„Überleben in Neukölln“ – so heißt der neue Film von Dokumentarfilmer Rosa von Praunheim. Wir treffen eine Dragperformerin, einen androgynen kubanischen Tänzer, oder eine queere syrische Sängerin, die in Neukölln endlich Freiheit findet. Durch schwule Nackt-Kochkurse, feministisches Theater und türkische Demonstrationen leitet uns der Film durch Neuköllns kreative Widersprüche. Ein Viertel, das in den letzten 10 Jahren zum Mekka einer jungen, kreativen Szene wurde, wo das alte und das neue Berlin aufeinander treffen, und Mietspekulanten ihr Unwesen treiben können.

Die Dokumentation läuft derzeit in ausgewählten Kinos.

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