Der Berlin Marathon und Nike’s Home of Running

Der Berlin Marathon und Nike’s Home of Running

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Am vergangenen Wochenende fand der große Berlin Marathon statt, und unser Gastautor Laurent ist mitgelaufen. Es war für ihn der erste Marathon überhaupt und genau deshalb ein ganz besonderes Ereignis für ihn. Um richtig auf den Marathon vorbereitet zu sein, haben wir Laurent in das Home of Running geschickt, ein spezieller Ort, den Nike in Zusammenarbeit mit der Charité in ihrem Flagship Store am Ku’damm errichten haben. Dort konnten Läufer vor und nach dem Lauf mit verschiedenen Trainings und Behandlungen genießen, die von Profis aus der Sportmedizin durchführt wurden. Am Abend vor dem Lauf durfte Laurent auch an einem besonderen Carbload Dinner teilnehmen, an dem es selbstgemachte Pasta und Risotto gab. Im Anschluss an den großen Marathon hat er für uns dann einen Panel Talk moderiert, bei dem er mit den Gründern von zwei der größten Laufgruppen Berlin’s sprach. All das und mehr könnt ihr in Laurent’s ausführlichen Bericht im englischen Teil nachlesen. Wir danken Nike für die Einladung und die Unterstützung der Running Community!

Diese Großartige Projekte & Orte unterstützen die Queer Community in Berlin

Diese Großartige Projekte & Orte unterstützen die Queer Community in Berlin

Besonders während der Pride Week ist es wichtig, dass wir uns die Zeit nehmen, um großartige Initiativen zu würdigen, die zur Stärkung der Queer Community in Berlin beitragen. In diesem Artikel findet ihr eine Liste von 7 solchen Projekten. Wir präsentieren verschiedene Projekte, darunter Festivals, Magazine und sogar eine App – lest im englischen Teil weiter, um alles über sie herauszufinden.

Klassische Musik als Atempause vom Alltag

Klassische Musik als Atempause vom Alltag

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Wir kennen sie alle: die “Ängsten Vertrauten”. Der Job, der mal wackelt, die Beziehung, die nicht safe ist, oder die Freundschaft, die sich kaum noch ergibt. Aber viele dieser Sorgen sind im wesentlichen nur mentale Hürden. Und was mir heute dabei extrem geholfen hat, mich davon ein wenig zu distanzieren, ist klassiche Musik.

Gemeinsam mit der Staatsoper Berlin veranstalten wir nun schon im zweiten Jahr für unsere Leser ein Picknick beim Open-Air Klassik-Event Staatsoper für Alle. Dort haben wir zwischen Snacks und Champagner nicht nur fantastische Musik erleben dürfen, sondern auch eine ganz einzigartige kollektive Erfahrung geteilt.  Darüber schreibe ich ausführlicher im englischen Teil des Artikels.

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Wie Ehemalige Geflüchtete Berlin Etwas Zurückgeben

Wie Ehemalige Geflüchtete Berlin Etwas Zurückgeben

photo: GSBTB

Die Integration in die Gemeinschaft ist ein Ziel, auf das wir alle in Berlin hinarbeiten. Die Tatsache, dass es in unserer Stadt Menschen mit vielen verschiedenen Hintergründen gibt, sollten wir schätzen und niemals als selbstverständlich betrachten, insbesondere angesichts der aktuellen politischen Trends. Wir haben bereits darüber geschrieben, wie ihr gegen Rechtsextremismus vorgehen können – sei es bei Demonstrationen oder bei der Unterstützung bestimmter Initiativen. Heute wollen wir die Dinge aus einem positiveren Blickwinkel betrachten und uns auf die erstaunlichen Unternehmungen konzentrieren, die die Stadt wirklich bereichert haben und von Menschen initiiert wurden, die als Flüchtlinge nach Berlin kamen. Eine Organisation, die eine Umgebung bietet, die solche Projekte wirklich fördert, ist Give Something Back to Berlin – wir haben mit ihnen gesprochen und diese Liste mit 5 Erfolgsgeschichten erstellt. Mehr dazu im englischen Teil.

Eine Rugby-Mannschaft die gegen Vorurteile aufs Spielfeld geht

Eine Rugby-Mannschaft die gegen Vorurteile aufs Spielfeld geht

Foto: Slawomir Urban – URBANKAMERA

Wir alle haben unsere Vorurteile. Wenn es um Sport und Geschlechter oder sexuelle Präferenzen geht, öffnet sich meist folgende Cliche-Kiste: Hetero-Männer mögen Fussball und Rugy (harte Sportarten) whärend Schwule Männer vor allem Turnen, Eiskunstlauf und Yoga mögen. Klar helfen uns Cliches, Menschen schneller einzuordnen. Aber für alle, die diesen Cliches nicht entsprechen oder nicht entsprechen wollen sind Stereotype wie ein unsichtbares Korsett. Erdrückend!

Die Berliner Rugby Manschafft Berlin Bruisers möchte genau mit solchen Sport-Cliches aufräumen. Aus der LGBTQ-Community entstanden sind die meisten Mitglieder schwule Männer. Aber ihr Konzept ist es wirklich inklusiv zu sein. Das heißt das sexuelle Präferenzen keine Rolle spielen auf dem Spielfeld (wie es eigentlich immer sein sollte beim Sport, aber naja).

Die Berliner Werbeagentur Zum Goldenen Hirschen haben eine neue Kampagne für die Berlin Bruisers umgesetzt, die mit viel Provokation für Aufsehen gesorgt hat. Mehr dazu erfahrt ihr im englischen Teil des Artikels.

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Die Prinzessinnengärten – Eine urbane Oase in Berlin

Die Prinzessinnengärten – Eine urbane Oase in Berlin

In Zeiten wo Großstädte scheinbar nur noch von finanziellen Profiten gesteuert werden erscheinen uns die Prinzessinnengärten als grüne Fata Morgana, die uns Hoffnung gibt, das unsere Zukunft doch gar nicht so grau sein wird. Im Jahr 2009 wurden die Gärten von der Organisation Nomadisch Grün auf einer Brachfläche mitten am Moritzplatz in Kreuzberg gegründet. Zusammen mit Freunden, Aktivisten und Nachbarn hat man damals die Fläche von Müll und Gerümpel freigeräumt um Platz für Urban Farming zu machen. Seitdem funktioniert die Fläche als grüne Lunge in Kreuzberg, aber auch als Community Projekt, welches verschiedene Kulturen in der Nachbarschaft zusammenbringt. In den Gärten kann jeder sein eigenes Gemüse, Kräuter, Obst und Pflanzen züchten, oder auch einfach im Shop kaufen. Alle Beete sind in beweglichen Containern und Konstruktionen aus wiederverwerteten Materialien angelegt und jedes Jahr verändert sich etwas. Es gibt neben dem eigenen Shop auch einen Biergarten und Cafe, bei dem man prima Lunch aus eigenen Zutaten genießen kann. Ebenso gibt es eine kleine Holztribüne auf der verschiedene Events stattfinden. Ein paar Eindrücke gibt es für euch im folgenden.

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