Soon you are theirs: Eine getanzte Retrospektive

Soon you are theirs: Eine getanzte Retrospektive

Foto: Florian Braun

Retrospektiven kennt man von hundertjährigen Künstlern oder in die Jahre kommenden Musiker. Wenn zwei junge, hübsche Tänzer ein Retrospektive-Festival ihrer Arbeiten ins Leben rufen, muss man schon einiges geleistet haben. Das haben Jared Gradinger und Angela Schubot tatsächlich schon. Ich bin vor allem von ihren ersten Stück Is Maybe begeistert. Alle ihre Arbeiten sind diese Woche im Hebbel am Ufer Theater zu erleben.  Genaue Infos findet ihr im Facebook-Event. Mehr Bilder nach dem Klick.

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Tanzen ist nie vorbei…

Tanzen ist nie vorbei…

Die Tanztage Berlin sind zwar leider vorbei, dennoch gibt es in den nächsten Wochen ein paar tänzerische Highlights, die ich mit euch teilen möchte. Seit wir ihn halbnackt bei Dorky Park tanzen gesehen haben, war die iHeartberlin Redaktion großer Fan von Jared Gradinger. Nicht nur weil er gut aussieht, sondern weil er kontinuierlich spannende Projekte macht, wie zum Beispiel die Choreographien für die Pictoplasma-Monster, die Frank so liebt. Gemeinsam mit seiner choreographischen Partnerin Angela Schubort wird er ab morgen eine 2reihige Tanzperfomance in den Sophiensaelen und am HAU 1 vorstellen.

I hope you die soon ist die erste Produktion am HAU  innerhalb des Projektes Les Petites Morts. Der zweite und abschließende Part All my holes are theirs ist am 7., 8., 9. und 10. Februar 2013 in den Sophiensaelen zu sehen.

Alle Infos zu den Aufführungen nach dem Klick.

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