Fotos: Frank R. Schröder.
Das letzte Wochenende war ein trauriges für Berlin – nach 48 Jahren schloss der größte Queer-Club der Stadt nach Jahren wirtschaftlicher Schwierigkeiten für immer seine Türen. Das SchwuZ war für viele im Nachtleben tätige Menschen, DJs, Drag Queens, Performer*innen und natürlich die Queer-Community, die sich hier traf, um in ihrem eigenen sicheren Raum zu feiern, ein zweites Zuhause. Es ist ein tragischer Verlust für die Community und das Nachtleben.
Im letzten Jahr habe ich den Club am Rollberg öfter besucht als je zuvor. Unsere Freunde von Furiosa und Holy Karaoke begannen, hier ihre Partys zu veranstalten, Berlinale Talents feierte hier seine Abschlussparty und Rebecca Black kam für ein Konzert. Es war ein so vielfältiger und lebendiger Ort – abgesehen davon, dass es ein queerer Raum war, war es auch einfach ein wirklich schöner Club.










