All You Need: Die Neue Schwule Berlin Serie & 3 weitere Queere Serien, die ihr sehen solltet

All You Need: Die Neue Schwule Berlin Serie & 3 weitere Queere Serien, die ihr sehen solltet

Foto: ARD Degeto/Andrea Hansen. 

Wenn ich mich in der TV-Landschaft der letzten Jahre umschaue, bin ich ziemlich froh, dass es jetzt so viele Shows gibt, die LGBTQIA+ Menschen und Themen repräsentieren, und dass sie nicht mehr nur Nebenhandlungen von Nebencharakteren sind, sondern im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Als ich aufgewachsen bin, war die einzige Serie, die es gab, Queer As Folk und nicht viel anderes in den Jahrzehnten danach, also egal, ob man sie mochte oder nicht, sie war ein Must-Watch und Highlight für schwule Jungs zu der Zeit.

Eine komplett schwule Show als erstes auf der Hauptseite der ARD Mediathek zu sehen, fühlte sich heute wirklich gut an, muss ich sagen. Ich hatte schon halb erwartet, dass sie sie irgendwo im Archiv verstecken und man danach suchen muss, aber nein, sie ist ziemlich direkt zu sehen. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber ich glaube, All You Need ist wirklich die erste deutsche Fernsehserie, die sich ausschließlich mit schwulen Männern als Hauptcharakteren beschäftigt und so einen erstklassigen Platz bekommt. Und ich denke, die Serie hat es wirklich verdient, im Rampenlicht zu stehen – es ist eine großartig aussehende Show, mit sympathischen Charakteren und einer soliden Geschichte. Viele der Beteiligten haben einen wirklich guten Job gemacht und ich kann wärmstens empfehlen, sie anzusehen.

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Spuk im Hochhaus: Die neue Horrorserie Hausen

Spuk im Hochhaus: Die neue Horrorserie Hausen

Wenn ihr Fans von Horror seid und auf der Suche nach einer deutschen Serie für den bevorstehenden Lockdown 2.0, haben wir vielleicht eine Empfehlung für euch. Schaut euch “Hausen” an, die neue Horror-Serie, die bei Sky verfügbar ist – besonders wenn ihr zustimmt, dass riesige ostdeutsche Wohnblöcke etwas Monströses an sich haben.

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Stellt Euch vor, Emily in Paris wäre stattdessen nach Berlin gekommen

Stellt Euch vor, Emily in Paris wäre stattdessen nach Berlin gekommen

Also, heute haben wir ein bisschen unbeschwerten Spaß für euch. Ich vermute, viele von euch haben die neue Netflix-Show Emily in Paris gesehen, die vom Macher der ikonischen Serie Sex And The City aus den frühen 2000er Jahren stammt. Die neue Serie ist ein ziemlicher Erfolg, aber sie ist auch ziemlich spaltend. Egal, ob ihr Emily mögt oder sie hasst – die Show hat uns auf jeden Fall etwas gegeben, worüber wir reden können.

Auch wenn die Amerikaner Paris als die perfekte Stadt beschönigt haben, die sie sich als französische Hauptstadt vorstellen, habe ich mich gefragt, wie die Serie ausgesehen hätte, wenn sie stattdessen in Berlin stattgefunden hätte. Was wäre gewesen, wenn Emily nach Berlin gegangen wäre, mit einer kleinen Einzimmerwohnung in Neukölln. Man stelle sich das vor! Inspiriert durch ein paar Meme, die ich bereits online gesehen habe, habe ich also meine eigene abgefahrene Version von Emily in Berlin erstellt.

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Berlin, Berlin: Die Kultserie und der neue Kinofilm auf Netflix

Berlin, Berlin: Die Kultserie und der neue Kinofilm auf Netflix

Frech, charmant und unverfroren 2000er – die deutsche Kultserie Berlin Berlin kehrt auf unsere Bildschirme zurück! Wer kennt sie noch? Die frisch gebackene Abiturientin Lolle und ihre tollpatschigen Lebens- und Liebesabenteuer. Für einige wird allein der Vorspann der 2000er Kultserie Kindheitserinnerungen wecken: die wilden Kamerafahrten durch Berlin, die…, das eingefangene Großstadtgefühl. Zwischen 2003 und 2007 lief die Serie auf dem öffentlich-rechtlichen Sender ARD und begeisterte über 4 Staffeln lang ein Millionen-Publikum.

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Die Neue Netflix Show Unorthodox ist eine Flucht nach Berlin

Die Neue Netflix Show Unorthodox ist eine Flucht nach Berlin

Abgesehen von Dark sind die deutschen TV-Produktionen von Netflix leider nicht wirklich mein Fall. Das änderte sich aber überraschend heute mit der neuen Miniserie Unorthodox, die von Anna Winger und Alexa Karolinski geschaffen wurde und bei der die wunderbare Maria Schrader (auch bekannt als Schauspielerin aus Deutschland 83/86 und dem Filmklassiker Aimée & Jaguar) Regie führt. Ich habe gerade die gesamten 4 Episoden an einem Abend fertig geschaut und empfehle sie wirklich wärmstens an alle, vor allem auch, weil Berlin unglaublich gut darin rüberkommt.

Die Serie basiert auf dem gleichnamigen autobiografischen Buch von Deborah Feldmans und erzählt die Geschichte der 19-jährigen Esty, die in der ultra-orthodoxen chassidischen jüdischen Gemeinde von Brooklyn aufwächst – oder wie es ein anderer jüdischer Charakter aus der Serie beschreibt: die “verrückten Außenseiter”. Während ihrer arrangierten Ehe merkt Esty, dass sie sich nicht vorstellen kann, ihr Leben unter so strengen Regeln zu leben, und so flüchtet sie nach Berlin, wo sie in die Szene der jungen aufstrebenden Musiker der Berliner Philharmoniker gerät. Beide Zeitlinien, ihr letztes Jahr in Brooklyn und ihre ersten Tage in Berlin, werden parallel erzählt, was einen beeindruckenden Kontrast zwischen der strengen Gemeinschaft und dem liberalen Leben in Berlin schafft.

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Die Neue Serie Spides zeigt eine Invasion der Bodysnatcher in Berlin

Die Neue Serie Spides zeigt eine Invasion der Bodysnatcher in Berlin

Foto: ©SYFY. 

Nach Netflix, Amazon Prime und TNT taucht nun ein weiterer amerikanischer TV-Sender/Streamer in den deutschen Originalmarkt ein. Mit Spides bringt die deutsche Niederlassung von SYFY ihre erste deutsche Original-Serie heraus. Die Geschichte, die im Berliner Nachtleben angesiedelt ist, bringt eine zeitgenössische Wendung in die klassische Bodysnatcher-Handlung. Durch eine moderne Partydroge namens Blis, die man über die Augen konsumiert, dringt ein außerirdischer Organismus in die jungen Raver ein und löscht ihre Erinnerungen aus. Klingt ganz nach einem normalen Abend im Berghain…

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Der Berliner Künstler Philipp Scherer erzählt von seiner Arbeit an Game of Thrones

Der Berliner Künstler Philipp Scherer erzählt von seiner Arbeit an Game of Thrones

Dieses Wochenende findet eine ganz besondere Ausstellung in Berlin statt: “Unseen Westeros” zeigt erstmalig die Arbeiten von Künstlern, die die visuell eindrucksvollen Welten der Kultserie Game of Thrones erschaffen haben. Basierend auf den Büchern von G.R.R. Martin, die als Vorlage zur Serie dienten, wird man hier Orte im fiktiven Westeros zu sehen bekommen, die den Fans der Bücher vertraut sind, jedoch nie in der Serie zu sehen waren.

Wir sprachen mit einem der Künstler, die Teil der Ausstellung sind. Philipp Scherer hat seit der 2. Staffel von Game of Thrones als visueller Designer an der Serie mitgearbeitet und teilt im Interview mit iHeartBerlin spannende Details zu seinem Schaffensprozess, sowie zur Entstehung der Unseen Westeros Ausstellung. Mehr dazu im englischen Teil des Artikels.

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BEAT: Die neue Krimiserie über Techno und Berlin

BEAT: Die neue Krimiserie über Techno und Berlin

Kriminalität, Techno und Berlin: Diese drei Worte sind die perfekten Schlüsselwörter, um BEAT zu beschreiben. BEAT ist die brandneue Serie, die am 9. November 2018 auf Amazon Prime Premiere hat.

Diese Krimishow erzählt die Geschichte von Robert Schlag, einem richtigen Berliner Clubber. Robert, auch bekannt als BEAT, ist ein echter Berliner Liebhaber des Nachtlebens, dessen Exzesse ihn tief getroffen haben: Sex, Drugs und Rock’n’Roll Techno. Als echter Clubber kennt er sich im Berliner Underground bestens aus. Egal was du brauchst, Beat weiß, wie er da rankommen kann: Er hat Kontakte, er kennt die richtigen Leute und er weiss, wie mit unkonventionellen Situationen umzugehen ist. Seine Einstellung und sein Temperament erregen die Aufmerksamkeit der deutschen Regierungsbehörden, die beauftragt wurden, das wachsende Netzwerk von Kriminalität und Organhandel zu zerstören. Denn wie kann man bessern das Verbrechen besiegen, als aus dem Untergrund heraus? Beat ist der einzige, der ihnen helfen kann.

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Sucht in Serie: Gruselige Märchen

Sucht in Serie: Gruselige Märchen

Es ist schon ein Weilchen her, dass wir euch in unserer “Sucht in Serie” Rubrik neue Fernsehserien empfohlen haben. Aber da morgen Halloween ist und es zur Zeit eine recht beachtliche Anzahl an richtig guten Horrorserien gibt, dachten wir, wäre das die perfekte Gelegenheit unsere Rubrik fortzusetzen.

Mich persönlich haben gruselige Serien und Filme schon von jung auf an fasziniert. Als Akte X in Deutschland anlief, war ich gerade mal 11 Jahre alt und schon total fasziniert. Mit den Jahren hab ich so viele Serien und Filme aus dem Genre gesehen, dass ich kaum noch durch irgendwas zu schockieren oder zu überraschen bin. Umso erstaunlicher ist es, dass mich die neue Netflix Serie Haunting of Hill House so fasziniert hat. Die Serie, die diesen Monat erschienen ist, klingt von seiner Premisse her eher wenig originell, aber die Umsetzung ist so meisterhaft geschrieben und geschauspielert, dass das wirlich jegliche Art der Huldigung verdient hat.

Aber Hill House ist nicht die einzige zu empfehlende neue Serie. Gerade hab ich die 4. Staffel der Anthologie Serie Channel Zero zuende geschaut. In der neuesten Staffel geht es um einen wirklich schauderhaften Schlangenmenschclown. Für Steven King Fans gibt es mit Castle Rock ein besonderes Highlight – die Serie basiert nämlich nicht auf einem der Bücher des Kultautoren, sondern basiert auf der fiktiven Welt von King und zieht Inspirationen und Details aus mehreren Büchern heran. Wer gerne mal etwas anderes als eine amerikanische Serie schauen will, dem sei The Rain aus Dänemark empfohlen, in der die letzten Überbleibsel der Menschheit gegen einen giften Regen kämpft. Und wer seinen Horror gern mit etwas Humor gepaart mag, dem sei Into The Dark empfohlen, einer Horrorserie, die sich thematischen mit den großen Feiertagen in den USA auseinander setzt, angefangen mit Halloween, über Thanks Giving bis hin zu Weihnachten. Viel Spaß beim Gruseln!

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Unseen Westeros: Eine Game of Thrones Ausstellung in Berlin

Unseen Westeros: Eine Game of Thrones Ausstellung in Berlin

Würdest du jemals denken, dass Reinickendorf und Game of Thrones etwas gemeinsam haben könnten? Nun, wir auch nicht, aber Berlin hat es auch diesmal geschafft uns zu überraschen! Unseen Westeros ist eine 5-tägige Ausstellung inspiriert von den Romanvorlagen der populären Serie, die im Januar nach Berlin kommt und die kein Game of Thrones-Fan verpassen sollte. Und übrigens: der Eintritt ist frei!

Die Ausstellung ist ein riesiges Projekt, an dem 40 internationale Künstler seit 3 ​​Jahren arbeiten. Das erstaunliche Ergebnis sind 80 Werke, die dich in die fantastische Welt der Game of Thrones-Landschaften eintauchen lassen. Stadtforscher werden sich freuen, dass die Ausstellung in einer historischen Industriehalle in Reinickendorf stattfindet.

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