Berlin – Eine Stadt der Kontraste

Berlin – Eine Stadt der Kontraste

FotoBianca VolaCC

Jetzt müssen es schon mehrere Milliarden Augen sein, die Berlin schon mal gesehen haben.

Jeden Tag erleben Millionen von Menschen die Stadt komplett anders. Die Einzigartigkeit im Allgemeinen ist herausragend, eine Stadt wie Berlin hält Millionen von Köpfen und Herzen in sich, die alle irgendwie das gleiche wollen – in jeweils anderer Form. Sie alle kommen in der Hauptstadt zusammen und fließen wie ein Strom nach oben in die Nacht, herunter in den Morgen.

Für die vielen Besucher, die täglich nach Berlin strömen, muss die Stadt ein ganz anderes Bild ergeben als sich den Anwohnern zeigt. Und auch der Besucher – jeder einzelne von ihnen – nimmt mit was er vorher erlebt hat, vermischt es mit der Stadt und jedem in ihr.

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Outdoor aktiv werden in Berlin

Outdoor aktiv werden in Berlin

Foto: Steffimarla

Berlin und Outdoor Aktivitäten? Ja klar! Der Sommer ist da und unsere schöne Hauptstadt hat noch viel mehr zu bieten als Sonnenuntergänge in Beach Bars, relaxte Picknicks im Park, und den Wochenendtrips zum Abkühlen in den Badeseen.

Wenn ihr Lust auf mal was anderes habt und trotzdem noch das besten aus dem guten Wetter machen wollt, wie wäre es denn mit Stand-up Paddle Boarding oder Disc Golfen für einem kleinen Adrenalin-Kick? Im englischen Teil des Artikels könnt ihr mehr über unseren kleinen Outdoor Aktivitäten Guide lesen.

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Tempelhofer Feld – Ein Stückchen Freiheit für Berlin

Tempelhofer Feld – Ein Stückchen Freiheit für Berlin

Morgen wird abgestimmt und alle Berlin haben zum ersten Mal wirklich was zu sagen, denn anders als beim Stadtbezirkentscheid um die Mediaspree, ist die Entscheidung der Abstimmung um die Bebauung des Tempelhofer Felds für den Senat bindend.

Was soll also eurer Meinung nach auf dem Feld passieren? Darf der Senat die Fläche nutzen um weitere Luxuswohnungen, Büros und seine neue Bibliothek errichten oder soll alles als große Parkfläche erhalten bleiben? Angeblich sollen ja zumindest ein kleiner Anteil der Wohnungen sogar “erschwinglich” sein, fragt sich nur für wen. Und was mit der zunächst freibleibenden Parkfläche in der Mitte des Areals passieren soll, wenn die Bauarbeiten erstmal losgehen, da ist die Bevölkerung auch ziemlich misstrauisch. Besonders in Anbetracht der Stadtentwicklung der letzten Jahre und der Vielzahl an missratenen Bauprojekte ist dieses Misstrauen auch durchaus nachvollziehbar.

Dass die Bevölkerung einfach um ihr geliebtes, entspanntes Berlin Angst hat, kann jeder verstehen. Wieviele Gewerbeflächen, Massentourismushotels und Luxuswohnungen braucht diese Stadt? Aber entscheidet das doch am besten selbst und geht am Sonntag wählen (auch gleich mal für’s Europa-Parlament). Wer keine Ahnung hat, was der Senat da so eigentlich plant, der kann das hier nachlesen. Nach dem Klick ein paar Eindrücke, wie das Feld zur Zeit aussieht und genutzt wird.

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