4 Blocks: Die neue Serie über Neuköllns Untergrund

4 Blocks: Die neue Serie über Neuköllns Untergrund

Fotos: TNT Serie

“4 Blocks” erzählt die Geschichte der echten Menschen, die in Berlin ihren täglichen Kampf leben. In dieser neuen Serie spielt Frederick Lau an der Seite von Protagonist Toni (Kida Khodr Ramadan). Die Serie zeigt seine Schwierigkeiten im täglichen Stress zwischen arabischen Gangs und Familie. Er will dem Untergrund Frau und Kindern zuliebe entkommen, aber Neukölln lässt ihn nicht so einfach gehen. In Frederick Lau haben wir uns schon verliebt, als wir ihn das erste Mal in “Victoria” Chaos verbreiten sahen. Er wurde unser neues Gesicht für Berlin und verkörperte die raue Schönheit der Stadt selbst. Kida Khodr Ramadan tut sein weiteres dazu, ein echteres Bild von Berlin zu zeichnen, das viel facettenreicher ist.

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Victoria – Ein Berliner Nightlife Drama

Victoria – Ein Berliner Nightlife Drama

Victoria ist der klangvolle Titel eines brandneuen Films, in dem das Berliner Nachtleben eine der tragenden Rollen spielt. Der Film von Sebastian Schipper, der auf der vergangenen Berlinale den silbernen Bären für die beste Kamera gewonnen hat, erzählt die Geschichte der jungen Victoria, die von Spanien ihren Weg ins Berliner Nachtleben gefunden hat, wo sie eine Gruppe von 4 chaotischen, aber charismatischen Berliner Jungs kennenlernt, die sie auf eine wilde Spritztour durch die Nacht entführen. Natürlich verläuft der Spaß im Laufe der Nacht ganz anders als erwartet und aus dem Film wird ein spannender Thriller, der uns Berlin von einer ganz anderen Seite präsentiert. Der Film wurde mit einer einzigen Aufnahme gedreht, was eine sehr authentische Atmosphäre erzeugt, die den Film stark vom typischen deutschen Kinofilm abhebt.

Diesen Donnerstag, den 11. Juni 2015, hat Victoria offiziellen Filmstart in deutschen Kinos. Wer ein paar Kinotickets für den Streifen gewinnen will, bekommt die Möglichkeit nach dem Klick bei uns. Trailer und Fotos gibt’s obendrein!

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Berlinale 2015: Halbzeit – Wettbewerbsfilme

Berlinale 2015: Halbzeit – Wettbewerbsfilme

Es ist Halbzeit auf der Berlinale. Nicht, dass ich irgendein Zeitgefühl hätte und wüsste, dass es so ist, nein, das musste mir mein Kalender sagen, denn so ein Festival verschwimmt einfach zu einem langen Tag mit mehreren Pausen und ewig vielen Kinosälen.

Zu allem Überfluss bin ich genau zum ersten Berlinale Tag krank geworden und schleppe mich somit eher zum Potsdamer Platz, als fröhlichst hinzuhüpfen. Resultat ist, dass ich weniger Filme gesehen habe, als geplant, aber es sind immer noch genug um langsam den Überblick zu verlieren. Damit ihr diesen schön behaltet, teile ich meinen Halbzeitreport in zwei Teile. Heute gibt es die Filme im Wettbewerb, morgen dann den Rest.

Eine weitere Nebenwirkung des Naseputzens im Zehnminutentakt und der generellen Erschöpfung ist, dass ich recht emotional bin. Geduld ist mir momentan fremd und so habe ich meinen Vorsatz, früh aus Filmen zu gehen, die mich nicht wirklich packen wahr gemacht. Gleichzeitig bin ich aber gerade auch für volle Begeisterung mit lautem Lachen oder Krokodilstränen einfach zu haben.

Mit dieser Hintergrundinfo könnt ihr im englischen Teil (sorry, keine Zeit für langwierige Übersetzungen) lesen, welche Filme ihr auf keinen und welche ihr lieber verpassen solltet….

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