7 Großartige Kalender für 2023 von Berliner Künstler*innen

7 Großartige Kalender für 2023 von Berliner Künstler*innen

Das Ende des Jahres steht bevor. Nicht mehr lange und es machen sich die altbekannten Gefühle breit: ein bisschen Wehmut, ein Hauch Sehnsucht, aber vor allem die Vorfreude auf das neue Jahr. Es heißt ja nicht umsonst “Neues Jahr, neues Glück”, oder?

Und auch wenn ihr schon ganz viel davon in 2022 hattet, teilen wir doch bestimmt alle den Wunsch, in 2023 noch mehr davon zu haben. Sei es durch Reisen, Feiern, Treffen, Arbeit oder Zeit für sich. Nur den Überblick sollten wir bei all unseren Plänen nicht verlieren. Und was bietet sich dafür besser an, als die zauberhaften Kalender von Berliner Künstler:innen? Wir haben uns umgesehen und die Schönsten unter den Schönen für euch zusammengestellt. 

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 Aufgedeckt: Vom Kult-Getränk zum Tarot

 Aufgedeckt: Vom Kult-Getränk zum Tarot

Club Mate Fans aufgepasst: Habt ihr schon einmal in eure Club Mate gestarrt und euch gefragt, wer ihr eigentlich seid? Wolltet ihr euch schon einmal so richtig selbst ergründen? Herausfinden, welche Wege, Gelegenheiten und Gefühle das Universum für euch bereithält? Dann müsst ihr in Zukunft nicht länger auf den Boden der leeren Flasche starren. Denn wir haben das richtige Deck an Karten für euch – und zwar wortwörtlich. 

Club Tarot heißt das neue Must-Have für alle Anhänger:innen des Kult-Getränks und Freund:innen der Selbstreflexion. Das Kartenset besteht aus 78 liebevoll gestalteten Tarotkarten und einem Guidebook, das euch detailliert erklärt, wie ihr in die Welt des Tarots abtauchen könnt. Alles wunderschön sortiert in einer Schachtel, deren Design, natürlich, an unsere geliebte Mate erinnert.

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Gemeinsam Genießen: Von inklusivem Essen und non-binary Lebkuchen

Gemeinsam Genießen: Von inklusivem Essen und non-binary Lebkuchen

Foto: Manfred Weber. 

Kennt ihr das? Ihr steht auf der Betriebsweihnachtsfeier vor einem prall gefüllten Büffet und wollt gerade so richtig ins Schlemmen kommen, da denkt ihr: Moment mal, wo sind eigentlich die veganen und glutenfreien Gerichte? Manchmal hat man Glück und findet zumindest eine Auswahl an, nun ja, einer Speise. Oftmals gibt es aber einfach keine Gerichte, die das eine oder andere Kriterium – geschweige denn beide – erfüllen. Essen wird dann zur exklusiven und, sind wir mal ehrlich, überaus eintönigen Sache.

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Seht her, seht her, Lesben sind überall!

Seht her, seht her, Lesben sind überall!

Erst letzte Woche, am 22. Juli, haben wir den Dyke* March in Berlin gefeiert.

Ja, die Parade ist das ultimative Paradies für Lesben, aber es ist auch eine Demonstration, um der Welt zu zeigen, dass wir existieren und dass wir hier sind und stolz feiern, wer wir sind und die Gemeinschaft, die wir seit Jahrzehnten aus dem Schatten heraus aufgebaut haben. “Seht her, seht her, Lesben sind überall!”

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Dürfen Tänzer nur perfekte Körper haben?

Dürfen Tänzer nur perfekte Körper haben?

Fotos: Julieta Segura

Der Körper eines Tänzer muss doch perfekt sein oder? Dieses gängige Vorurteil und auch die restriktive Sichtweise auf Tanzperformer und ihre Körper wurde durch die neueste Performance Æffective Choreography von Andre Uerba kritisch hinterfragt.
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Die Premiere fand am vergangenen Wochenende im Radialsystem statt und war bereits viele Wochen vorher ausverkauft. Für alle, die es verpasst haben, haben wir ein paar fotografische Eindrücke von der Generalprobe der Performance und ein paar Gedanken.

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The Pressing: Die Welt aus der Sicht der Vulva

The Pressing: Die Welt aus der Sicht der Vulva

Fotos: Julieta Segura.

Egal wie glücklich oder unglücklich, wohlhabend oder arm, alle Menschen kommen vom selben Ort – der Vulva. Die Tänzerin Dani Brown stellt in ihrer neuesten Performance “The Pressing” im Radialsystem an diesem Wochenende die Frage, wie unsere Welt aussehen würde, wenn das weibliche Sexual- und Fortpflanzungsorgan wirklich im Mittelpunkt stehen würde.

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Queere Freude auf dem Berliner CSD

Queere Freude auf dem Berliner CSD

Das letzte Wochenende war für uns voller queerer Freude mit mehreren Pride-Paraden und queeren Partys. Es fühlte sich ein bisschen wie Weihnachten für die LGBTQIA+-Community an und es war für jede Untergruppe etwas dabei. Dieses Jahr besuchten wir nicht nur den Haupt-Pride am Samstag, sondern auch den Dyke* March am Freitag und den Internationalist Pride, der am Samstagabend auf dem Hermannplatz stattfand. Beides war ein ziemlicher Kontrast zur Hauptpride-Parade, aber was trotzdem auffiel, waren die lächelnden Gesichter und die Freude all der queeren Menschen, die daran teilnahmen. Und das macht uns sehr glücklich. Denn queere Freude ist so wichtig – sie ist die Rebellion, das Gegengift, der Protest gegen Diskriminierung, Hass, Vorurteile, Verfolgung und Ungleichheit.

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CODESS: Die Performance zu 8 Jahren UY Studio in der Halle am Berghain

CODESS: Die Performance zu 8 Jahren UY Studio in der Halle am Berghain

Eifrige Follower von iHeartBerlin wissen, dass das Modelabel UY eines unserer Lieblinge in Berlin ist und uns sehr am Herzen liegt. Kein anderes Label hat Clubwear so aufgewertet und zu einem Lifestyle gemacht wie sie. UY ist eines der am längsten bestehenden Clubwear-Labels in Berlin, das seine Arbeit auf eine sehr kreative und multidisziplinäre Weise präsentiert. Vor drei Jahren feierten sie ihr 5-jähriges Bestehen mit einer atemberaubenden Performance in der Halle am Berghain, die von unseren Freunden von The Progressive Wave choreographiert und mit einem Soundtrack von Dasha Rush unterlegt wurde. Es war ein wahres Spektakel und eine der beeindruckendsten Präsentationen eines Modelabels, die wir je gesehen haben. Meine Fotos und Animationen von dieser Show findet ihr hier.

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Rave The Planet: Endlich Wieder Zusammen in den Straßen Berlins

Rave The Planet: Endlich Wieder Zusammen in den Straßen Berlins

Nach einigen Jahren der Vorbereitung und einem weiteren Jahr der Verspätung aufgrund von Covid fand die erste Ausgabe der Rave the Planet Parade am vergangenen Samstag endlich statt und brachte die Magie der legendären Love Parade zurück auf die Straßen Berlins. Rund 200.000 Raver von jung bis alt versammelten sich entlang der Paradestrecke, die vom Ku’damm über den Nollendorfplatz, die Potsdamer Straße, das Brandenburger Tor bis hin zur Siegessäule im Tiergarten führte. Eine Karawane von 18 Trucks, gefüllt mit DJs, Performern und Ravern, bahnte sich ihren Weg durch die Stadt und erfüllte die Luft mit dem besten Techno, den die Stadt zu bieten hat.

Es war unglaublich, diese erste Ausgabe mitzuerleben, zumal ich nie auf der ursprünglichen Love Parade war, die von 1989 bis 2006 in Berlin stattfand. Die Energie in der Stadt war unglaublich, die Menschen waren so ekstatisch und es fühlte sich an, als würde Berlin zu seiner alten Stärke zurückfinden, die wir in den letzten Jahren fast verloren glaubten.

Zum ersten Mal hatten wir auch das Privileg, eine Parade aus der Perspektive eines Trucks zu erleben, denn unsere Freunde von Das Techno Team luden uns auf ihren Wagen ein. Es war ein ganz besonderes Vergnügen, dieses Ereignis mit ihrer Crew und den Künstlern zu feiern. Außerdem hatte ich so die Gelegenheit, das Ereignis auf eine Art und Weise festzuhalten, wie ich es bei großen Straßenparaden nie zuvor konnte. Auf Instagram und Tiktok findet ihr unsere Videozusammenfassung. Und unten findet ihr unsere Fotoimpressionen.

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