com

Foto: e-chan / flickr.com

Berlin, adieu! Seoul, hallo! Das iHeartBerlin.de-Team ist in diesem Moment unterwegs nach Korea und Japan. Für einen Monat werden wir die beiden Länder der aufgehenden Sonne bereisen und euch hoffentlich Spannendes aus der “westlichen Welt” Asiens berichten. Natürlich werden wir die Koreaner und Japaner auch zum Thema Berlin befragen. Für die Zeit unserer Abwesenheit haben wir schonmal ordentlich vorgepostet, damit es hier nicht langweilig wird. Wir werden aber auch versuchen, von Unterwegs aus von unseren Abenteuern in Seoul, Busan, Hakata, Kyoto und Tokyo zu berichten. Bis dahin verbleibe ich erstmal mit einem freundlichen Sayonara!

Dinner am Schwanenteich

Restaurant Schönbrunn

Letzte Woche haben wir das Restaurant vom Cafe Schönbrunn im Volkspark Friedrichshain mal auf Herz und Nieren getestet. Bisher waren wir nur im daneben gelegenen günstigeren Biergarten. Aber die schneeweißen Tischdecken und hübsch dekorierten Teller haben uns dann doch neugierig gemacht. Also haben wir uns an einer lauen Sommernacht einen Tisch reserviert, um ein Abendessen am Schwanenteich zu genießen. Schwäne haben wir zwar keine gesehen, aber die Atmosphäre war dennoch wirklich lauschig. Das Essen war ebenso ausgezeichnet, sowohl geschmacklich, als auch visuell. Preislich ist das Restaurant schon etwas teuer mit Gerichten zwischen 12 und 22 EUR, aber es lohnt sich. Wir hatten rosa gebratene Barbarie Entenbrust und in Sesam gebackenen Schwertfisch mit Mangold. Beides ein Gaumen- und Augenschmaus. Mehr nach dem Klick.

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Grillrippchen an der Spree

 

White Trash’s Strandmarkt

Einige von euch sind an diesem Ort sicher schonmal mit der S-Bahn vorbeigefahren. Was von oben wie eine abenteuerliche Piratenlandschaft aussieht, ist in Wirklichkeit die Beach Bar des White Trash Fast Foods. Besonderes Augenmerkt dieser direkt an der Spree gelegenen Einrichtung ist der Grill, bei dem es unglaublich leckere Rippchen gibt, die in Kombination mit einem Grillteller einfach unwiderstehlich sind. Für Familien ist die Bar übrigens ein besonders Vergnügen. Mehr nach dem Klick.

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Fantasy Filmfest 2008 – Unsere Auswahl

Transsiberian

Heute abend wird das diesjährige Fantasy Filmfest im Cinemaxx am Potsdamer Platz eröffnet. Für viele steht das Festival für B-Movies, Slasher und schlechte Horrorfilme, weswegen sie wahrscheinlich nie in Erwägung ziehen würden, sich dort einen Film anzusehen. Aber auch für Filmfreunde, die weniger auf Blut und mehr auf anspruchsvolle Spannung stehen, bietet das Festival eine Handvoll von großartigen Thrillern und spannenden Gruselstreifen. Um euch ein wenig bei der Auswahl zu inspirieren haben wir eine Liste von 4 Filmen zusammengestellt, die wir euch empfehlen, allen voran das Highlight des Festivals: Transsiberian, ein nervenaufreibender Thriller mit Emily Mortimer, Woody Harrelson und Ben Kingsley. Mehr Bilder, Infos und Trailer nach dem Klick.

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