
Heute geht es zurück nach Berlin. Weihnachten ist so eine unangenehm sentimentale Zeit. Dieses Jahr würde ich als eines der ereignisreichsten meines Lebens bezeichnen. Zum Glück größtenteils im positivem Sinne. Wenn ich ins nächste Jahr blicke, sehe ich unheimlich viele Möglichkeit, die mir wie Schneeflocken in der Nacht an der Nase vorbei sausen. Es sind so viele, dass man sich kaum entscheiden kann, nach welcher man greifen soll. Sie zu fassen ist nicht einfach, ebenso wenig sie zu halten, ohne dass sie einem in der Hand zerschmilzt.
