Fotos: Roger Sabaté.
Bereits im März, kurz vor dem Lockdown, hatte ich die Gelegenheit, ein neues Retreat-Konzept auszuprobieren, das mich in die Landschaft Brandenburgs in das charmante Schloss Neuhausen führte.
Bisher habe ich noch keine Retreats gemacht, daher war ich neugierig auf diese Einladung und nahm sie gerne an. Einer der wichtigsten Aspekte war das digitale Detox-Element, das bedeutete, dass alle Gäste während des gesamten Aufenthalts auf all ihre elektronischen Geräte verzichten mussten, darunter Smartphones, Tablets, Smart-Uhren und Computer. Wenn man bedenkt, wie sehr ich normalerweise an all diesen Geräten hänge und wie oft ich mich von der Konnektivität, die sie bieten, fast versklavt fühle, war es für mich an der Zeit, so etwas auszuprobieren. Es war ein Test, wie stark meine Sucht danach, verbunden zu sein und ständig mein Telefon zu überprüfen, tatsächlich ist.
Be Retreats ist ein Projekt des Berliner Mutter-Tochter-Duos Laura und Kathrin, die festgestellt haben, dass es ein großes Bedürfnis der gestressten Berlinerinnen und Berliner gibt, aus der Stadt herauszukommen und der Gewohnheit zu entfliehen, an ihrem Telefon zu kleben. Offenbar greifen wir im Durchschnitt 200 Mal zum Telefon und verbringen 7 Stunden pro Tag mit dem Konsum verschiedener Medien. Das klingt nach viel, aber es klingt auch ziemlich realistisch.
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von Frank | Reisen
Was in den frühen 2000ern noch als hässlicher, architektonischer Schandfleck aus den 80ern und 90ern galt, ist heutzutage längst Kult: Der Plattenbau. Wie kleine Betonquader aufeinander gestapelt boten sie in ihrer Entstehungszeit eine kostengünstige Möglichkeit an, möglichst viele Menschen auf einem Fleck unterzubekommen. Vielleicht bekamen sie deshalb auch den Spitznamen Wohnsilo, und die Assoziation mit dem Gameboy Spiel Tetris ist durchaus einleuchtend. Bereits dieses Video zeigt eine Tetrisversion mit Plattenbauten in Berlin. Der Interaktionsdesigner Lukas Valiuga bringt das ganze noch einen Schritt weiter mit seinem Spiel Tower Block Game. Hier könnt ihr eure eigenen Plattenbauten nach dem Tetris-Prinzip zusammensetzen und am Ende auch wieder zerstören. Das sieht nicht nur cool aus, sondern macht auch Spaß! Erhätlich ist das Spiel umsonst für Android Devices im Google Play Store. Viel Spaß!
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von Amanda Artiaga | Produkte
Foto: Le Buzz
Wenn du denkst, dass du bereits alles gemacht hast, wenn du dich nicht entscheiden kannst oder einfach nur ein paar neue Erfahrungen machen möchtest, dann werden dir diese Berlin Apps helfen, egal ob du nach einem veganen Restaurant oder einer Tischtennisplatte suchst. So kannst du eine weitere Facette dieser kaleidoskopischen Stadt entdecken und das Beste aus deiner Berliner Erfahrung machen.
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von Amanda Artiaga | Produkte
In den letzten zwei Jahren habe ich meine Spiegelreflexkamera immer häufiger zuhause gelassen. Das war zum einen die Bequemlichkeit, aber zum anderen auch die Tatsache, dass die Fotos mit dem Smartphone mittlerweile so gut sind, dass es kaum noch einen Unterschied macht. Doch stimmt das eigentlich. So genau hab ich das eigentlich noch nicht verglichen. Klar ist, die Fotos mit dem Smartphone sind von der Qualität genug für meine Zwecke, doch sind sie wirklich auf dem gleichen Level?
Ich hab kürzlich auf dem Workshop mit Starfotograf Paul Ripke bereits einiges über die neuen Features der Smartphone Fotografie anhand des Huawei P9 und des neuen Mate 9 gelernt. Doch nun hab ich eins der Geräte mal auf die Probe gestellt. Ich habe es mit auf einen Fotowalk durch Berlin genommen und Vergleichsaufnahmen mit meiner Canon 600D gemacht. Die Resultate haben mich ziemlich überrascht. Mehr dazu im englischen Teil…
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von Frank | Fotos
Fotos: Matthias Piket
Vergangene Woche hatte ich das Vergnügen von Huawei auf einen Fotografie Workshop mit Paul Ripke eingeladen zu sein. Wer ihn nicht kennt, Paul ist ein ziemlich erfolgreicher Fotograf, der besonders für seine Fotos von Star-Athleten und Hiphop-Musikern bekannt ist. Vor zwei Jahren har er mit seinem Fotobuch One Night in Rio ziemlich Wellen geschlagen, in dem er die deutsche Nationalmannschaft hautnah bei ihrem Sieg der Fußballweltmeisterschaft begleitete. Von jemanden so talentierten und etablierten kann man natürlich einiges lernen, dachte ich mir!
In dem Workshop ging es natürlich viel um mobile Fotografie, deren neuesten Techniken Paul den Teilnehmern anhand des Huawei P9 und dem brandneuen Mate 9 live vorgeführt hat. Beide Smartphones sind mit einer doppelten Leica-Linse ausgestattet, welche die fotografischen Ergebnisse auf eine ganz andere Ebene hebt. Doch von all den technischen Kniffen, die wir von Paul gelernt haben an diesem Tag, war es für mich doch eine ganz persönliche und leise Weisheit von Paul, die mich am meisten beeindruckt hat. Mehr dazu im englischen Teil des Artikels.
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von Frank | Fotos, Stories
Fotos: Alejandro Arretureta
Letzte Woche hatte ich das Vergnügen nach München zu reisen und die Pressekonferenz von Huawei zu besuchen, auf der das brandneue Mate 9 Smartphone präsentiert wurde. Zu meiner großen Überraschung wurde dabei eine ganz besonders außergewöhnliche Kollaboration vorgstellt: Die Zusammenarbeit des chinesischen Smartphone-Riesen mit dem deutschen Automobilhersteller Porsche. Das Ergebnis ist das erste Porsche Telefon – eine limitierte und hochwertige Sonderedition des Mate 9, so elegant und schnell wie das Luxusauto selbst.
Ich finde diese Koop ziemlich beeindruckend, denn Porsche ist eine der weltweit beliebtesten Luxusautomarken und mit denen ein Telefon zu entwickeln ist schon ziemlich prächtig. Die meisten neuen Telefone bringen heutzutage kaum noch wirklich Innovationen, sondern sind einfach nur leistungsfähiger und besser als ihre Vorgänger. Selbst das langezeit so innovative iPhone hat mit der neuesten Version nicht wirklich mit großen Überraschungen aufgewartet. Da macht es um so mehr Sinn, dass man als nächsten Schritt als Smartphone mit anderen hochwertigen Brands aus anderen Branchen kollaboriert. Im Falle von Huawei und Porsche scheint das durchaus geglückt zu sein.
Wir konnten ein wenig mit dem neuen Mate 9 herumexperimentieren und dachten uns, was könnte schon ein besseres Testobjekt sein für das Mate 9 als ein echter Porsche. So haben wir uns in Berlin in die Classic Remise begeben, ein Zentrum für Oldtimer was voll ist von klassischen Porsche Autos und anderen populären Marken.
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von Frank | Produkte
photo: Sascha Kohlmann
Vor ein paar Wochen wurde ich spontan dazu eingeladen Teil eines Videos von Huawei für ihre neue #humantouch Kampagne zu werden. In dem Video geht es darum, dass fremde Menschen sich gegenseitig positive Botschaften zusenden, die sie berühren oder zum lächeln bringen sollen. Es ist ein sehr minimalistisches Konzept, aber mit einer emotionalen Tiefe.
Das fertige Video zu sehen, hat mich etwas zum Nachdenken gebracht. Ich mag den Grundgedanken dahinter, dass man sich einen Moment Zeit nimmt in seinem beschäftigten Leben und einem fremden Menschen einen aufmunternden oder lustigen Text schickt, um ihn etwas Freude zu verschaffen. Wir brauchen das alle, besonders in dieser grauen und tristen Jahreszeit, besonders hier in Berlin, wo alle so grummelig sind und sich ständig über alles beklagen. Wir brauchen ein bisschen Aufheiterung und Optimismus gerade. Also hab ich ein bisschen philosophiert, welche Botschaften den Berlinern vielleicht ein Lächeln aufs Gesicht zaubern könnten, wenn auch nur ein ganz kleines. Und so kamen folgende Sprüche zustande…
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von Frank | Stories
Foto: Michele Ursino
Wir alle haben sie schon gesehen: Sie wandeln auf den Straßen Berlins, sitzen in unseren Büros, in allen Cafes der Stadt, sie hängen mittlerweile sogar in den Clubs um uns herum ab und haben unsere Freundeskreise penetriert. Gehören wir vielleicht sogar schon selber dazu? Die Rede ist hier von den Smartphone Zombies, die mit ihren Augen auf dem Bildschirm ihres Telefons festkleben uns so durch die Welt schleichen ohne ihre Umwelt um sie herum wahrzunehmen. Sie sitzen sich schweigend in Restaurants gegenüber, sie sammeln sich in stillen Horden in der U-Bahn und kommunizieren dabei mit allem und jedem, nur nicht mit den Menschen, die vor ihnen sitzen. Es ist fast so, als wären sie hypnotisiert von dieser Bildschirm, als blickten sie durch das Glas ihres Telefons in eine ferne Dimension, die weitaus spannender erscheint, als die Welt um sie herum.
Und wie schlimm steht es dabei um dich? Wie oft verwendest du dein Smartphone? Ist es das erste Ding, dem du Aufmerksamkeit schenkst, sobald du erwacht bist? Ist es das letzte, was du siehst, bevor du einschläfst? Checkst du den ganzen Tag über deine Nachrichten, den Facebook Feed und deine Instagram Likes? Wahrscheinlich ja, und das bedeutet du bist längst infiziert, nur hat es dir noch niemand gesagt, weil alle anderen auch schon betroffen sind und das ganze hat sich so zu einem Zustand entwickelt, den alle als normal empfinden.
Solltest du Symptome bei dir erkennen, dann ist es allerhöchste Zeit, dass du etwas unternimmst, bevor es zu spät ist. Wir haben für euch 7 einfache Schritte zusammengestellt, wie ihr vermeiden könnt, ein Smartphone Zombie zu werden. Ihr könnt unsere Liste an Schritten abarbeiten und je nachdem wie früh ihr anfangt bei der Umsetzung unserer Empfehlungen zu versagen, desto schlimmer ist eure Infektion. Viel Spaß mit unseren hilfreichen 7 Schritten, wie ihr vermeidet ein Smartphone Zombie zu werden, nach dem Klick.
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von Frank | Stories, Reisen