Bergamotte: Der Lieferdienst für Blumen und Pflanzen in Berlin

Bergamotte: Der Lieferdienst für Blumen und Pflanzen in Berlin

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Einige von euch haben vielleicht schon dank unseres umfassenden Plant Guides bemerkt, dass wir hier bei iHeartBerlin echte Pflanzenliebhaber sind – und ich kann so ziemlich für fast das gesamte Team sprechen.

In den letzten Jahren sind Pflanzen zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden, nicht nur wegen meiner wachsenden Sammlung, sondern auch wegen der Verbindungen, die ich im Laufe der Zeit aufgrund unserer gemeinsamen Liebe zu diesen grünen Schönheiten mit anderen Menschen geknüpft habe. 

Besonders die charmanten Veranstaltungen und Pop-up-Verkäufe, die in den letzten Jahren von Bergamotte veranstaltet wurden, haben mir viele Gelegenheiten gegeben, mit lokalen Pflanzenliebhabern in Kontakt zu treten, und dafür bin ich wirklich dankbar. Wie ihr euch vorstellen könnt, war ich begeistert, als sie an mich herantraten, um ihren besonderen Pflanzen- und Blumenlieferservice, den sie hier in Berlin, aber auch in anderen deutschen Großstädten anbieten, bekannt zu machen.

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Spuk im Hochhaus: Die neue Horrorserie Hausen

Spuk im Hochhaus: Die neue Horrorserie Hausen

Wenn ihr Fans von Horror seid und auf der Suche nach einer deutschen Serie für den bevorstehenden Lockdown 2.0, haben wir vielleicht eine Empfehlung für euch. Schaut euch “Hausen” an, die neue Horror-Serie, die bei Sky verfügbar ist – besonders wenn ihr zustimmt, dass riesige ostdeutsche Wohnblöcke etwas Monströses an sich haben.

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Berliner Utopie: Eine Optimistische Vision der Oberbaumbrücke

Berliner Utopie: Eine Optimistische Vision der Oberbaumbrücke

Heute möchten wir mit euch ein sehr optimistisches und fröhliches Kunstwerk teilen, von dem wir hoffen, dass es euren Tag ein wenig erhellen wird wie unseren.

Wir haben bereits vor einiger Zeit die Arbeit des portugiesischen Künstlers und Architekten Bruno Pinto da Cruz mit unserem Beitrag über seine ISOMATIC Serie und in unserem Guide über das portugiesische Leben in Berlin mit euch geteilt. Jetzt hat er ein großartiges neues Werk seiner lebhaften ISOMATIC Reihe zum Thema Berlin veröffentlicht, das ihr euch ansehen solltet.

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Magenta Moon: Eine Virtuelle Reise in eine andere Welt

Magenta Moon: Eine Virtuelle Reise in eine andere Welt

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Wenn ich jetzt aus dem Fenster schaue, kann ich nur daran denken, dass ich einfach nur hier raus will. Aber natürlich ist es nicht immer möglich, an einen schöneren Ort zu fliegen. Aber was ich bei meinem Besuch des neuen Magenta Moon-Pop-up-Erlebnisses der Deutschen Telekom erlebt habe, kommt eigentlich ziemlich nahe.

Der ” Moon Garden” ist ein ziemlich hochmodernes, immersives und interaktives Erlebnis und das Herzstück des neuen Magenta Moon Campus, der von jetzt an bis zum 1. November am Leipziger Platz in Berlin und online mit verschiedenen Workshops und Vorträgen stattfindet. Man stelle sich vor, man betritt einen Raum, der einen in eine völlig neue Welt versetzt, der die Sinne anregt und der einen Ort zum Entspannen, Spielen und Erkunden bietet. Das klingt im Moment wie ein Traum – nicht wahr?

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Stellt Euch vor, Emily in Paris wäre stattdessen nach Berlin gekommen

Stellt Euch vor, Emily in Paris wäre stattdessen nach Berlin gekommen

Also, heute haben wir ein bisschen unbeschwerten Spaß für euch. Ich vermute, viele von euch haben die neue Netflix-Show Emily in Paris gesehen, die vom Macher der ikonischen Serie Sex And The City aus den frühen 2000er Jahren stammt. Die neue Serie ist ein ziemlicher Erfolg, aber sie ist auch ziemlich spaltend. Egal, ob ihr Emily mögt oder sie hasst – die Show hat uns auf jeden Fall etwas gegeben, worüber wir reden können.

Auch wenn die Amerikaner Paris als die perfekte Stadt beschönigt haben, die sie sich als französische Hauptstadt vorstellen, habe ich mich gefragt, wie die Serie ausgesehen hätte, wenn sie stattdessen in Berlin stattgefunden hätte. Was wäre gewesen, wenn Emily nach Berlin gegangen wäre, mit einer kleinen Einzimmerwohnung in Neukölln. Man stelle sich das vor! Inspiriert durch ein paar Meme, die ich bereits online gesehen habe, habe ich also meine eigene abgefahrene Version von Emily in Berlin erstellt.

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Keine Zukunft ohne Kultur: Ein Kurzfilm über die Bedeutung der Kunst- und Kulturszene

Keine Zukunft ohne Kultur: Ein Kurzfilm über die Bedeutung der Kunst- und Kulturszene

Vor einigen Monaten veröffentlichte ich eine Geschichte darüber, wie der Lockdown anscheinend ein neues Dogma der Systemrelevanz geschaffen hat, das Kunst- und Kulturschaffende diskriminiert. Dies war eine Geschichte, die mir sehr am Herzen liegt und uns allen bei iHeartBerlin sehr wichtig ist.

Während einige Kultureinrichtungen seither wiedereröffnet werden konnten, wenn auch unter schwierigen Umständen, hat sich die Gesamtsituation für die Mehrheit der Szene nicht verbessert. Besonders in den Alternativ- und Untergrundszenen ist sie immer noch recht dramatisch. Während öffentlich geförderte Institutionen nicht wirklich befürchten müssen, unterzugehen, sind es gerade die unabhängigen Kunst- und Kulturschaffenden, die wirklich um ihre Existenz fürchten müssen. Mieten und Rechnungen müssen immer noch bezahlt werden, aber Shows und Veranstaltungen zu produzieren ist oft immer noch nicht möglich, und Förderprogramme der Regierung haben so viele blinde Flecken und lassen viele Menschen zurück oder reichen einfach nicht aus. Für viele ist die Situation wirklich ernst. Und wenn man bedenkt, dass wir erst am Anfang der zweiten (höchstwahrscheinlich größeren) Welle stehen, die neue Herausforderungen und Einschränkungen mit sich bringen wird, will man sich nicht einmal ansatzweise vorstellen, wie viel schlimmer es noch werden könnte.

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Futur Drei – Die Realität Crashen mit einer Queeren POC-Fantasie

Futur Drei – Die Realität Crashen mit einer Queeren POC-Fantasie

Bist du jemals aus dem Kino rausgegangen und hattest das Gefühl, dass der Film in deinem Kopf immer noch läuft? Als ich letzten Samstag aus Futur Drei rauskam und mit meinen Freunden mit dem Fahrrad durch Kreuzberg fuhr, hatte ich genau dieses Gefühl.

“Futur Drei – No hard feelings ” erzählt die Geschichte von Parvis, eines jungen schwulen Mannes, der mit seinen Eltern in Hildesheim lebt. Diese sind vor seiner Geburt aus dem Iran nach Deutschland eingewandert. Während er ein sorgenfreies und halbwegs integriertes Leben führt, langweilen ihn die Partys und das Ficken mit willkürlichen Typen und er wirkt verloren.

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Behind the Tree: Die neue Streaming-Plattform aus Berlin ist wie Netflix für Arthouse Filme

Behind the Tree: Die neue Streaming-Plattform aus Berlin ist wie Netflix für Arthouse Filme

Foto: The Invisible Frame. 

Wenn ihr den Eindruck habt, dass ihr Netflix seit dem ersten Corona-Lockdown bereits dreimal komplett gesehen habt, haben wir aufregende Neuigkeiten für euch! Behind the tree ist eine neue Streaming-Plattform aus Berlin mit Arthouse- und Kurzfilmen.

Die Website bietet eine Vielzahl unabhängiger Filmgenres, darunter Dokumentar-, Horror- und Animationsfilme. Viele der Filme sind auf Deutsch, aber die meisten haben englische Untertitel. Die Website zeigt auch einige internationale Produktionen, wie den Film “The Invisible Frame”, in dem Tilda Swinton die jüngere Geschichte Berlins erforscht.

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Auf Tuchfühlung mit Lie Ning bei der Checkout Session von SOUNDBOKS

Auf Tuchfühlung mit Lie Ning bei der Checkout Session von SOUNDBOKS

Fotos: Roger Sabaté. 

In der vergangenen Woche ging für mich ein kleiner persönlicher Traum in Erfüllung: Mein Berliner Lieblingsmusiker trat für uns an einem meiner Berliner Lieblingsorte auf. Der Anlass war die Checkout Session-Konzertreihe der dänischen Lautsprechermarke SOUNDBOKS – und ich kann nicht sagen, wie dankbar ich ihnen dafür bin, dass sie das möglich gemacht haben. Am Ende war es eine so süße Zusammenkunft mit einer umwerfenden Performance – ich könnte nicht glücklicher sein.

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In Berlin wächst kein Orangenbaum – Ein Film von Kida Ramadan

In Berlin wächst kein Orangenbaum – Ein Film von Kida Ramadan

Foto: Tim Rosenbohm, Port au Prince Pictures. 

Bei iHeartBerlin zeigen wir gerne verschiedene Perspektiven auf die Stadt und beweisen, dass Berlin wirklich eine Leinwand für alle möglichen Geschichten ist. “In Berlin wächst kein Orangenbaum”, das Regiedebüt von Kida Ramadan, ist ein Film, der die Straßen Kreuzbergs in einer Weise zeigt, die über die üblichen Bilder von nächtlichen Snacks und Partys hinausgeht.

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