5 Knackige Kurzfilme, die die Komplexität von Sexualität beleuchten

5 Knackige Kurzfilme, die die Komplexität von Sexualität beleuchten

Es ist Sonntag, wir haben nicht viel zu tun, wir sitzen seit Wochen zu Hause fest, wir langweilen uns, und um ehrlich zu sein, wir sind irgendwie horny. Also dachten wir, es wäre vielleicht an der Zeit, euch etwas deftiges zu geben, das euren Geist (und möglicherweise auch andere Teile) anregt. Wir hatten schon lange keine kinky Videos mehr auf dem Blog und dachten, es wäre in dieser Phase auch gar keine schlechte Idee unsere uralte Reihe “Short Sunday” wieder aufleben zu lassen, in der wir euch interessante Kurzfilme zeigen.

Wir wollen jedoch mit etwas loslegen, was ein bisschen mehr Tiefgang hat. Ein Freund von uns hat uns einen relativ neuen Kurzfilm über die Besessenheit einer bestimmten Art von Männlichkeit geschickt. Der Film hat nicht wirklich etwas mit Berlin zu tun, aber er ist trotzdem interessant für uns. Wir haben ein bisschen recherchiert und vier weitere Kurzfilme gefunden (von denen einige tatsächlich mit Berlin zu tun haben), die sich alle auf unterschiedliche Weise mit dem Thema der komplexen Sexualität befassen, und wir dachten, das würde ein tolles kleines Kurzfilmprogramm ergeben, welches sogar die meisten sexuellen Orientierungen abdeckt, von straight, gay, lesbian bis hin zu bi. Wir werden euch also kurzerhand direkt in das Thema eintauchen lassen:

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Die Tänzer des Staatsballett Berlin Tanzen von Zuhause

Die Tänzer des Staatsballett Berlin Tanzen von Zuhause

Wie ihr wahrscheinlich wisst, sind wir hier bei iHeartBerlin große Fans des Staatsballetts Berlin. Deshalb hat uns dieses neue Video richtig warm ums Herz werden lassen, als wir es gesehen haben: Initiiert und bearbeitet von der Solotänzerin Ksenia Ovsyanick haben 45 der Tänzerinnen und Tänzer sich zu Hause oder an dem Ort, an dem sie ihre Quarantäne gerade verbringen, aufgenommen und eine kleine Performance dargeboten, die nahtlos von einer Tänzerin oder einem Tänzer zur nächsten übergeht, als ob sie alle gemeinsam im Einklang tanzen würden. Das Ergebnis ist eine charmante Collage aller Tänzer, die uns in diesen seltsamen Zeiten eine positive Stimmung und ein Lächeln schenken. Vielen Dank dafür, wir können es kaum erwarten, euch wieder auf der Bühne zu sehen, hoffentlich bald!

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Die BVG als UNESCO Weltkulturerbe

Die BVG als UNESCO Weltkulturerbe

Die BVG hatte einige denkwürdige Werbekampagnen, aber es scheint, als hätten sie mit ihrem neuesten Video einen völlig neuen Präzedenzfall gesetzt. Darin kündigt das öffentliche Verkehrsunternehmen der Stadt an, sich für einen Platz auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes zu bewerben. Wie motivieren sie diesen ehrgeizigen Anspruch? Schaut euch am besten das folgende Video an, um mehr über die Kampagne zu erfahren, die euch in den kommenden Monaten wahrscheinlich in irgendeiner Form umgeben wird … es sei denn, ihr fahrt mit dem Fahrrad überall hin.

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Berlin Moves: Videoportrait einer Dynamischen Hauptstadt

Berlin Moves: Videoportrait einer Dynamischen Hauptstadt

Vielleicht erinnert ihr euch an die Arbeiten von Alex Soloviev aus früheren Beiträgen auf iHeartBerlin, einschließlich seines Videos mit dem Titel “Everyday Berlin” und eines weiteren mit dem Titel “Berlin – the inner layer”. Diesmal präsentiert der Filmemacher und Reisende Berlin in einem Kurzfilm ”BERLIN moves”, der Teil eines Projekts ist, das atemberaubende Einblicke in Städte auf der ganzen Welt bietet.

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Der Kosmonaut von Victor Ash wird zum Leben erweckt

Der Kosmonaut von Victor Ash wird zum Leben erweckt

Wir haben euch bereits eine kleine Vorschau auf die neuen Street Art Murals gegeben, die dank des Berlin Mural Fest 2019 in die Berliner Landschaft eingezogen sind. Ein Artwork, das wirklich auffällt, ist eigentlich ein alter Klassiker – der zum Leben erweckt wurde.

Ich bin sicher, dass ihr alle mit dem großen Kosmonauten von Victor Ash vertraut seid, den man von der Skalitzer Straße Ecke Mariannenstraße aus sehen kann. Es ist wahrscheinlich eines der bekanntesten Wandbilder Berlins und ist zu einem Symbol des Stadtteils und der Stadt geworden. Die Idee, ein Video Mapping zu erstellen, um den Raumfahrer zum Leben zu erwecken, ist wirklich genial – aber wartet, bis ihr das Endergebnis gesehen habt, denn das hat es echt in sich.

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Die Besten Berlin Musik Videos des Sommers

Die Besten Berlin Musik Videos des Sommers

Foto: Ísabel Hayn. 

Dieser Sommer war heiß – und zwar nicht nur in Sachen Temperatur, sondern auch was die Musikszene angeht. In den letzten Wochen kam ein wahnsinnig guter Track nach dem anderen heraus, die uns alle samt einen großartigen Berlin Soundtrack geboten haben. Ich finde es super spannend mitzuerleben, wie die Szene in Berlin sich so stark weiterentwickelt hat und die Messlatte immer höher legt.

Entgegen des Klischees, dass Berlin das Zentrum der elektronischen Musik ist, ist unsere Auswahl jedoch eher im Bereich von Pop und Indie zu verorten, was einmal mehr beweist, wie vielfältig Berlin ist, und dass es hier für jeden Geschmack etwas gibt.

Schnallt euch an für diese exquisite Auswahl an Musikvideos aus Berlin. Mit dabei das großartige Debüt vom jungen Berliner Multitalend Lie Ning, den manchen von euch vielleicht bereits durch seine Arbeit als Tänzer und Model kennen, sowie eine aufgedrehte, kunterbunte Popexplosion der Berlin Franzosen von Free Free Dom Dom. Die Jungs von FHAT lassen die 70er Disco Ära wieder aufleben und Magic Island führt uns eine sinnliche Performance in ihrem Bett vor mit einem unerwarteten Gast am Ende. Viel Spaß mit den besten Berlin Musik Videos des Sommers.

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Eine traurige Vision der Kreuzberger Gentrifizierung

Eine traurige Vision der Kreuzberger Gentrifizierung

Die Gentrifizierung in Berlin ist ein Thema, von dem wir alle bis zu einem gewissen Grad betroffen sind. Die neue Visualisierung des Künstlers Kollektivs oddviz, bestehend aus Serkan Kaptan, Cagri Taskin and Erdal Inci, beschäftigt sich mit dem Thema insbesondere im Umfeld von Kreuzberg. Die Idee ist scheinbar so einfach und dennoch sehr bewegend: Die bunten, von Graffiti übersähten Fassaden der Wohnhäuser aus den Kreuzberger Kiezen werden von einem unsichtbaren Wind einfach weggeweht. Beeindruckend!

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Deep Web – Eine Erfahrung zum Eintauchen

Deep Web – Eine Erfahrung zum Eintauchen

Foto: Ralph Larmann. 

Die wohl spektakulärste Ausstellung des diesjährigen CTM Festival war mit Sicherheit die audiovisuelle Installation Deep Web von Christopher Bauder und Robert Henke im Kraftwerk. Sie fand im Jahr 2016 zum ersten Mal im Kraftwerk statt. Diesen Sommer kommt sie endlich wieder zurück und kann im Kraftwerk vom 12. Juli bis zum 23. August 2019 besucht werden. Es gibt auch wieder besondere Live Performances, die sich wirklich lohnen, und zwar am 25. und 26. Juli, sowie am 8. und 9. August 2019. In dem folgenden Video könnt ihr in einem Video die 25m lange und 10m hohe bewegliche Skulptur aus Licht und Sound bewundern.

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Erlebe einen Besuch im Berghain in der Virtual Reality von Minecraft

Erlebe einen Besuch im Berghain in der Virtual Reality von Minecraft

Ich fühle mich ehrlich gesagt ein bisschen schuldig, weil ich noch eine weitere Sache poste, die vom Ruhm des Berghains profitiert, aber andererseits weiß ich, dass ihr es einfach lieben werdet. Und ich möchte diesem Spaß nicht im Wege stehen.

Also, das Berghain hat jetzt auch den Weg in die virtuelle Welt geschafft: Jemand hat es in Minecraft nachgebaut und das Mixmag hat gestern einen Rundgang auf Facebook veröffentlicht. Es ist ziemlich detailreich, was wirklich beeindruckend ist. Es macht Spaß, seine eigenen Schritte durch den berüchtigten Club zu verfolgen und sogar in Ecken zu laufen, in denen man noch nie war. Mein persönliches Highlight ist die kleine Fledermaus, die im Club herumfliegt. Süß.

Im Video unten könnt ihr den leeren Club in der virtuellen Welt besuchen. Spoiler-Alarm: Es ist nicht wirklich dasselbe wie in echt dort hin zu gehen …;) Ein dickes Lob an denjenigen, der das geschaffen hat …

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Wie Berliner Kreative zu meiner unendlichen Inspirationsquelle wurden

Wie Berliner Kreative zu meiner unendlichen Inspirationsquelle wurden

Bevor ich mit iHeartBerlin angefangen habe, war mein Leben nicht so ​​bunt und voller kreativer Köpfe wie heute. Ohne es jemals geplant zu haben, bereicherte der Blog mein Leben mit so vielen Begegnungen mit wundervollen Menschen, die zu meiner unendlichen Inspirationsquelle wurden. Ich traf Designer, die mich dazu motivierten, Modeschauen zu organisieren. Ich traf Ladenbesitzer, die mich dazu brachten, meine eigenen Produkte zu kreieren, DJs, die mich dazu veranlassten, meine eigenen Partys zu veranstalten, Tänzer, die mich in die Theaterszene einbezogen haben, Künstler, die Teil meiner Ausstellungen wurden.

Bis zu diesem Zeitpunkt war Inspiration meistens etwas, was ich selbst herausfinden musste. Und das war auch ok so für mich. Ich kann mich nicht erinnern, Vorbilder oder Menschen gehabt zu haben, nach denen ich strebte. Es bedurfte der Perspektive einer Publikation wie iHeartBerlin, die mich lehrte, mich für das zu öffnen, was andere Leute tun, ihren Einfluss zu schätzen und ihre Kreativität meine eigene einfärben zu lassen. Während ich über ihre Arbeit schrieb, drangen einige Aspekte ihrer Denkweise Stück für Stück in meine ein. Ich wurde in ihre Welten gezogen, die oft so weit von meinen entfernt waren. Aber diese fremden Kontexte haben mich wie kaum etwas anderes in meinem Leben geprägt.

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