Mit einer Menschenkette in Berlin die ganze Welt retten!

Mit einer Menschenkette in Berlin die ganze Welt retten!

Ein paar Dinge sind so absurd böse auf dieser Welt, das man gar nicht glauben kann, das sie wirklich existieren. Dazu gehören definitiv Atomwaffen. Seit über 25 Jahren ist auf europäischen Boden der kalten Krieg vorbei. Doch dieser scheinbare Frieden hat Atomwaffen keineswegs harmloser gemacht.

Diesen Samstag ist in Berlin eine tolle Möglichkeit dagegen zu protestieren. Zwischen der Nordkoreanischen und der US-Botschaft wird eine Menschenkette gegen Atomwaffen protestieren. Initiatoren sind ICAN – Internationale Kampagne für die Abschaffung von Atomwaffen die vor ein paar Monaten den Friedensnobelpreis gewonen haben. Gute Gründe warum man unbedingt hingehen sollte haben wir im Gespräch mit dem Deutschen Vorstand von ICAN, Leo Hoffman-Axthelm ergründet. Das Interview findet ihr im englischen Teil des Artikels.

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Kunst an Berliner Wänden: Agostino Iacurci

Kunst an Berliner Wänden: Agostino Iacurci

Streetart gehört zum Berliner Stadtbild genauso wie die Kopfsteinpflaster und die Gaslaternen. Besonders beliebt bei Einheimischen und Hipster-Touristen sind die gigantischen Murals an den Brandmauern der Berliner Altbauten. Einige dieser Kunstwerke wären beinahe zu Wahrzeichen der Stadt geworden wie die Kunstwerke von Blu an der Schlesischen Brache. Streetart ist aber nicht als Wahrzeichen gedacht, sondern vielmehr als temporäres Veränderungselement, was uns aus unserem Alltag aufblicken lässt und uns mit Farbe, Formen und neuen Botschaften überrascht. Vielleicht auch deswegen entschied sich Blu seine Kunstwerke zu übermalen und nun erinnern nur noch schwarze Silhouetten an die früheren Giganten. Eine ausführlichere Haltung haben wir übrigens hier dazu niedergeschrieben.

Doch Berlin ist und bleibt ein Ort der Kreativität und der vielfältigen urbanen Kultur. Zum 25-jährigen Jubiläum der Wiedervereinigung hat die italienische Region Apulien sich entschieden, der Stadt Berlin ein symbolträchtiges Geschenk zu machen. Agostino Iacurci, ein junger Künstler aus der Region, durfte eine Brandmauer am ehemaligen Grenzübergang Heinrich-Heine-Straße direkt am Moritzplatz gestalten.

Das gigantische, farbenfrohe Kunstwerk zeigt das Aufeinandertreffen der beiden Stadthälften, welche sich im Kern doch ähnlich sind. Es ist die „Verbindung von Mensch zu Mensch“, die in dem Kunstwerk präsentiert wird und sich im Kopf des Betrachters festsetzt. Mit dem Olivenbaum findet sich im Kunstwerk zudem noch ein subtiler Hinweis auf die Region Puglia und dessen atemberaubende Natur wieder.

Wir durften live bei der Entstehung des Kunstwerkes dabei sein und haben mit dem Künstler gesprochen. Unsere fotografischen Eindrücke des Entstehungsprozesses und sowie ein paar Informationen zu einem einmaligen Wettbewerb gibt es nach dem Klick.

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25 Jahre Mauerfall – 25 Berliner Unternehmen

25 Jahre Mauerfall – 25 Berliner Unternehmen

Der Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 hat die Stadt vollkommen verändert. Neben den fundamentalen, sozialen und politischen Veränderungen haben auch wichtige wirtschaftliche Fortschritte die Stadt zu der innovativen und kreativen Metropole gemacht, in der wir heute leben. Grund genug den Blick auf die Unternehmen zu richten, die diese Erfolgsgeschichte maßgeblich mitgeschrieben haben.

Im Zuge der Jubiläumsfeierlichkeiten sollen 25 Berliner Unternehmer, Kreative und Institutionen besondere Aufmerksamkeit erhalten und in einem medialen Countdown vom 16. Oktober bis zum 9. November der Öffentlichkeit präsentiert werden. Dies sollen nicht nur klassische Berliner Traditionsunternehmen sein, sondern auch Start-Ups oder kleine, kreative Betriebe, die Berlin eben so besonders machen. Noch bis zum 31. July kann man sich mit einem kurzen Fragebogen auf hier an der Auswahl für die 25 Unternehmen beteiligen. Falls ihr ein kleines Berliner Unternehmen habt, dann ist es vielleicht die perfekte Chance eurem Business neue mediale Aufmerksamkeit zu geben. Alle Informationen zum Projekt findet ihr hier.

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