Eine der Fragen, die ich am meisten als Blogger bekomme, ist nicht etwa, wo meine Inspiration herkommt, oder was ich mit dem Blog erreichen möchte, sondern wie ich den Blog als Geschäft betreibe oder genauer gesagt: wie ich Geld verdiene damit. Es ist eigentlich ziemlich kühn, jemanden das zu fragen, aber ich kann verstehen, woher es kommt. Obwohl es in Deutschland seit über 10 Jahren Blogs gibt, ist es immer noch ein relativ neues Medium – die Leute haben viele Fragen dazu.
Das magische Wort ist Markenkollaborationen. Wenn man es in einfacheren Begriffe ausdrücken möchten, könnten man es auch Werbung nennen, aber was wir tun und wie wir es tun, ist ganz anders als traditionelle Werbung, die man vielleicht aus dem Fernsehen oder Zeitschriften kennt. Wir wollen ein wenig erklären – mehr dazu im englischen Teil.
von Frank | Stories

Letzte Woche fand ich ein grünes Diktatheft mit meinem Namen drauf in meinem Briefkasten. Drinnen befand sich eine gedruckte Version einer unserer Artikel, mit Rotstift korrigiert, und ein persönlicher Brief an mich von einer PR Frau von PONS, die damit auf deren neue Online Rechtschreibung aufmerksam machen wollte. Normalerweise sind Pressemeldungen und PR Aktionen nicht so wahnsinnig kreativ, aber diese ist wirklich sehr charmant. Alle Achtung!
Zu Schulzeiten war Rechtschreibung und Grammatik ein kleiner Fetisch von mir. Selbst bei längeren Diktaten lag meine Fehlerqote bei null. Doch dann kam die Rechtschreibereform, die mich voll aus dem Konzept gebracht hat. Und die Tatsache, dass die meisten unserer Artikel hier in Windeseile verfasst werden, trägt auch nicht gerade dazu bei, dass ich mich auf das richtige Schreiben konzentriere. So ein online Nachschlagewerk macht da also durchaus Sinn.
Wenn ihr wissen wollt, welche Note ich von PONS für meinen Artikel bekommen habe, schaut einfach nach dem Klick nach.
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von Frank | Sonst so