Das Notebook der Neuen Generation

Das Notebook der Neuen Generation

Huawei MateBook X, Foto: Katja Hentschel

Kürzlich hatten wir das Vergnügen, in der Blogfabrik die Enthüllung von etwas ganz Besonderem erleben zu dürfen. Unser Partner Huawei lud uns und einige weitere Blogger-Kollegen ein, um ihr brandneues Produkt vorzustellen. Letztes Jahr hatten wir mit Huawei für unseren Smartphone-Spiegelreflex-Vergleich zusammengearbeitet, also waren wir gespannt, was uns diesmal erwarten würde. Doch bekamen wir nicht, wie erwartet, eine neue Version ihrer hochwertigen Smartphones präsentiert. Dieses Mal zeigte uns Huawei etwas, was das Spektrum der Marke um einen ganz neuen Markt erweitern wird: Ein Notebook. Mit dem neuen Huawei MateBook X präsentierten sie ihre lang erwartete Windows-Alternative zum Macbook. Zwar gab es schon vergleichbare Produkte auf dem Markt, aber ehrlich gesagt, kommt für mich keines dieser Geräte an dieses Level von exzellenter Leistung und perfektem Design heran.

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Smartphone Fotografie im Vergleich mit Spiegelreflexkamera

Smartphone Fotografie im Vergleich mit Spiegelreflexkamera

In den letzten zwei Jahren habe ich meine Spiegelreflexkamera immer häufiger zuhause gelassen. Das war zum einen die Bequemlichkeit, aber zum anderen auch die Tatsache, dass die Fotos mit dem Smartphone mittlerweile so gut sind, dass es kaum noch einen Unterschied macht. Doch stimmt das eigentlich. So genau hab ich das eigentlich noch nicht verglichen. Klar ist, die Fotos mit dem Smartphone sind von der Qualität genug für meine Zwecke, doch sind sie wirklich auf dem gleichen Level?

Ich hab kürzlich auf dem Workshop mit Starfotograf Paul Ripke bereits einiges über die neuen Features der Smartphone Fotografie anhand des Huawei P9 und des neuen Mate 9 gelernt. Doch nun hab ich eins der Geräte mal auf die Probe gestellt. Ich habe es mit auf einen Fotowalk durch Berlin genommen und Vergleichsaufnahmen mit meiner Canon 600D gemacht. Die Resultate haben mich ziemlich überrascht. Mehr dazu im englischen Teil…

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Lernen vom Profi: Ein Fotografie Workshop mit Paul Ripke

Lernen vom Profi: Ein Fotografie Workshop mit Paul Ripke

Fotos: Matthias Piket

Vergangene Woche hatte ich das Vergnügen von Huawei auf einen Fotografie Workshop mit Paul Ripke eingeladen zu sein. Wer ihn nicht kennt, Paul ist ein ziemlich erfolgreicher Fotograf, der besonders für seine Fotos von Star-Athleten und Hiphop-Musikern bekannt ist. Vor zwei Jahren har er mit seinem Fotobuch One Night in Rio ziemlich Wellen geschlagen, in dem er die deutsche Nationalmannschaft hautnah bei ihrem Sieg der Fußballweltmeisterschaft begleitete. Von jemanden so talentierten und etablierten kann man natürlich einiges lernen, dachte ich mir!

In dem Workshop ging es natürlich viel um mobile Fotografie, deren neuesten Techniken Paul den Teilnehmern anhand des Huawei P9 und dem brandneuen Mate 9 live vorgeführt hat. Beide Smartphones sind mit einer doppelten Leica-Linse ausgestattet, welche die fotografischen Ergebnisse auf eine ganz andere Ebene hebt. Doch von all den technischen Kniffen, die wir von Paul gelernt haben an diesem Tag, war es für mich doch eine ganz persönliche und leise Weisheit von Paul, die mich am meisten beeindruckt hat. Mehr dazu im englischen Teil des Artikels.

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Ein Rendezvous von einem Luxusauto und einem Smartphone

Ein Rendezvous von einem Luxusauto und einem Smartphone

Fotos: Alejandro Arretureta

Letzte Woche hatte ich das Vergnügen nach München zu reisen und die Pressekonferenz von Huawei zu besuchen, auf der das brandneue Mate 9 Smartphone präsentiert wurde. Zu meiner großen Überraschung wurde dabei eine ganz besonders außergewöhnliche Kollaboration vorgstellt: Die Zusammenarbeit des chinesischen Smartphone-Riesen mit dem deutschen Automobilhersteller Porsche. Das Ergebnis ist das erste Porsche Telefon – eine limitierte und hochwertige Sonderedition des Mate 9, so elegant und schnell wie das Luxusauto selbst.

Ich finde diese Koop ziemlich beeindruckend, denn Porsche ist eine der weltweit beliebtesten Luxusautomarken und mit denen ein Telefon zu entwickeln ist schon ziemlich prächtig. Die meisten neuen Telefone bringen heutzutage kaum noch wirklich Innovationen, sondern sind einfach nur leistungsfähiger und besser als ihre Vorgänger. Selbst das langezeit so innovative iPhone hat mit der neuesten Version nicht wirklich mit großen Überraschungen aufgewartet. Da macht es um so mehr Sinn, dass man als nächsten Schritt als Smartphone mit anderen hochwertigen Brands aus anderen Branchen kollaboriert. Im Falle von Huawei und Porsche scheint das durchaus geglückt zu sein.

Wir konnten ein wenig mit dem neuen Mate 9 herumexperimentieren und dachten uns, was könnte schon ein besseres Testobjekt sein für das Mate 9 als ein echter Porsche. So haben wir uns in Berlin in die Classic Remise begeben, ein Zentrum für Oldtimer was voll ist von klassischen Porsche Autos und anderen populären Marken.

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Berlin Playground: The Drummer erlernt die Drums

Berlin Playground: The Drummer erlernt die Drums

Fotos: The Drummer

Ich bezeichne Berlin immer ganz gerne als Spielplatz für Erwachsene. Ein Spielplatz, auf dem sich jeder mal ausprobieren kann, ohne sich dabei die Finger zu verbrennen. Hier kann man all seine verrückten Ideen und Projekte starten, findet recht schnell Begeisterte für Kollaborationen und in den Berliner, die ja besonders gerne neue Dinge erleben, ein dankbares und begeistertes Publikum. Viele Projekte finden hier in Berlin einen wunderbar nahrhaften Boden und wachsen zu großen Erfolgen heran, andere hingegen scheitern vielleicht auch. Aber das ist hier nicht so schlimm, denn wenn man in einem Sandkasten fällt, dann landet man auf weichem Boden.

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Berlin Braucht Positive Botschaften!

Berlin Braucht Positive Botschaften!

photo: Sascha Kohlmann

Vor ein paar Wochen wurde ich spontan dazu eingeladen Teil eines Videos von Huawei für ihre neue #humantouch Kampagne zu werden. In dem Video geht es darum, dass fremde Menschen sich gegenseitig positive Botschaften zusenden, die sie berühren oder zum lächeln bringen sollen. Es ist ein sehr minimalistisches Konzept, aber mit einer emotionalen Tiefe.

Das fertige Video zu sehen, hat mich etwas zum Nachdenken gebracht. Ich mag den Grundgedanken dahinter, dass man sich einen Moment Zeit nimmt in seinem beschäftigten Leben und einem fremden Menschen einen aufmunternden oder lustigen Text schickt, um ihn etwas Freude zu verschaffen. Wir brauchen das alle, besonders in dieser grauen und tristen Jahreszeit, besonders hier in Berlin, wo alle so grummelig sind und sich ständig über alles beklagen. Wir brauchen ein bisschen Aufheiterung und Optimismus gerade. Also hab ich ein bisschen philosophiert, welche Botschaften den Berlinern vielleicht ein Lächeln aufs Gesicht zaubern könnten, wenn auch nur ein ganz kleines. Und so kamen folgende Sprüche zustande…

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