DMY 2014 – Die ersten Eindrücke

DMY 2014 – Die ersten Eindrücke

Gestern Abend eröffnete das DMY Festival für junges Produktdesign seine diesjährige Ausstellung am ehemaligen Flughafen Tempelhof und wir haben natürlich die Gelegenheit genutzt ein paar Fotos für euch zu machen. Es gab mal wieder ein paar großartige Designs und schöne Ideen zu bewundern. Meine persönlichen Favoriten unter anderem die cleveren Pappmöbel von Room in a Box, die geniale Street Food Kitchen von Anna Liesch (wäre sehr praktisch für den Bite Club), die Veener Shoes von Tobias Jänecke, sowie das Snego Spielset der Studenten der Lund Universität.  Die Ausstellung könnt ihr selbst noch bis Sonntag besuchen und es gibt vereinzelt auch Dinge zu kaufen. Eindrücke gibt es nach dem Klick.

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Supergrau

Supergrau

Wenn es dieser Stadt an einem nicht mangelt, dann sind es die unzähligen Quellen für individuelles Design. Nicht nur in Sachen Mode und Magazine gibt es unheimlich viele, tolle und einzigartige Sachen zu entdecken, auch was Einrichtung und Wohndesign angeht, gibt es wunderbare Shops und Labels in Berlin. Einer meiner Favoriten auf diesem Gebiet ist das nachhaltige Label Supergrau, welches seinen Showroom in der Gartenstraße in Mitte führt.

Ihre Produktpalette umfasst ein paar sehr außergewöhnliche Stücke, die allesamt aus hochqualitativen und nachhaltigen Materialien wie Edelstahl und lokalen Hölzern angefertigt werden. Eines meiner Lieblingsteile ist die Lampe Furore, die es in verschiedenen Ausführungen und Farben gibt und einfach fantastisch aussieht. Ebenso genial finde ich den Hochstuhl  Love15, der mich ein bisschen an eine clevere Designer-Variante der bekannten Hochstühle vor dem St. Oberholz erinnert. Diese Woche Donnerstag habt ihr auch eine perfekte Gelegenheit, die großartigen Produkte von Supergrau live und aus der Nähe zu inspizieren, und zwar ab 19 Uhr auf der Weihnachtsparty im Showroom in Mitte. Mehr Eindrücke und der Flyer nach dem Klick.

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Das Urbane Wohnzimmer

Das Urbane Wohnzimmer

Diejenigen von euch, die mir auf Instagram folgen, haben vielleicht von meinem kleinen Ausflug nach Madrid vor 2 Wochen mitbekommen und sogar ein paar der Impressionen aus der wunderschöner Wohnung meiner Freunde, bei denen ich untergekommen bin, entdeckt. Als ich zu Beginn meines Besuchs in ihr Wohnzimmer kam, fühlte ich mich, als würde ich eine Art Wunderland betreten – ein Spielhaus für Erwachsene voller Schätze und magischen Kreaturen. Ich hab mich sofort in diesen Ort verliebt. Meine Freunde haben einen überaus, sagen wir mal, verspielten Geschmack was Einrichtung und Dekoration angeht.

Dieser wunderbare Ort hat mich einmal mehr darauf aufmerksam gemacht, wie sehr ein Wohnzimmer doch den Charakter einer Person wiederspiegelt, ihren Geschmack, ihren Sinn für Humor, ihr Maß an Ordnung oder Unordnung. Auf gewisse Art kreieren wir einen urbanen Raum um uns herum, der wie eine Erweiterung unserer selbst ist. Es ist ein bisschen so, als würden wir damit eine andere Ordnung finden, wie wir die Bausteine arrangieren, aus denen wir zusammengesetzt sind. Wir nehmen einen großen Kasten – einen Raum – basteln uns darin selber nach, aber in einer anderen Dimension.

My urban living room, der neue Facebook Fotowettbewerb von smart, versucht genau diesen Aspekt einzufangen: Wie gestalten und formen wir den urbanen Raum um uns herum? Wie sieht unser urbanes Wohnzimmer aus? Mit ihrer aktuellen Kollaboration mit der dänischen Marke BoConcept hat sich smart bereits erfolgreich in das Genre Interior Design ausgebreitet und eine Kollektion an Möbeln und Heimaccessoires herausgebracht, die den Stil und die Expertise beider Marken miteinander verbindet. Mehr zum Fotowettbewerb und weitere Eindrücke meines neuen Lieblingszimmers nach dem Klick.

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BoConcept + smart

BoConcept + smart

Am Donnerstag feierte das renommierte dänische Möbeldesignhaus BoConcept die Premiere seiner Designkollaboration mit Autohersteller smart in ihrem schönen Flagshipstore in der Friedrichstraße. Für diese besondere Zusammenarbeit hat das Designlabel nicht nur einen ganz eigenen hübschen smart mit ausgewählten Materialien wie feinstem Leder, Filz und Furnierholz gestaltet, sondern auch eine komplette Kollektion an individualistischen und nachhaltigen High-End-Designprodukten und Möbeln herausgebracht. Besonders gefallen haben mir darunter die originellen Holzuhren in Form der Instrumente auf dem Armaturenbrett des smart Autos. Ganz wunderbar! Für Bettery Magazine habe ich ein paar Fotos der Eröffnungsfeier gemacht, die ihr zusammen mit mehr Infos zur Kollaboration hier findet. Nach dem Klick gibt es eine kleine Auswahl davon.

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Vintage Galore – Die 60er Jahre in Teak

Vintage Galore – Die 60er Jahre in Teak

Vintage Galore ist ein nagelneuer Vintage Möbel- und Designladen in der Sanderstraße ein paar Türen weiter vom beliebten Sing Blackbird. Der kleine, feine Shop erinnert dabei keineswegs an die vielen kleinen Gebrauchtwarenkabuffs, die man aus der Umgebung kennt. Vielmehr fühlt man sich hier wie in einer hochwertigen Designboutique. Die Spezialität des Hauses sind Teak-Möbel und Wohnaccessoires aus den 60ern, größtenteils skandinavisches Design. Es gibt auch eine kleine, hervorragende Vintage Mode-Abteilung mit auffällig vielen Männersachen. Das tolle an dem Laden ist die hervorragende Qualität der Produkte, was damit zusammenhängt, dass die Sachen liebevoll renoviert werden, so dass sie fast wie neuwertig aussehen. Besitzer Erik erzählte mir, dass Teakmöbel aus den 60ern schon immer eine große Leidenschaft von ihm waren, und dass er mit diesem Laden sein Hobby zur Profession gemacht hat. Großartig! Mehr Eindrücke und die Details nach dem Klick.

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Die letzen Tage von Achteinhalb in der Kollwitzstraße

Die letzen Tage von Achteinhalb in der Kollwitzstraße

Achteinhalb gibt es nun schon seit einigen Jahren in Form von mehreren Pop-Up Shops und Events in Berlin und anderen deutschen Städten. Im Herbst 2010 haben sie ihren ersten längerfristigen Laden in der Kollwitzstraße im Prenzlauer Berg eröffnet, in dem sie über ein Jahr Berliner Mode von Labels wie Esther Perbandt, JULIAANDBEN, Franzius, Blame, Reality Studio und vielen mehr verkauft haben.

Anfang diesen Jahres hat der Laden sein Konzept mit einer neuen Produktausrichtung auf seine alte Laufzeit von 8 1/2 Wochen zurückgesetzt. Anstelle von Mode gibt es dort jetzt eine fein selektierte Auswahl an Designermöbeln und Heimaccessoires. Die 8 1/2 Wochen gehen diese Woche jedoch zuende, weshalb es an der Zeit ist, dem Shop einen letzten Besuch abzustatten. Eine ganze Reihe von iHeartBerlin und Designer Scouts Events haben hier stattgefunden und wir werden diesen gemütlichen, schönen Ort sehr vermissen. Neue Projekte von Achteinhalb sind bereits in Planung und wir sind sehr gespannt, was die Zukunft bringt. Mehr Fotos und Infos gibt es nach dem Klick.

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Hölzerne Schönheiten

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Ich bin mir nicht so sicher, ob ein hölzernes Notebookcase wirklich so praktisch ist, aber es sieht verdammt gut aus! Dieses wunderschöne Stück wurde vom Berliner Interior- und Produktdesigner Rainer Spehl entworfen, der morgen seine neue Ausstellung im A.D.Deertz Shop in der Kastanienallee im Rahmen des DMY Shop Days eröffnet. Spehl hat nicht nur diesen Laden voll möbliert, sondern auch andere Berliner Shops wie Konk und Akif. Ihr seid vielleicht aber schon selbst über seine Arbeit gestolpert, nämlich über die auffälligen Urbanis Sitzmöbel im U-Bahnhof Alexanderplatz. Mehr Fotos seiner Arbeit und Infos zur Ausstellung nach dem Klick.

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