Foto: Nathan Thomas.
Was braucht man, um den Fuß in die Kunstszene einer Stadt zu bekommen, die von einschüchternd-kreativem Potenzial schier überzulaufen scheint?
Der IHeartBerliner Redakteur Andy traf seinen Freund Qeas Pirzad — seines Zeichens Szene-Darling, Sternzeichen Schütze, Disco-Queen der Tanzflächen der Stadt und aufstrebender Contemporary Artist — um herauszufinden, welche Formen dieser herausfordernde Weg annehmen kann.
Es entsteht ein intimes Gespräch, welches die kreative Reise des Künstlers aufdeckt, welche Folgen es hat, seinen Träumen zu folgen, und die Erkenntnis, dass gegen den Berliner Strom schwimmen, einen im Endeffekt zum waschechten Berliner macht.
Die vollständige Version des Interviews findet ihr in der englischen Version des Textes.
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von Andy | Kunst, Leute
In Vorfreude auf die kommende Berlin Art Week hatten wir letzte Woche die Gelegenheit, einen Einblick in das Atelier der Künstler Johanna Dumet und Manuel Wroblewski zu erhalten, welches gerade für eine neue große öffentliche Ausstellung vorbereitet wird. Johanna springt die Stufen einer riesigen Wendeltreppe hinunter, die von starken griechisch-römischen Säulen gehalten wird, als sie mich begrüßt. Der Geruch von Ölfarbe erfüllt den Raum, und Johannas Shorts sind mit leuchtenden Pigmentflecken bespritzt.
Wenn man die Villa Heike betritt, lässt man Berlin hinter sich und betritt eine kunstvolle, aber industrielle Version der Antike. Die hohe Decke und die dekorativen Säulen sind das, was man in einem alten Museum sehen würde, aber die Kunst ist erfrischend zeitgenössisch und hebt sich von der kargen Architektur ab. Nach einigen Treppen steigen wir in das Atelier von Johanna und Manuel ein. Ich bin sofort vom Licht im Dachgeschoss der Villa Heike beeindruckt, ihr Raum wird von riesigen Fenstern nach Südwesten beleuchtet.
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von Guest Author | Kunst, Leute
Unter dem Titel bär von pappe veröffentlicht die Berliner Illustratorin Jenny O’Boyle aus ihrem Ladenatelier in der Wissmannstr. 21 in Neukölln liebevolle und originelle Zeichnungen von Berlin, die verschiedene Monumente, Gebäude, Brunnen und U-Bahnstationen der Stadt darstellen und zum Teil durch kleine Details und Beschriftung auch noch geschichtlich erklären. In ihrem Laden, sowie auch im Onlineshop, verkauft sie diese, wie auch viele andere Motive als Drucke oder als Schreibwarenprodukte. Wer also ein Fan von süßen Berlin-Illustrationen ist, der sollte unbedingt bei Jenny vorbeischauen. Eine kleine Auswahl zeigen wir euch hier.
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von Stella | Kunst, Design, Produkte
Kunst durch Wolle(n) – anders kann man wohl die Arbeit der Künstlerin Chiharu Shiota nicht betiteln. Durch Artberlin, einem fantastischen Magazin von guten Freunden, habe ich diese Künstlerin wiederentdeckt, die ich schon damals durch das “Haus der Vorstellungen” von Horbach zu schätzen gelernt habe. Das ganze Interview findet ihr hier. Nach dem Klick gibt es noch mehr Wolle(n).
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von Claudio | Kunst, Leute