Ein Linguistisches Labyrinth: Sprachen in Berlin

Ein Linguistisches Labyrinth: Sprachen in Berlin

FotoSusanne NilssonCC

Man könnte sagen, dass obwohl sich Englisch in Berlin großer Beliebtheit erfreut, diese Sprache auf keinen Fall die einzige ist, die die Bewohner benutzen. Schon ein Blick auf die Sonnenallee zeigt deutlich, dass jede Sprache hier willkommen ist. In meinem Freundeskreis gibt es viele, die aus Deutschland stammen, aber auch viele, mit denen ich nur auf Englisch spreche – und trotzdem wohnen hier doch alle und versuchen jeden Tag in Berlin erfolgreich zu kommunizieren. Wie komisch das manchmal läuft, erzähle ich… auf Englisch!

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Polnischer Lifestyle in Berlin

Polnischer Lifestyle in Berlin

“Doublefaced No. 21”, Foto: Sebastian Bieniek

Berlin ist eine Puzzlestadt, ein Mosaik aus Mengen und Möglichkeiten. Die charmante Charakteristik und unverkennbare Andersartigkeit Berlins wird von all den verschiedenen Menschen, die hier wohnen geformt. Ein Berlin ohne die kulturelle Vielfalt ist nicht nur schwer vorstellbar – es wäre schlichtweg nicht so interessant. Die Bewohner Berlins bilden ein farbenfrohes Kaleidoskop ethnischer Elemente, das das Stadtbild Berlins trägt.

Wir wollen einen näheren Blick werfen auf all die Möglichkeiten und Wege, die Stadt zu erleben und präsentieren euch heute: Den polnischen Lifestyle in Berlin.

In unserer letzten Ausgabe haben wir euch vom türkischen Lifestyle in der Hauptstadt erzählt. Dieses Mal wollen wir die wunderbaren polnischen Möglichkeiten eure Tage in Berlin zu verbringen nahe bringen. Von Pieroggen zu polnischer Mode: Deutschland und Polen verbindet eine Menge Geschichte die bis ins Heute andauert. Seht unsere kleine Auswahl im englischen Teil des Artikels.

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Pawel Zawiślak alias KropkiKreski

Pawel Zawiślak alias KropkiKreski

Fotos: Pawel Zawiślak

Schon immer habe ich junge Künstler bewundert, die eindrucksvolle Kunst fantasievoll hervorbringen, die meine Aufmerksamkeit erregen und es mit nur einem Bild schaffen, meine Gedanken zu beeinflussen. Leider ist diese Fähigkeit, Menschen aus ihrem alltäglichen Geisteszustand zu lenken, eine sehr seltene Qualität – vor allem in der heutigen Kulturszene, wo ohnehin jeder durch visuelle Bilder kommuniziert.

Einer der größten Vorbilder und Ausnahmen ist ohne Zweifel der polnische Künstler Pawel Zawiślak, der zur Zeit im schönen Moskau lebt. Alle seine Werke erregen nicht nur meine Aufmerksamkeit, sondern verkörpern auch eine tiefere Bedeutung, der man sich nicht entziehen kann. Pawel ist weithin bekannt für seine renommierte Kunst und seine aufwendigen Illustrationen, sowie für Kooperationen mit angesehenen Zeitschriften, Galerien, jungen Designern und Modelabels in ganz Europa. Was mich so überzeugt, ist seine einzigartige Kreativität die Kunst als eine echte Projektion seiner inneren Sensibilität, Emotionen und Inspirationen zu zeigen. Neben seinen kommerziellen Arbeiten, zeichnet er Bilder des wirklichen Lebens, von mythologischen Konstruktionen zu faszinierenden Geschichten, indem er mit Aussehen, Bedeutung und Symbolen spielt.

Was mich jedes Mal beeindruckt, ist die Aufmerksamkeit für die Details, und der interessante Einsatz von Kontrasten in den Kompositionen, die ihm erneut einen einzigartigen Stil attestieren. Zu eurem und meinem Glückwird das Polnische Institut in Berlin in Kürze seine hervorragenden Arbeiten mit der Ausstellung Dots, Lines & Me vorstellen und uns alle auf einer surrealistischen Reise durch thematisch abwechslungsreiche Szenarien begleiten, in denen Farben, Formen und Medien keinen Grenzen kennen. Wenn ihr  Pawels außergewöhnliche Kunst nicht verpassen wollt, merkt euch das Datum der Vernissage, die am 7. März  in der Burgstr. 27 stattfinden wird. Einen Vorgeschmack von dem, was ich hier bespreche, bekommt ihr nach dem Klick.

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