Zwei Tausend Dreizehn

Zwei Tausend Dreizehn

Eigentlich bin ich nicht so der Typ, der viel über die Vergangenheit sinniert. Doch wenn ich mal in das letzte Jahr zurück blicke, muss ich feststellen, dass es ein verdammt gutes Jahr war. Nicht nur wegen der vielen Dinge, die ich gemacht hab, die um mich herum passiert sind und die Orte, an die ich gereist bin, sondern auch wegen ein paar Erkenntnissen und Einsichten, die ich über mich selbst gemacht habe und die mich letztlich zu einem glücklicheren Menschen gemacht haben.

Sehr viel davon hat etwas mit diesem Blog zu tun und deshalb habe ich mich mal durch die Hunderten von Artikel geklickt, die wir alle im Jahr 2013 veröffentlicht haben, und daraus ein kleines Resumé mit ein paar persönlichen Anmerkungen gezaubert. Dieses könnt ihr im englischen Teil des Artikels nachlesen. Viel Vergnügen und ein Frohes Neues Jahr!

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Das Gallery Weekend Berlin 2015 – Fotos

Das Gallery Weekend Berlin 2015 – Fotos

Das erste Mai-Wochenende stand nicht nur im Zeichen des Tages der Arbeit, sondern auch im Zeichen der Kunst. Zum elften mal öffneten (diesmal) 47 Galerien vom 1. bis zum 3. Mai beim Gallery Weekend ihre Türen.

Zu den diesjährigen Highlights gehörten definitiv die großformatigen Sprühmalereien von Katharina Grosse, die das neue Ausstellungsdomizil Johann Königs in der Sankt Agnes Kirche einweihte. Ihre leuchtend bunte Kunst zeichnet sich auch besonders durch den abgerissenen-Papierschnipsel-Charakter aus, wie man ihn sonst von Collagen kennt. Besser hätte man das luftige Obergeschoss der Kirche jedenfalls nicht füllen können.

Neben anderen Kunstwerken im Erdgeschoss der Beton-Kirche konnte man Jeppe Hein’s verspiegelte Chrom-Luftballons bewundern, die mit bunten Schnüren von der Decke baumelten. Mehr Eindrücke nach dem Klick.

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Season Opening der Neuen Heimat in Bildern

Season Opening der Neuen Heimat in Bildern

Foto: Yulia Belousova

Gestern fand das Season Opening in der Neuen Heimat statt. Weils so gut läuft, hat das Gelände von nun an immer von Donnerstag bis Sonntag geöffnet – endlich auch unter der Woche! Diese Erweiterung wird nun am Osterwochenende ordentlich und mit vielen Highlights gefeiert.

Den Auftakt machte unter anderem die niederländische Sängerin Qeaux Qeaux Joans, die – begleitet von der Berliner Camerata – ihr zweites Album “The Ritual” vorstellte. Die Mischung aus Klassik, Pop, Electronica und Gesang zauberte eine tolle Stimmung für den restlichen Abend. Gemütlich und in bester Atmosphäre saß und stand man um die Sängerin herum, die mit ihrer Musik teils auch an Banks oder Leslie Clio erinnerte, aber durch das kleine Orchester eine ganz neue Welt schaffte. Genießer kamen gestern in der Vorhalle wiedermal auf ihre Kosten – Ob an der Wein- oder Oyster-Bar, oder einem der tollen Stretfood-Stände. Anschließend sorgten bei der Aftershowparty Natalia Escobar und Adeline an den Turntables für die passenden Beats. mehr lesen…

Berlin Alternative Fashion Week #2 Fotos

Berlin Alternative Fashion Week #2 Fotos

Fotos: Alicia Kassebohm

Am Samstag fanden zum zweiten Mal die Modenschauen der Berlin Alternative Fashion Week statt. Im Mittelpunkt: Mode, die keine Regeln kennt. Für uns war Alicia Kassebohm vor Ort, hat fotografiert und ein paar Gedanken aufgeschrieben. Ein paar Eindrücke von den Shows von Ivana Pilja, Field of Ponies, Bas Kosters Studio und Roman Ermakov, sowie ein paar Backstage Aufnahmen gibt es nach dem Klick.

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10 Jahre Monster Ronson’s Party Fotos

10 Jahre Monster Ronson’s Party Fotos

photos: Alicia Kassebohm

Manchmal ist mehr einfach mehr. So ungefähr lief es beim 10 Jahre Monster Ronson’s Ichiban Karaoke Jubiläum am Montag. Neben vielen anderen Special Guests und Performern wie Ziúr und ReveRso, hat die Band Eat Lipstick die Bühne gerockt- nicht nur durch das Feiern einer Art Geburt von Mad Kate, die nackt unter dem Kleid von Anita Drink hervor kam. Wenn man nicht mit Glitzer überall verteilt aufgewacht ist, hat man ganz klar etwas falsch gemacht. Die Fotos gibt es nach dem Klick.

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Musikhören mit Kotelett & Zadak

Musikhören mit Kotelett & Zadak

Offizielle Künstlerbiographien sind in 95% der Fälle total langweilig: Sachlich-nüchterne PR-Texte, in denen Namen und Fakten aneinandergereiht werden. Immer schön, wenn jemand es anders macht. Zum Beispiel das Berliner DJ- und Produzenten-Duo Kotelett & Zadak: “Wo die beiden Haudegen denn überhaupt herstammen, weiß eigentlich niemand so genau. Gerüchten zufolge verhalf ihnen die gemeinsame Vorliebe zum Sprottenfang zum ersten schicksalsträchtigen Zusammentreffen, irgendwo an der norddeutschen Küste. Glaubt man diversen Munkeleien, verlor Zadak bei einer Razzia der Fangbehörde seine Hose, Kotelett wegen einer Überdosis von Selbstgebranntem den Kutter-Führerschein – und beide ihre Fischerei-Lizenz. Zack, weg war die Lebensgrundlage. Was blieb ihnen also anderes übrig, als Skipperflucht ins Landesinnere zu begehen, wo niemand sie beim Namen kannte? >Ab jetzt machen wir in Platten<, soll sich einer der beiden in den Bart gemurmelt haben. ”

In unserem Interview mit Kotelett & Zadak haben wir über Musik von The Doors, The Undertones, Rammstein und Edgar Peng gesprochen. Mehr nach dem Klick.

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