Die Rückkehr unseres Opernpicknicks beim Staatsoper für Alle Festival

Die Rückkehr unseres Opernpicknicks beim Staatsoper für Alle Festival

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Kaum zu glauben, dass es schon drei Jahre her ist, dass wir unser letztes offizielles Opernpicknick zum großen Staatsoper für Alle Event veranstaltet haben. Während der Pandemie fand das beliebte Opernscreening in sozial distanzierten Formen statt, die unser Picknick nicht zuließen, aber dieses Jahr kehrte das Format endlich zu seiner ursprünglichen Form zurück, so dass wir es wieder wie früher machen konnten.

Und es war ein großartiges Gefühl, wieder auf dem Bebelplatz zu sein, inmitten all der Opernliebhaber mit unserem gewohnt üppigen Picknick, das alle umliegenden Besucher neidisch machte. Und da das Datum mit dem Welttag des Picknicks zusammenfiel, war es eine noch bessere Gelegenheit, es zu etwas ganz Besonderem zu machen, mit goldenen Decken, Kristallgläsern, gekühltem Sekt, Etageren voller Obst und den besten Snacks für unsere Gäste. 

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Portraits einer Berliner Straße: 100 Bewohner der Eisenacher Straße in Schöneberg

Portraits einer Berliner Straße: 100 Bewohner der Eisenacher Straße in Schöneberg

In den letzten 15 Jahren haben wir hier auf iHeartBerlin so viele wunderbare Porträtserien über Berliner*innen gemacht: ob nackt, kreativ, U8-fahrend, durchs Fenster oder verliebt – es gibt sie wirklich in allen Lebenslagen zu finden und zu portraitieren.

Heute möchten wir euch eine brandneue Porträtserie mit dem Titel “Eisenacher Hundert” vorstellen, und dieses Mal hat das Konzept gleich einen doppelten Clou parat. Nicht nur, dass alle in dieser Serie porträtierten Personen in derselben Straße wohnen, sie repräsentieren auch alle unterschiedlichen Altersstufen zwischen 1 und 100. Dies könnte also die generationenübergreifendste Serie sein, die wir bisher vorgestellt haben.

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Fantastic Playground Berlin Opening Recap

Fantastic Playground Berlin Opening Recap

Wie einige von euch bereits wissen, befinden wir uns gerade mitten in unserer neuen Gruppenausstellung Fantastic Playground Berlin, die ihr noch bis Samstag im Marcell von Berlin Flagship Store in der Friedrichstraße 172 besuchen könnt. Wir haben diese Ausstellung schon lange geplant und können es immer noch nicht fassen, dass sie endlich zustande gekommen ist und so viel toller aussieht, als wir es uns jemals hätten wünschen können.

 

Diese Ausstellung ist wirklich etwas Besonderes für uns, denn zum ersten Mal hatten wir ein Thema, das es uns erlaubte, so etwas wie eine Retrospektive unserer Arbeit für iHeartBerlin in den letzten 15 Jahren zu schaffen. Berlin ist ein Spielplatz der Ideen – das war für uns schon immer ein wichtiges Thema, denn wir haben all diese wunderbaren und inspirierenden Projekte aus den verschiedenen kreativen Szenen, die Berlin ausmachen, vorgestellt. Es ist so vielfältig, lustig und bunt. Für uns ist das die Essenz von Berlin und der Grund, warum diese Stadt so besonders ist. Man hat das Gefühl, dass jeder seinen Platz auf dieser wilden Spielwiese finden kann.

 

In dieser Ausstellung vereinen wir zum ersten Mal Künstler*innen aus verschiedenen Disziplinen wie Illustration, Fotografie, Bildhauerei, Street Art und Design, und wir bringen die Welten des Nachtlebens, der Architektur, des Vergnügens, des Voguing, der Comics, der Keramik, des Essens, der Performance, des Drag und so vieles mehr zusammen. Dies ist auch unsere kulturell vielfältigste Ausstellung mit Künstler*innen aus der Ukraine, Dänemark, Kolumbien, Venezuela, Syrien, Israel, Spanien, Italien, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, den USA, Portugal, Australien, Deutschland und natürlich einigen mehr.

 

Es ist immer ziemlich nervenaufreibend, wenn man eine Ausstellung mit so unterschiedlichen Kunstwerken zusammenstellt, weil man nie weiß, wie das alles zusammen aussehen wird. Aber wir sind sehr zufrieden mit der fertigen Ausstellung, vor allem, weil sie im wunderschönen Marcell von Berlin Flagship Store so toll aussieht. Die bisherige Resonanz unserer Besucher*innen ist so positiv, dass es uns wirklich stolz macht.

 

Die Eröffnung am Samstag war ein ganz besonderes Highlight für uns und vielleicht die schönste Veranstaltung in unserer langen Veranstaltungsgeschichte. Wir hatten eine Gruppe von Performer*innen eingeladen, die den Gästen während der ganzen Nacht ein unvergessliches Erlebnis boten: Man konnte die Dragqueen Santana Sexmachine bemalen, sich von Stevie Stevie schminken lassen, sich mit einer verrückten alten Dame unterhalten, die von Guttergucci gespielt wurde, sich von den Ballroom-Mitgliedern Darwin und Maurice in das Voguing einführen lassen und den Geschichten der Burlesque-Künstlerin Chiqui Love lauschen. Im weiteren Verlauf des Abends gab es außerdem atemberaubende Vorführungen an der Stange von Pole Robyn und Chiqui sowie eine Bauchtanzshow des einzigartigen Darvish. Und ich übertreibe nicht, wenn ich sage: Die Leute waren ganz aus dem Häuschen.

Natürlich möchten wir uns bei vielen wunderbaren Personen und Institutionen für diese Ausstellung und für diese tolle Eröffnungsnacht bedanken: Zuallererst möchten wir uns beim Bezirksamt Mitte, Visit Berlin und der Agentur Mttr für die großartige Möglichkeit bedanken, dies zu tun, und wir schätzen das Vertrauen, das sie alle in uns hatten. Wir möchten uns auch beim gesamten Team von Marcell aus Berlin bedanken, die uns so sehr unterstützt haben, dass wir ihre fantastischen Räumlichkeiten auf den Kopf stellen durften. Wir möchten uns bei allen teilnehmenden Künstler*innen und Performer*innen bedanken, ihr seid die Essenz dieser Show, die Essenz von iHeartBerlin und die besondere Zutat, die Berlin so einzigartig macht. 

 

Wir danken unseren Sponsoren BRLO und Zubrowka Vodka für die Bereitstellung ihrer köstlichen Getränke. Wir möchten uns bei unserem Team und unseren Freunden bedanken, die uns geholfen haben, unsere Idee in die Realität umzusetzen: Nick, Omar, Martin, Hossam, Giulio, Baran, Eleonora, Esper, Lyza, Leyla, und Freddie. Ein besonderer Dank geht auch an unsere Dj Shira Kela für den Soundtrack des Abends und an Caris von C+ für ihr köstliches, bewusstes veganes Essen.

 

Und natürlich möchten wir uns bei allen bedanken, die zur Eröffnung und zur Ausstellung gekommen sind. Ihr habt mit eurer guten Laune und eurem Enthusiasmus für unseren Fantastic Playground Berlin die Ausstellung zu einem besonderen Erlebnis gemacht.

 

Ihr könnt die Ausstellung noch bis Samstag in der Friedrichstr. 172 (Obergeschoss) noch bis Samstag, 11. Juni, Di-Fr 10-19h und Sa 10-17h besuchen und die Arbeiten von folgenden Künstler*innen bewundern (und sogar kaufen):

 

Kseniya Apresyan, Josefine Aspvik, Mischa Badasyan, Laura Breiling, Dorit Bialer, Javier Alejandro Cerrada, Annique Delphine, Luke Embden, Sophia Halamoda, Alessandra Mannisi, Rory Midhani, Nicola Napoli, Jessie Omamogho, Joseph Wolfgang Ohlert, Bruno Pinto da Cruz, Richard Quittenton, Benedikt Rugar, Andrej Russkovskij, Various & Gould, Very Ugly Plates, Xuehka

Fantastic Playground Berlin – Die Neue Ausstellung von iHeartBerlin

Fantastic Playground Berlin – Die Neue Ausstellung von iHeartBerlin

illustration: Laura Breiling. 

Mit unserer neuen, interaktiven Ausstellung “Fantastic Playground Berlin” möchte wir von iHeartBerlin die einzigartige Vielfalt der Berliner Kreativszene feiern und die Besucher einladen, in diese einzutauchen und ihre Potenziale zu entdecken. 

Seit Jahrzehnten ist Berlin das heimliche kreative Zentrum Europas. Von Musik zu Kunst. Von Theater zu Architektur. Von Techno zu Wissenschaft. Berlin ist die Stadt, in der verschiedene kulturelle Szenen aufeinanderprallen – und das ist auch gut so! Vor allem die kreativen Szenen, die abseits der großen Mainstream-Institutionen arbeiten, haben Berlin zu dem besonderen Ort gemacht, als der er heute weltweit bekannt ist. Freigeister aus aller Welt kommen hierher, um sich auszudrücken, und entdeckten eine Stadt, die trotz ihrer bewegten Vergangenheit ein sicherer Ort für Ausgegrenzte und Verfolgte ist. 

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Der schönste Blumenstrauß in Berlin: Der Blumenversand von Bergamotte

Der schönste Blumenstrauß in Berlin: Der Blumenversand von Bergamotte

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Wir können es kaum fassen, aber wie es aussieht, ist der Frühling endlich da. Die Laune geht sofort hoch bei uns, ebenso unser Bedürfnis nach frischer neuer Farbe und Inspiration in den eigenen vier Wänden. Und was könnte da schöner sein, als ein schöner, bunter Blumenstrauß auf dem Tisch? Auf den Straßen und in den Läden sehen wir überall farbenfrohe Tulpen und andere tolle Frühlingsblumen. Unsere Augen können sich kaum satt daran sehen. Doch wer hat den schönsten Blumenstrauß in Berlin?

Einen heißen Anwärter auf diesen Titel möchten wir euch heute an Herz legen: Bergamotte ist ein online Blumenversand, der ursprünglich aus Frankreich kommt und sich in den letzten Jahren besonders für seine tollen Pop Up-Sales mit Zimmerpflanzen einen Namen gemacht hat, die wir selber oft und gerne besucht haben, um unsere Wohnung aufzugrünen. Doch die Pop Up Sales sind nur ein Teil ihrer Aktivität. Wer auch zwischen den Pop Up Sales seinen Bedarf an Pflanzen und Blumen decken möchte, der findet auf ihrer Website zu jeder Zeit eine reichhaltige Auswahl davon. Vor einiger Zeit, haben wir euch Bergamotte auch schon für den Versand von Zimmerpflanzen mit Berlin Lieferung vorgestellt, das könnt ihr gerne hier nochmal nachlesen. Aber heute soll unser Beitrag ganz um ihre tollen Blumensträuße gehen.

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Berlin Aus Unbekannten Perspektiven

Berlin Aus Unbekannten Perspektiven

Fotos: KabGrafie.de

In unseren 15 Jahren iHeartBerlin haben wir in Sachen Berlin Fotos schon einiges gesehen und natürlich auch selber viel aufgenommen. Besonders die große Instagram Fotografie-Ära hat uns viele wunderbare Eindrücke unserer Stadt beschert, die uns viele unbekannte und überraschende Seiten Berlin’s gezeigt hat. Verständlicherweise ist es also etwas schwierig, uns heute noch mit Berlin Fotos zu beeindrucken. Dachten wir jedenfalls.

Vor ein paar Wochen haben wir eine Mail von Mark Rautenberg bekommen, der uns auf seine Berlin Fotografien aufmerksam gemacht hat. Wir bekommen solche Einsendungen immer mal wieder und sind natürlich immer dankbar und froh, wenn wir die Arbeiten von kreativen Berliner*innen auf unserem Blog teilen können, besonders weil wir damit auch neuen oder weniger bekannten Kreativschaffenden eine Plattform geben können. 

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Soulhouse: Bestell die perfekte Massage zu dir nach Hause

Soulhouse: Bestell die perfekte Massage zu dir nach Hause

Fotos: Soulhouse. 

Als mich die Gründer der Berliner Massageplattform Soulhouse vor einiger Zeit fragten, ob ich Interesse hätte, ihren neuen Massageservice auszuprobieren, ahnten sie wahrscheinlich nicht, dass dies eine traumhafte Gelegenheit für mich sein würde. Ich bin ein ziemlicher Massageliebhaber und das Angebot, einen solchen Premium-Service auszuprobieren, ist, als würden Weihnachten und mein Geburtstag auf denselben Tag fallen.

Ich liebe Massagen und nehme jede Gelegenheit wahr, um eine zu bekommen. Wann immer ich in einem Hotel einchecke, das Massagen anbietet, buche ich als Erstes eine, und zwar zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Wenn ich ein neues Massagestudio in meiner Nachbarschaft entdecke, bin ich der Erste, der es ausprobiert. Und so gut wie alle meine früheren und jetzigen Partner haben von mir Druck bekommen, mich zu massieren. Ich bin also ein Experte auf dem Gebiet der Massagen und scheue mich nicht, meine qualifizierte Meinung zu teilen 😉

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Eine Mutige Neue Welt: Esther Perbandt dominiert den Laufsteg der Berlin Fashion Week

Eine Mutige Neue Welt: Esther Perbandt dominiert den Laufsteg der Berlin Fashion Week

Fotos: Sebastian Reuter/Getty Images for Nowadays. 

Als ich Esther Perbandt 2010 kennenlernte, gehörte sie zu den bereits etablierten Berliner Designern, die sich entschlossen, bei unserem Event Designer Scouts mitzumachen, einem Schwesternprojekt von iHearBerlin, für welches wir Runway-Shows während der Berlin Fashion Week für Avantgarde- und Nachwuchsdesigner veranstalteten. Ich stand noch ganz am Anfang meines Engagements in der Berliner Kreativszene und ich erinnere mich, dass ich vor allem diejenigen bewunderte, die sich in der Stadt bereits einen Namen gemacht hatten. Ich gebe zu, dass ich anfangs ein wenig nervös war. Aber Esther war so zugänglich und freundlich, sie baute sofort eine Vertrautheit mit einem auf, die ihr im Laufe der Jahre so viele Freunde und Verbündete einbrachte.

Esther war in Berlin immer ein bisschen ein wildes Kind. Sie war nur selten auf dem offiziellen Laufsteg der Berliner Modewoche zu sehen, sondern machte ihre eigenen Shows und Veranstaltungen, auf den Straßen Berlins oder in einem der größten Theater Berlins, der Volksbühne, und einmal sogar als Konzert, bei dem sie selbst auftrat. In die Reihe der anderen Designer hat sie nie so recht gepasst, denn ihre Kreationen waren immer jenseits von Trends und etablierter Ästhetik und auch nicht besonders kompatibel mit der Popkultur. Esther hat immer für die Art von Menschen entworfen, die individuell bleiben wollen. Sie hat immer die Geschlechternormen gebrochen und männliche und weibliche Silhouetten und Details vermischt – lange bevor genderless fashion ein Trend wurde. Dabei blieb sie stets der avantgardistischen und künstlerischen Seite der Mode treu.

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Kreuzberg hat einen Neuen Club: Der Marktlokal Klub

Kreuzberg hat einen Neuen Club: Der Marktlokal Klub

Auch wenn es in diesen Tagen wenig gute Nachrichten zu geben scheint, haben wir etwas Großartiges zu verkünden, das einigen von euch wirklich Freude bereiten wird. Kreuzberg hat gerade einen brandneuen Nachtclub bekommen: Marktlokal Klub! Der Bezirk, der so berühmt für sein Nachtleben und seine Bar-Szene ist, aber seltsamerweise so wenige richtige Clubs hat, bekommt endlich einen neuen. Er befindet sich in der Markthalle 9 im Untergeschoss des Marktlokal-Restaurants und folgt damit der Berliner Tradition, Clubs in Kellern zu haben.

Ich musste sofort an Orte wie das ZMF in Mitte (die ursprüngliche Location von den Machern der legendären Griesmühle) oder das berühmte Fuchs & Elster in der Weserstraße (der ursprüngliche Club des Klunkerkranich-Teams) zurückdenken. In Kreuzberg gab es zum Beispiel die beiden schnuckeligen Kellerclubs Kleine Reise am Spreewaldplatz und St. Georg neben Ritter Butzke, die beide schon früher als Location für die Pornceptual-Party dienten. Darüber hinaus gab es unzählige Orte in der ganzen Stadt, die nicht einmal richtige Namen hatten oder an die ich mich zumindest nicht erinnern kann, da sie oft unauffällig unter Restaurants oder Bars versteckt waren. Ich mag diese kleineren, intimen Clubs sehr, weil sie oft das beste Publikum haben und sich nie scheuen, einen mit der besten Stimmung zu überraschen.

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Berliner Unterstützen Menschen aus der Ukraine – Und So Könnt Auch Ihr Helfen

Berliner Unterstützen Menschen aus der Ukraine – Und So Könnt Auch Ihr Helfen

Berliner Proteste gegen den Ukraine-Krieg, von Lewin Bormann, CC BY-SA. 

Während wahrscheinlich viele von uns immer noch mit den Auswirkungen der anhaltenden Pandemie zu kämpfen haben, wurde die Welt vor einer Woche mit einem weiteren Schocker konfrontiert: Ein gewalttätiger Krieg, der näher vor unserer eigenen Haustür ist, als viele von uns je erwartet hätten. Die Menschen in der Ukraine mussten sich schon so lange mit der Aggression des unliebsamen benachbarten Autokraten auseinandersetzen, dass wir im Westen Europas diesen anhaltenden Konflikt bereits in unser Unterbewusstsein verdrängt haben. Doch nun ist er kaum noch zu übersehen und ein brutaler Weckruf für den Rest Europas, wie unbeständig die Welt ist, in der wir zu leben glauben.

Die Reaktion der Menschen in den anderen europäischen Ländern war überwältigend positiv gegenüber den Menschen in der Ukraine. Es ist rührend zu sehen, wie die Menschen nicht nur in zahllosen Freiheits- und Friedensmärschen auf dem ganzen Kontinent (auch innerhalb Russlands) massiv ihre Solidarität und ihr Mitgefühl zum Ausdruck gebracht haben, sondern auch, wie viele Hilfe und Unterstützung in Form von Transport, Versorgung und Unterbringung für Flüchtlinge aus der Ukraine organisiert haben. Es mag ein voreingenommener Eindruck sein, aber ich kann nur hoffen, dass die Entschlossenheit und Effizienz der MENSCHEN auch mehr UNTERNEHMEN und REGIERUNGEN dazu inspirieren wird, diesem Beispiel zu folgen.

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