Ich glaube ich habe wahrscheinlich kaum eine Veranstaltung so oft empfohlen wie den Olympus Photography Playground in letzter Zeit. Das liegt wahrscheinlich daran, dass es viel zu selten partizipative und explorative Ausstellungen in Berlin gibt und schon gar nicht so umfangreiche und gute. Die 9 Exponate der internationalen Künstler AlexandLiane, 3Destruct [ANTIVJ], Clemens Behr, Dean Chamberlain, Leandro Erlich, Philip Beesley, Anna Bruns & Thomas Brown, Transforma und Maser, die es hier zu sehen und zu erkunden gibt, sind so riesig, dass man sie eher als Sets bezeichnen könnte. Und was in den meisten Museen und Galerien verboten ist, steht hier ganz weit vorne an der Tagesordnung: Fotografieren.
Dazu kann man entweder seine eigene Kamera nehmen, oder man leiht sich die niegelnagelneue, äußerst coole Olympus OM-D E-M10 für die Ausstellung aus. Die SD Karte kann man danach natürlich behalten. Die Resulte der Kamera sind wirklich super und die Features sind so reichhaltig, dass ich sie hier nicht aufzählen vermag. Am besten hat mir jedoch die Wifi-Funktion gefallen, über die ich die Fotos direkt auf das Smartphone übertragen konnte und direkt auf Instagram gepostet habe. Wunderbar!
Bis zum 25. Mai kann man die Ausstellung noch täglich von 11-19 Uhr besuchen, auch an den Feiertagen. Es macht wirklich unheimlich Spaß, besonders in größeren Gruppen. Nach dem Klick gibt es das Set, was ich und meine Freunde dort bei der Eröffnung letzte Woche gemacht haben. Übrigens gibt es als Zusatz zur Ausstellung auch noch ein Programm an Talks, Workshops und Live Sessions, die man nicht verpassen sollte. Viel Vergnügen!
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von Frank | Kunst, Fotos
Jedes Jahr das Selbe mit der Kunstwoche für mich: Irgendwie bin ich immer mit Arbeit oder einer Reise verplant und mir bleibt nur ein einziger Abend um einen einzigen der vielen Kunstevents zu besuchen. Und wie der Zufall es will ist das immer die Preview. Im Grunde macht das bei mir auch total Sinn, denn da gibt es junge Talente zu entdecken – genau das, was mich ja beispielsweise auch in der Mode besonders interessiert. Auch dieses Jahr wurde ich bei der Preview nicht enttäuscht, alles jedoch in einer neuen Location. Die Eindrücke von der Eröffnung in den Opernwerkstätten mit meinen Lieblingskunstwerken nach dem Klick.
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von Frank | Kunst
Das Pret A Diner ist ein Pop-Up Restaurant, welches nun schon seit ein paar Jahren regelmäßig nicht nur in Berlin, sondern auch in anderen Städten der Welt, eröffnet. Die aktuelle Edition, die noch bis Ende Februar geöffnet ist, befindet sich in den großartigen Räumen der ehemaligen Opernwerkstätten in der Zinnowitzerstraße am Nordbahnhof. Die Location, wie auch das Interior sind wirklich sehr beeindruckend, allein dafür würde sich schon der Besuch lohnen. Das Essen ist ausgezeichnet. Man hat die Wahl zwischen einem 3-Gänge-Menü mit mehreren Optionen für 55 EUR und ein paar einzelnen Gerichten ab 15 EUR. Vom Preis her wirklich fair. Ich empfehle sehr das US Filet, den Dorsch (Cod) und die Ochsenbäckchen. Als Dessert unbedingt die Zimtblüte probieren. Unglaublich lecker! Ihr solltet euch auf jeden Fall einen Tisch reservieren, zum Beispiel Donnerstags, da gibt es immer Livemusik, oder nächste Woche zum 1. Jubiläum der Berlin Film Society (siehe Eventguide). Meine Eindrücke nach dem Klick.
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von Frank | Galerien, Mitte, Restaurants, Shops