Whole United Queer Festival: Brücken bauen durch Tanz und Musik

Whole United Queer Festival: Brücken bauen durch Tanz und Musik

Auch in diesem Jahr zieht das diverse queere Nachtleben Berlins für ein Wochenende aus den Beton-Bunkern, alten Fabriken und umgebauten Kellern der Hauptstadt raus ins Grüne. Das elektronische Festival, das für einen inklusiven Raum kämpft, in dem sich die gesamte, farbenfrohe Bandbreite des queeren Spektrums repräsentiert fühlt, kehrt  im Juni dieses Jahres zum dritten Mal zurück – mit einem Killer-Lineup lokaler und internationaler Künstler und Partycrews, damit deine Festivalsaison mit einem Knall beginnen kann.

Das dritte Jahr des WHOLE United Queer Festivals ist in vielerlei Hinsicht noch immer ein erstes Mal – nicht nur für die einzelnen Festivalbesucher und Veranstalter – sondern auch für die globale, queere Subkultur. Mehr internationale Acts und Crews als je zuvor bündeln ihre Kräfte für das dreitägige Zusammenkommen zu elektronischen Beats. 27 queere Kollektive aus 12 verschiedenen Ländern haben sich dieses Jahr zusammen gefunden für die Veranstaltung in Ferropolis („der Stadt aus Eisen“), einem ehemaligen Braunkohleanbaugebiet, nur zwei Stunden von Berlin entfernt, das zu einer atemberaubenden Festivallocation umgewandelt wurde. Die beeindruckende Szenerie – riesige Metallkräne, die wie in einer dystopischen Filmfiktion in den Himmel ragen – ist auch die Heimat von Hochburgen der Festival-Sommersaison wie MELT und SPLASH Festival.

Mehr erfährst du in der englischen Verrsion des Textes.

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Berlin Bouncers: Ein Film über die bekanntesten Türsteher Berlins

Berlin Bouncers: Ein Film über die bekanntesten Türsteher Berlins

Endlich! Die gefürchtetsten Türsteher der berüchtigten Berliner Clubszene haben ihren eigenen Film! Wolltet ihr nicht schon immer mal wissen, was ein Türsteher im täglichen Leben so macht? Regisseur David Dietl begleitete die drei bekanntesten Türsteher – Frank Künster, Sven Marquardt und Smiley Baldwin – für eine Weile, um uns einen Einblick hinter die Kulissen der Leute zu verschaffen, mit denen ihr euch normalerweise nur sehr einseitig unterhaltet – „bitte“ oder „heute leider nicht „.

Berlin Bouncer erzählt die unzensierte Geschichte des Berliner Nachtlebens und der Menschen, die sie geformt haben. Dabei geht er der Berliner Kulturgeschichte vom Mauerfall bis in die Gegenwart nach. Wer hat die dramatische Entwicklung des Nachtlebens besser miterlebt, als die Türsteher der Berliner Clubs? Dietl führt uns weit über die Partyszene hinaus, tief in die Geschichte jedes Protagonisten und in ihr tägliches, ungewöhnliches Leben hinein.

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Diese Fotografin zeigt die Berliner Club Kids

Diese Fotografin zeigt die Berliner Club Kids

Dieser Instagram-Account existiert erst seit zwei Monaten, doch hat es bereits geschafft, ein Insider unter den Techno-Liebhabern Berlins zu werden. Dürfen wir vorstellen? Hier kommt @nachtclubsberlin! Auf diesem Kanal werden spontane Bilder von Party People aller Art vor und nach dem Feiern in den größten Berliner Techno-Clubs gezeigt. Hinter der Kamera haben wir die Fotografin Sabrina Jeblouie kennengelernt. Die ehemalige Pariserin verliebte sich auf mehreren Besuchen in die Stadt, bis sie im Sommer 2017 aus einer Laune heraus binnen zwei Wochen herzog.

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Ein 10 Tage Party Marathon: Dein Berlin Party Guide für die Feiertage

Ein 10 Tage Party Marathon: Dein Berlin Party Guide für die Feiertage

Lasst die Arbeit hinter euch, schmeißt den Laptop aus dem Fenster, krempelt die Ärmel hoch und macht euch bereit das Party-Biest der Feiertage bei den Hörnern zu packen. Ich weiß nicht wie’s euch geht, aber ich bin dermaßen in Feierlaune, dass ich kaum einen Anlass auslasse, um mit meinen Freunden anzustoßen. Gerade rechtzeitig wartet Berlin nun mit einem Party-Marathon der höchsten Güte auf. Zehn Tage und Nächte der besten Partyreihen erwarten euch und unsere handverlesene Selektion folgt. Zehn Tage – traut ihr euch?

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Uncensored Berlin Opening Party Fotos

Uncensored Berlin Opening Party Fotos

Am Donnerstag haben wir hier in der Blogfabrik die Eröffnung unserer neuen Gruppenausstellung Uncensored Berlin gefeiert. Es war ein wirklich großartiger Abend für uns, in der alle Künstler der Show und viele der Musen, Performer und Modelle der Kunstwerke zusammen an einen Ort kamen.

Uncensored Berlin war für mich eine der kreativ erfüllendsten Projekte der jüngsten Zeit, und ich bin wirklich stolz auf das, was wir hier in der Blogfabrik geschaffen haben. Wie viele von euch wissen, war dies nicht unsere erste Ausstellung. Nach animierten GIFs, Berliner Portraits und Berliner Straßenfotografie auf Instagram haben wir uns dieses Mal das Thema Social Media-Zensur ausgewählt, inspiriert von unserem Artikel über die Sexfluencer Berlins. Berliner Künstlern, die wegen der Darstellung des menschlichen Körpers ständig zensiert und aus den sozialen Medien ausgeschlossen werden, haben hier von uns eine Fläche bekommen, ihre Arbeiten ganz ohne Selbstzensur zu präsentieren. Diese 26 Künstler zeigen ein unglaublich vielfältiges Werk und wir freuen uns sehr, dass wir so viele künstlerische Sichtweisen an einem Ort versammelt haben.

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Wenn die Party zum Ball wird

Wenn die Party zum Ball wird

Wenn es um das Berliner Nachtleben geht, heißt es gerne mal Dress to Impress – oder bei unseren Freunden von Pornceptual: Undress to Impress, denn bei ihren Sex- und Körper-positive Partys ist weniger einfach mehr.

Das Clubleben war noch nie so vielfältig, farbenfroh und exzentrisch wie jetzt und wir lieben es! So viele schöne Charaktere, die man auf der Tanzfläche treffen kann. Es gibt immer so viel zu sehen und zu bewundern. Es ist nicht mehr nur eine Party – es ist ein Ball!

Mit der neuen Portraitserie „Porn Ball“ stellt Pornceptual nicht nur das Thema einer ihrer Partys vor, sondern zollt auch der Schönheit der Ballroom Szene Tribut. Diese Charaktere tragen nicht nur Outfits, sie tragen ihre LEBEN! Ihr Selbstbewusstsein ist mitreißend!

Genießt diese lebensbejaende  Fotoserie und kommt zur nächsten Pornceptual Party am 13. April.

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Eine schwarzweiße Reise durch Berliner Nächte

Eine schwarzweiße Reise durch Berliner Nächte

Durch wackelige Schnapschüsse in intesiv monochromen Farben versucht das Fotobuch „BerlinNights“, die surreale und eigenwillige Atmosphäre des Berliner Nachtlebens einzufangen.

Gelangweilt und rastlos von seinerm Job als Webdesigner Ende der 1990er Jahre, machte sich Christian Reister nach kreativer Ablenkung suchend, spät auf und zog zielllos durch Berliner Nächte. In den nächtlichen Straßen treaf er auf intime Momente und erlebte Szenarien wie aus einem FIlm, die ihn dazu inspirierten, seine Kamera in die Hand zu nehmen. Er wollte versuchen, diese immaterielle Atmosphäre, die nach Einbruch der Dunkelheit erst wirklich lebendig wird, auf Film festzuhalten. Im Jahr 2001 begann Reister mit der Fotografie und konzentrierte sich auf die Straßen und das Leben der Stadt. Nach zehn Jahren als Fotograf, kehrte er den Farben den Rücken zu und entwickelte einen körnigen, monochromen Stil, der es ihm erlaubte, noch abstraktere und atmosphärischere Bilder zu schaffen.

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BEAT: Die neue Krimiserie über Techno und Berlin

BEAT: Die neue Krimiserie über Techno und Berlin

Kriminalität, Techno und Berlin: Diese drei Worte sind die perfekten Schlüsselwörter, um BEAT zu beschreiben. BEAT ist die brandneue Serie, die am 9. November 2018 auf Amazon Prime Premiere hat.

Diese Krimishow erzählt die Geschichte von Robert Schlag, einem richtigen Berliner Clubber. Robert, auch bekannt als BEAT, ist ein echter Berliner Liebhaber des Nachtlebens, dessen Exzesse ihn tief getroffen haben: Sex, Drugs und Rock’n’Roll Techno. Als echter Clubber kennt er sich im Berliner Underground bestens aus. Egal was du brauchst, Beat weiß, wie er da rankommen kann: Er hat Kontakte, er kennt die richtigen Leute und er weiss, wie mit unkonventionellen Situationen umzugehen ist. Seine Einstellung und sein Temperament erregen die Aufmerksamkeit der deutschen Regierungsbehörden, die beauftragt wurden, das wachsende Netzwerk von Kriminalität und Organhandel zu zerstören. Denn wie kann man bessern das Verbrechen besiegen, als aus dem Untergrund heraus? Beat ist der einzige, der ihnen helfen kann.

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Night Out – Ein Neuer Film über das Berliner Nachtleben

Night Out – Ein Neuer Film über das Berliner Nachtleben

Berlins berühmt-berüchtigtes Nachtleben inspiriert immer wieder Filmemacher aus der ganzen Welt. Nach großen Hits wie „Berlin Calling“, „Victoria“ und „B-Movie“ kommt nun ein neuer Versuch, das Einzige in einem Film einzufangen, was das Markenzeichen der Stadt zu sein scheint. Mit Night Out setzt sich der griechische Regisseur und Drehbuchautor Stratos Tzitzis – mehr als in den drei vorangegangenen Beispielen – mit den lüsternen Aspekten des Nachtlebens auseinander. Das ist zumindest der Eindruck, den man vom Trailer bekommt.

Ein bunter Mix aus Charakteren wandert in der Nacht von House-Partys und Späti-Sessions, über Sex-Shop-Besuche und Straßenparaden, Tango-Sessions an der Spree und Underground-Punkkonzerten bis hin zum frivolen KitKat Club mit viel weniger Kleidung als zu Beginn der Nacht.

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Berlins Techno Scene Illustriert von Josefine Aspvik

Berlins Techno Scene Illustriert von Josefine Aspvik

Feiern in Berlin ist eine ganz eigene Sache. Das Ritual, sich auf ein langes Wochenende mit Nonstop-Techno vorzubereiten, hat seine eigenen Schritte und Regeln. Für die Techno-Liebhaber und Nachtwesen ist es wie eine heilige Zeremonie der Neuzeit. Es braucht Zeit und Geld, das sich nicht alle Berliner wirklich leisten können. Aber im Techno-Tribe ist zu viel nie genug. Seine Anhänger haben sich dem Clubgott geweiht und sind bereit, alles zu geben. Für manche Menschen scheint es fast unmöglich, aus der Spirale des Techno herauszukommen, die sie immer wieder neu anzieht.

Die junge Berliner Illustratorin Josefine Aspvik hat die Absurdität, sich selbst zu ernst zu nehmen, perfekt festgehalten. Ihre Zeichnungen sind ehrlich und witzig und ich bin mir sicher, dass ihr in ihnen jenen Freund wiedererkennen werdet, der sich weigert, sich zu treffen, wenn es nicht im Berghain ist.

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