Diese Satire Comic sind die Beste Antwort auf den Alltäglichen Corona Wahnsinn

Diese Satire Comic sind die Beste Antwort auf den Alltäglichen Corona Wahnsinn

Wir haben bereits einige von Guen Douglas’ Tätowierungsdesigns in einem Blog-Beitrag im vergangenen Jahr vorgestellt. Aber vor kurzem ist diese produktive Berliner Künstlerin mit einer anderen Form des kreativen Ausdrucks an die Öffentlichkeit gegangen: einem Instagram-Account, der mit einzigartigen Comics gefüllt ist, die zum aktuellen Zeitgeschehen Stellung nehmen – und zwar mit einer gehörigen Portion Humor. Guen Douglas erzählte uns im englischen Teil des Artikels mehr über ihre Affinität zu Gary Larson, über die Schnittmengen von Tattoo- und Comic-Designs und darüber, wie es sich anfühlt, in Zeiten einer globalen Pandemie Kunst zu machen. Hier eine kleine Auswahl ihrer Comics.

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<MEISTERSTÜCKE> Eine KI aus Berlin porträtiert 12 Künstler mit ihren eigenen Kunstwerken

<MEISTERSTÜCKE> Eine KI aus Berlin porträtiert 12 Künstler mit ihren eigenen Kunstwerken

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Die visuellen Künste haben seit dem digitalen Zeitalter eine ziemliche Revolution erlebt. Die Möglichkeiten, Bilder nach Belieben zu manipulieren, indem man ein paar Zahlen im Computer verändert, sind praktisch unendlich. Heute müssen wir nicht einmal mehr einen Computer benutzen, da wir mit Hilfe von Apps auf unseren Handys atemberaubende Kunstwerke erstellen können.

Eine der kuriosesten Entwicklungen der digitalen Kunst kommt jedoch von der künstlichen Intelligenz. Kunstwerke von KIs gibt es schon seit einigen Jahren, aber erst seit 2018, als das Auktionshaus Christie’s in New York ein Werk für fast eine halbe Million verkaufte von einer KI namens “Obvious”, das von einem Kollektiv aus Paris programmiert wurde, wurde es wirklich populär. Es ist ein spannendes Konzept, Programmen und Algorithmen zu vertrauen, um etwas zu schaffen, mit dem wir Menschen eine emotionale Verbindung eingehen können.

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Kunst in Zeiten der Quarantäne – Red Rubber Road

Kunst in Zeiten der Quarantäne – Red Rubber Road

Fotos: Red Rubber Road. 

Eines unserer Uncensored Berlin Künstlerduos hat kürlzich eine Fotoserie herausgebracht, die für unsere aktuelle Situation nicht passender sein könnte. Sie entstand bereits Jahre vor der aktuellen Pandemie und ist Teil des laufenden Projekts Red Rubber Road der Fotografen AnaHell und Nathalie Dreier.

Bereits 2018 litt Ana an einer schweren Krankheit und wurde für mehrere Wochen in der Infektionskrankheiten-Isolationsstation des Berliner Lazaretts in Quarantäne gehalten. Die Besucher mussten Schutzkleidung tragen, was eine recht beklemmende Atmosphäre erzeugte. Dies regte jedoch die Idee an, ihre Serie Red Rubber Road direkt auf der Isolierstation bei einem von Nathalies Besuchen fortzusetzen. Die inszenierten Selbstporträts haben eine recht spielerische und humorvolle Ausstrahlung, die ihnen half, die bedrückende Stimmung aufzuhellen.

Die Künstler beschlossen, die Serie angesichts der aktuellen Situation nun zu veröffentlichen, um den Optimismus zu zeigen, den die Kreativität in Momenten der Krankheit und Isolation vermitteln kann.

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Berlin Kultur on Demand: Virtuelle Besuche von Museen, Galerien & Theatern

Berlin Kultur on Demand: Virtuelle Besuche von Museen, Galerien & Theatern

Jorinde Voigt, KÖNIG GALERIE, Foto: Roman März

Aufgrund der allgemeinen Schließungen durch das Coronavirus ist die ganze Welt in letzter Zeit zunehmend von den Wundern des Internets abhängig geworden. Aber auch Netflix kann nach einiger Zeit langweilig werden. Zum Glück stellen viele Berliner Kultur-Institutionen ihre Sammlungen und Performances online zur Verfügung – so könnt ihr endlich in das Museum oder die Galerie gehen, die euch schon immer fasziniert haben!

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Wie Wir die Clubkultur & Kunstszene am Leben erhalten während der Quarantäne

Wie Wir die Clubkultur & Kunstszene am Leben erhalten während der Quarantäne

In den letzten Tagen ging alles sehr schnell. Jeden Tag scheint die Situation bezüglich des Virusausbruchs ernster zu werden. Aber je mehr Zeit wir zu Hause in der Selbstquarantäne verbringen, desto mehr Zeit haben wir, um über die Auswirkungen nachzudenken, nicht nur auf unser soziales Leben, sondern auch über die wirtschaftlichen Auswirkungen, die diese neue Situation auf einige Teile unserer Gesellschaft haben könnte.

Wie wir bereits in einem früheren Artikel betont haben, sind besonders die unabhängigen Freiberufler, Künstler und Kleinunternehmen bereits jetzt davon betroffen, dass die meisten Aufträge gestrichen werden. Aber jetzt, da die meisten Orte für gesellschaftliche Zusammenkünfte, einschließlich Clubs, Bars, Veranstaltungsorte, Theater, Konzerthallen und Galerien, für die unvorhersehbare Zukunft geschlossen wurden, ist ihre Existenz über die Pandemie hinaus gefährdet. Es mag extrem klingen, aber diese Art von Unternehmen können monatelange Schließungen nicht kompensieren, da ihre Ausgaben wie Miete, Löhne, Steuern, Gebühren usw. weiterhin anfallen werden, ohne dass sie irgendeinen Gewinn erzielen können. Das bedeutet Insolvenzen, Konkurse, Verlust von Arbeitsplätzen, dauerhafte Schließungen. Und wenn wir alle in ein paar Wochen oder Monaten aus dieser Situation herauskommen, sind die Orte, die wir früher besucht haben und die wir lieben, vielleicht nicht mehr da, um sie wieder zu eröffnen. Das ist keine Übertreibung oder Überdramatisierung. Es ist die brutale Wahrheit.

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CTM: Ein Gegenkultureller Marathon zwischen Clubs, Musik und Kunst

CTM: Ein Gegenkultureller Marathon zwischen Clubs, Musik und Kunst

Virgen María. 

Wenn du dich für elektronische Musik und Gegenwartskultur interessierst, solltest du dir diesen 10-Tage Marathon aus (gegen-)kulturellem Input geben. Gepaart mit Debatten, Talks, Clubkultur und Kunst, wird die diesjährige CTM wieder ein Highlight des Jahres. Wer wissen will, was in Clubkultur und Undergroundmusik los ist, findet hier neue Inspirationen und trifft auf bekannte Gesichter. In der diesjährigen Ausgabe gibt es wieder Musikveteranen wie Robert Henke zu sehen, die neben Undergroundperlen wie Sherelle aus London spielen. Das Festival legt auch dieses Jahr wieder großen Wert auf ein diverses Booking, das allen Anforderungen an eine politisch bewusste Herangehensweise an die Auswahl der Künstler*innen* entspricht. Wirf einen Blick in die Liste der Künstler*innen* und du wirst ein Beispiel dafür sehen, wie man verschiedene Identitäten, Hintergründe und Erfahrungen integriert.

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Visions in Motion: 30 Jahre Mauerfall in Berlin

Visions in Motion: 30 Jahre Mauerfall in Berlin

Wer in den letzten Tagen am Brandenburger Tor vorbeigekommen ist, hat vielleicht schon die riesige Installation bemerkt, die auf der Straße des 17. Juni installiert wurde. Es ist nur eine von vielen Aktionen, die diese Woche in der ganzen Stadt stattfinden und dem 30. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer und der Friedlichen Revolution gedenken, die dazu geführt hat.

Die Installation wurde von Patrick Shearn von Poetic Kinetics durchgeführt und trägt den Titel Visions in Motion. Falls euch dieser flatternde Teppich am Himmel aus unzähligen bunten Bändern bekannt vorkommt: Derselbe Künstler war auch für die schimmernde Flitterinstallation verantwortlich, die vor zwei Jahren während unseres eigenen 10-jährigen Jubiläums an der Decke des Kraftwerks zu sehen war.

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Perspektiven eines aufstrebenden Künstlers in Berlin

Perspektiven eines aufstrebenden Künstlers in Berlin

Foto: Nathan Thomas

Was braucht man, um den Fuß in die Kunstszene einer Stadt zu bekommen, die von einschüchternd-kreativem Potenzial schier überzulaufen scheint?

Der IHeartBerliner Redakteur Andy traf seinen Freund Qeas Pirzad — seines Zeichens Szene-Darling, Sternzeichen Schütze, Disco-Queen der Tanzflächen der Stadt und aufstrebender Contemporary Artist — um herauszufinden, welche Formen dieser herausfordernde Weg annehmen kann.

Es entsteht ein intimes Gespräch, welches die kreative Reise des Künstlers aufdeckt, welche Folgen es hat, seinen Träumen zu folgen, und die Erkenntnis, dass gegen den Berliner Strom schwimmen, einen im Endeffekt zum waschechten Berliner macht.

Die vollständige Version des Interviews findet ihr in der englischen Version des Textes.

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Ein Sprung in den Pool: Das Neue Mural von Niklas Reinsberg am Haubentaucher für Bombay Sapphire

Ein Sprung in den Pool: Das Neue Mural von Niklas Reinsberg am Haubentaucher für Bombay Sapphire

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Nach dem grandiosen Canvas Bar Event, der im vergangenen Jahr in einem ungenutzten U-Bahn-Tunnel Berlins stattfand, setzt Bombay Sapphire Gin seine Zusammenarbeit mit der Kunstwelt mit einem spannenden neuen Projekt fort, das wir euch heute vorstellen möchten:Für ihre neue Pop-Up-Kunst-Kampagne haben sie in fünf deutsche Städten die größten Leinwände übernommen, die sie bekommen konnten: die Wände von Gebäuden.

Vier Wochen lang werden im September fünf atemberaubende Murals eine große Hauswand in Düsseldorf, Köln, Hamburg, Leipzig und – natürlich – Berlin schmücken. Für jedes der Wandbilder beauftragten sie etablierte lokale Künstler: Semor, Jana Wind, Martin Grohs und Stefan Kunz. Aber für Berlin haben sie sich etwas Besonderes ausgedacht.

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Der Kosmonaut von Victor Ash wird zum Leben erweckt

Der Kosmonaut von Victor Ash wird zum Leben erweckt

Wir haben euch bereits eine kleine Vorschau auf die neuen Street Art Murals gegeben, die dank des Berlin Mural Fest 2019 in die Berliner Landschaft eingezogen sind. Ein Artwork, das wirklich auffällt, ist eigentlich ein alter Klassiker – der zum Leben erweckt wurde.

Ich bin sicher, dass ihr alle mit dem großen Kosmonauten von Victor Ash vertraut seid, den man von der Skalitzer Straße Ecke Mariannenstraße aus sehen kann. Es ist wahrscheinlich eines der bekanntesten Wandbilder Berlins und ist zu einem Symbol des Stadtteils und der Stadt geworden. Die Idee, ein Video Mapping zu erstellen, um den Raumfahrer zum Leben zu erwecken, ist wirklich genial – aber wartet, bis ihr das Endergebnis gesehen habt, denn das hat es echt in sich.

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