DISCOnstruction: Einblicke in das Queere Nachtleben Berlins

DISCOnstruction: Einblicke in das Queere Nachtleben Berlins

Für iHeartBerlin war das queere Nachtleben schon immer ein wichtiger Bestandteil des Stadterlebnisses. Aus diesem Grund freuen wir uns sehr über die kommende Gruppenfotografieausstellung „DISCOnstruction“, in der einige unserer Lieblingsfotografen zu sehen sind, die ihr vielleicht aus unserer Ausstellung „UNCENSORED BERLIN“ schon kennen.

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New Queer Photography: Ein Fantastisches Neues Fotobuch

New Queer Photography: Ein Fantastisches Neues Fotobuch

Wenn ihr die Gelegenheit hattet, die iHeartBerlin-Gruppenausstellung Uncensored Berlin im letzten Jahr zu sehen, wisst ihr, dass wir es lieben, mutige Fotografen zu unterstützen, die keine Angst davor zu haben, ein Statement mit ihren Werken zu setzen. Das Gleiche gilt für Benjamin Wolbergs, der derzeit nach einer Finanzierung für die Veröffentlichung eines einzigartigen Buches sucht, das zeitgenössische LGBTIQ-Fotografie präsentiert und viele der Künstler zeigt, die an unserer Ausstellung teilgenommen haben. Eine kleine Vorschau auf das Buch könnt ihr unten sehen. Vorbestellen und Unterstützen könnt ihr das Buch hier.

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Ein Guide für die Berlin Art Week 2019

Ein Guide für die Berlin Art Week 2019

Die Berlin Art Week steht wieder vor der Tür! Sie ist ein Spiegel der aktuellen zeitgenössische Kunst und findet seit 2012 stets im September statt. Vom 11.-15. September haben sich die großen Museen der Kunst der Gegenwart, Berliner Ausstellungshäuser und Kunstvereine, zwei Kunstmessen, private Sammlungen zeitgenössischer Kunst, sowie unzählige Galerien und Projekträume zusammengeschlossen und präsentieren ein gemeinsames Ausstellungsprogramm. Hier präsentieren wir euch unsere 12 Favoriten!

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Another Excess: Queeres Leben & Hedonismus in Berlin

Another Excess: Queeres Leben & Hedonismus in Berlin

Durch seine intime und voyeuristische Bildersprache führt uns Spyros Rennt in eine exzessive, queere Lebensrealität

Sein Blitzlicht fällt auf kurzlebige Momente, zwischen gedrängten Berliner Tanzflächen und kleinen, engen Schlafzimmern; schelle Ficks, harte Schwänze und kalte Fritten. Geboren in Athen, Griechenland, verschlug es den visuellen Autodidakt im Jahr 2011 in die deutsche Hauptstadt. Spyros war inspiriert von der hedonistischen Lebensweise der Stadt, ihrer brutalen Architektur und  den. für einen griechischen ungewöhnlich schönen,  grauen Himmel. „Natürlich hat sich Berlin seit meinem ersten Besuch 2005 als junger Tourist verändert. Doch zieht es immer noch interessante und aufgeschlossene Menschen aus der ganzen Welt an und bietet ihnen einzigartige kreative Möglichkeiten“, erklärt Spyros uns im Interview. Der 34-jährige  hat sich diese kreativen Möglichkeiten selber zu Nutze gemacht und seine eigene Leidenschaft für Fotografie zum Beruf gemacht.

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