The Pressing: Die Welt aus der Sicht der Vulva

The Pressing: Die Welt aus der Sicht der Vulva

Fotos: Julieta Segura.

Egal wie glücklich oder unglücklich, wohlhabend oder arm, alle Menschen kommen vom selben Ort – der Vulva. Die Tänzerin Dani Brown stellt in ihrer neuesten Performance “The Pressing” im Radialsystem an diesem Wochenende die Frage, wie unsere Welt aussehen würde, wenn das weibliche Sexual- und Fortpflanzungsorgan wirklich im Mittelpunkt stehen würde.

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Wonderpieces: Feministische Puzzle aus Berlin

Wonderpieces: Feministische Puzzle aus Berlin

Die Zeit des Schenkens rückt näher und wir alle sind auf der Suche nach lustigen und nachhaltig produzierten Geschenken für Freunde und Familie. Wonderpieces, die neue Puzzle-Kollektion des Verlags Familiar Faces aus Berlin, könnte genau das sein, wonach ihr sucht!

Die Idee für diese innovative Puzzle-Kollektion stammt von Marie und Yvonn, den Gründerinnen von Familiar Faces. Die beiden Berlinerinnen sind dafür bekannt, Produkte zu kreieren, die die ganze Familie zusammenbringen, angefangen bei individuell gestalteten Kinderbüchern. Jetzt wenden sich Familiar Faces an ein breiteres Publikum mit Puzzle-Designs, die Feminismus und Inklusivität feiern.

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Dieser Berlin Kurzfilm spricht für Frauen*, die genug davon haben, belästigt zu sein

Dieser Berlin Kurzfilm spricht für Frauen*, die genug davon haben, belästigt zu sein

Wir haben gerade den Internationalen Frauentag gefeiert, an dem es üblich ist, dass sich unsere Social-Media-Feeds mit Botschaften von Female Empowerment füllen. Aber natürlich sollte das nicht nur einmal im Jahr stattfinden. Und außerdem sollte die Freude darüber, wie weit wir gekommen sind, nicht die Arbeit in den Hintergrund drängen, die noch zu tun ist. Wir brauchen mehr Bewusstsein für Fragen des intersektionalen Feminismus in unserem täglichen Leben. Ein solches Thema ist die Tatsache, dass sich Frauen* auf den Straßen Berlins noch immer nicht sicher fühlen können. “I’M BORED”, ein Kurzfilm von Chelsea Herbert und Alex Newton, ist eine ehrliche und letztlich hoffnungsvolle Reflexion über die Belästigung auf der Straße von einer Frau, die dessen überdrüssig geworden ist.

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Frauen teilen ihre Gedanken zum internationalen Frauentag

Frauen teilen ihre Gedanken zum internationalen Frauentag

Foto:  Lindsey LaMont.

Als ich aufwuchs, hat sich die Bedeutung des 8. März für mich im Laufe der Jahre stark verändert. Als ich jünger war, war der Frauentag einfach der Tag, an dem mein Vater meiner Mutter, mir und meiner Schwester Blumen nach Hause brachte – eine sowjetische Tradition, die meine Eltern aus Kasachstan mitgebracht hatten.

Später als Teenager war es das Gefühl von Schwesternschaft, als ich meinen besten Freundinnen “Happy Women’s Day!” schrieb und mit ihnen Worte der Ermutigung austauschte, nachdem ich einen weiteren Tag mit dem Sexismus der Jungs in unserer Klasse zu kämpfen hatte.

Heute, als Erwachsene, erinnert mich der 8. März daran, mir einen Moment Zeit zu nehmen, um über Frauenthemen nachzudenken, die mir am Herzen liegen, ob persönlich oder systemisch, während ich gleichzeitig mich selbst und die Frauen um mich herum feiere.

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Diese Events & Projekte feiern die Weiblichkeit am Internationalen Frauentag

Diese Events & Projekte feiern die Weiblichkeit am Internationalen Frauentag

Im vergangenen Jahr hat Berlin als erstes Bundesland den Frauentag zum gesetzlichen Feiertag erklärt. Ursprünglich von der deutschen Frauenrechtlerin und marxistischen Theoretikerin Clara Zetkin auf der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz 1910 in Kopenhagen vorgeschlagen, feiern Frauen den Feiertag im März schon seit über einem Jahrhundert. 2019 stimmte der Berliner Senat mit 87 zu 60 Stimmen für die Vorlage, den Frauentag zum stadtweiten Feiertag zu machen. Anstatt einfach nur den freien Tag zu genießen, solltet ihr euch einige dieser Projekte und Veranstaltungen ansehen, die das Frausein und die weibliche Erfahrung in Berlin feiern.

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Riot Pant Project: Ein Protest gegen Manspreading in der Berliner U-Bahn

Riot Pant Project: Ein Protest gegen Manspreading in der Berliner U-Bahn

Die Auseinandersetzung mit überholten gesellschaftlichen Normen ist an sich schon eine Lieblingsbeschäftigung vieler Berliner, aber es wird noch besser, wenn die Kritik von Elementen der neuen Gegenkultur begleitet wird. Darum geht es beim Riot Pant Project – lest weiter, um mehr über den subversiven Trend zu erfahren, der den öffentlichen Raum aus dem Griff der toxischen Männlichkeit zurückerobert.

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Wie ich mich in Berlin von weiblichen Schönheitsidealen befreien konnte

Wie ich mich in Berlin von weiblichen Schönheitsidealen befreien konnte

Fotos: Vismante Ruzgaite. 

Wir drei waren früher unzertrennlich. Ich würde sie immer in meine Pläne einbeziehen und das Haus praktisch nicht ohne sie verlassen. Bis vor kurzem hatte ich das Gefühl, dass ich ohne Make-up und BH nicht ganz vollständig bin. Wir sehen uns immer noch, aber manchmal entscheide ich mich einfach, die beiden zu Hause zu lassen.

Da mein üblicher Look früher eine Art 60er Jahre Groupie Wannabe war, war ich von dieser Entwicklung in meinem persönlichen Stil ziemlich überrascht. Wurde ich müde von den zeitraubenden Ritualen? Habe ich versehentlich einen Trend eingeholt? Warum habe ich das Gefühl, dass ich dies überhaupt im Hinblick auf die Mainstream-Schönheitsstandards analysieren muss?

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Berliner kriegen einen ganzen Tag frei, um Frauen zu feiern

Berliner kriegen einen ganzen Tag frei, um Frauen zu feiern

Der Berliner Senat hat den Frauentag am 8. März zum Feiertag erklärt. Das ist bahnbrechend und wird auch Zeit!

“Heute ist ein sehr großes Zeichen, dass wir auf dem Weg zur Gleichstellung von Männern und Frauen vorankommen”, sagte Derya Caglar, Gleichstellungsbeauftragtepolitische der SPD, in einer Pressemitteilung. Einmal im Jahr, am 8. März, werden alle Berliner von nun an daran erinnert, dass Frauen in unserer Gesellschaft immer noch nicht gleich sind.

Mehr dazu in der englischen Version des Texts.

Freier sein in Berlin

Freier sein in Berlin

Laurence Philomene

Curated By Girls ist eine visuelle Plattform, die von der in Berlin lebenden französischen Künstlerin Laetita Duveau betrieben wird. Ihre Website ist inklusiv – jeder darf seine Arbeit einreichen: Alle Geschlechter, Ethnien, alle Körpertypen, alle Generationen… Wenn man sich die Künstler anschaut, die auf der Plattform vertreten sind wird man eine vielfältige Sammlung vorfinden. Das Ziel ist es, dass sich jede Stimme gehört und respektiert fühlt.

Freer in Berlin ist die neue Ausstellung von Curated by Girls, welche am 8. und 9. Oktober bei Blender & Co in Neukölln zu sehen sein wird. Wir haben uns mit Laetitia ausgetauscht über ihr Projekt, ihre Vision von Kuratierung, Weiblichkeit, Identität und Hipster Ästhetik. Mehr dazu und eine Auswahl der Arbeiten im englischen Teil des Artikels.

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Mustang – Ein düsterer Märchenfilm aus der Türkei

Mustang – Ein düsterer Märchenfilm aus der Türkei

Als Kind fand ich es wahnsinnig ungerecht, dass Frauen im Märchen immer darauf warten müssen von irgendwem (meist einem Prinz) aus ihrer Not oder Hilflosigkeit befreit zu werden. Damals wusste ich nicht, dass die Hilflosigkeit von Frauen ein Resultat ist der gesellschaftlichen Akzeptanz von Sexismus und Ungleichheit.

Düster und verzaubert zugleich behandelt der türkische Film Mustang diese Thematik. Fünf Schwestern leben in einem kleinen Dorf bei ihrer Großmutter. Eines Tages werden sie beobachtet, wie sie mit Jungs am Strand spielen. Danach ist es vorbei mit der Freiheit und Selbstbestimmung. Mehr möchte ich auch nicht verraten über diesen Film, der etliche Preise gewonnen hat. Egal ob im kleinen Kino oder Zuhause, schaut euch diesen Film an. Er wird euch auf eine emotionale Reise mitnehmen, die ihr nicht so schnell vergessen werdet. Trailer und Bilder nach dem Klick.

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